Neue Online Marketing Messe startet am 20. November in Hamburg

Die Hamburger Fachmesse für Digital Marketing knüpft an das Konzept der Schweizer Fachmesse Swiss Online Marketing an.

Die Online-Werbewelt trifft sich im Herbst 2012 am Hamburger Flughafen: Am 20. November fällt der Startschuss für die GO! German Online Marketing im Terminal Tango. Ziel der neuen Fachmesse ist es, Marketing , Werbe- und E-Commerce-Entscheidern der werbetreibenden Unternehmen eine Plattform zum Informations- und Erfahrungsaustausch zu bieten. Die Buchungsphase ist bereits erfolgreich angelaufen. Weiterlesen

Schlechte Prognose für den Deutschen Werbemarkt

Deutscher Werbemarkt sinkt im Zuge der gebremsten Konjunktur in 2012 um 1,0 Prozent auf rund 21,7 Milliarde Euro.

Im Deutschen Werbemarkt wird für 2012 ein Minus von rund einem Prozent erwartet, so die Hamburger Agentur JOM (Jäschke Operational Media). Dies entspricht einer Reduktion des Gesamtwerbevolumens von 220 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Bereinigt um Preissteigerungen und Rabatte belaufen sich die Werbeumsätze der Medien dann auf insgesamt 21,7 Milliaden Euro. Im abgelaufenen Jahr 2011 sah die Situation noch deutlich positiver aus. Unter dem Strich dürfte der Zuwachs hier bei ca. 3,5 Prozent liegen und der Gesamtmarkt ein Volumen von knapp 22 Milliarden Euro erreicht haben. Weiterlesen

Die Kommunikation der Emotionen ist die wesentliche Herausforderung einer internationalen Anzeigenkampagne

Emotionale Zusatzerlebnisse werden mit der Marke verknüpft. Sie lösen die Vorstellung aus, dass die Marke selbst das Medium für emotionale Erlebnisse ist. Brandy ist in Südafrika ein beliebtes Getränk, dies erlaubt die anderswo undenkbare Verbindung mit Profi-Sport. (Quelle: car)

Beim Durchblättern einer Zeitung oder eines Magazins hat eine Werbeanzeige nur den Bruchteil einer Sekunde Zeit, um wahrgenommen zu werden. Der Leser ist auf der Suche nach interessanten Artikeln oder Neuigkeiten. Eine Werbeanzeige wird vom Leser schnell übersehen. Dennoch gibt es nachweislich erfolgreiche Anzeigenwerbung. Grundvoraussetzung dafür ist: Sie erzeugt erstens  Aufmerksamkeit und ist zweitens relevant für den Leser.

Vor dem Hintergrund, dass internationale Presse zunimmt und gerade Fachmagazine verstärkt weltweit gelesen werden, stellt sich die Frage, wie eine Anzeige es schaffen kann, auch kulturübergreifend Aufmerksamkeit und Interesse zu erregen. Die Funktion, die eine Werbeanzeige hat, ist selbstverständlich überall dieselbe: Sie soll über ein Produkt informieren und zum Kauf anregen. Das bedeutet allerdings nicht, dass dies auch überall auf gleichem Wege vermittelt werden kann. Weiterlesen

Promoted Tweets sind ab jetzt auch in der Zeitleiste zu sehen

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Twitter ermöglicht Promoted Tweets in der Zeitleiste der Follower.

Twitter startet einen Relaunch bei den Werbetweets. Promoted Tweets stehen direkt in der Liste getwitterter Nachrichten. Unternehmen und Organisationen können so ihren Werbetext bei Twitter-Nutzern auffälliger platzieren, wie Twitter gestern in seinem Unternehmensblog bekanntgab.

Das bedeutet, dass Twitter-User nur jene Marketingtweets von Unternehmen oder Organisationen sehen, denen sie als Interessenten („Follower“) bereits folgen. Die Werbetweets werden nach dem Login bevorzugt und auf der Zeitachse getwitterter Meldungen sehr aktuell, also sehr weit oben, platziert sein. Danach würden sie aber wie herkömmliche Tweets nach unten rutschen. Zudem werden sie nach wie vor nur einmal zu sehen sein. Damit soll sichergestellt werden, dass die wichtigsten Tweets der Organisationen oder Unternehmen den Abonnenten „direkt“ erreichen. Weiterlesen

Wie wichtig ist das “Nehmen” beim “Geben und Nehmen”?

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Ein intelligentes Rabatt- & Konditionensystem kann für B2B-Verleger durchaus profitabel sein.

Wer kennt sie nicht? – Gegen Ende des Jahres flattern einem häufiger Werbekalender auf den Schreibtisch. Dies geschieht meistens zu Lasten des Gewinns der Anbieterseite. Doch wie kann dieser Verlust in einen Gewinn umgewandelt werden? Hierzu gibt es einige Tipps…

Ausgangssituation:
Nach dem Motto „Früh bestellen und sparen“ ist der Werbekalender-Markt geprägt durch attraktive Frühbesteller-Konditionen – ein Phänomen, welches in der saisonalen Abhängigkeit des Werbekalenders zu Weihnachten und dem hieraus resultierenden Wunsch des Anbieters nach einer ausgeglichenen unterjährigen Auslastung begründet liegt. Ein 10 prozentiger Rabatt bis zum 30. Juni, welcher in Form eines Frühbesteller-Preises kommuniziert wurde, diente ebenfalls einem traditionsreichen Werbekalender-Verlag bis ins Jahr 2009 dazu, aktuelle und potenzielle Kunden zur frühen Bestellung ihres jährlichen Bedarfs an Werbekalendern zu animieren. Aus diesem Vorgehen ergaben sich jedoch zwei zentrale Problemstellungen: zum einen die um 10 Prozent geschmälerte Marge jedes „vorgezogenen“ Auftrages und zum anderen ein stets wachsender Wettbewerbsdruck, welcher sich in Form von Rabattschlachten auswirkte – zu Lasten des Gewinns sämtlicher Marktteilnehmer auf Anbieterseite. Weiterlesen

Einfachheit in der B2B-Kommunikation und Werbung

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"Einfache Kampagnen ist härteste Arbeit.", so Christian Rätsch.

“Einfachheit in der B2B-Kommunikation und Werbung” – Dies ist ein schwieriges Thema, wie sich aus dem Vortrag von Christian Rätsch,Bereichsleiter Marktkommunikation Telekom Deutschland GmbH Geschäftskunden, auf dem BoB, “Best of Business-to-Business”, Communication Award 2010 entnehmen lässt. Als Keynote Speaker des Abends ging Christian Rätsch dem Wort “einfach” in der Werbung auf den Grund. Hierbei hat er einige Aspekte angeführt, die bei einfacher Kommunikation zu beachten sind. Zunächst sollte jedoch der Unterschied zwischen den Wörtern “einfach” und “simple” aufgezeigt werden. “Bei simplen Kampagnen wären wahrscheinlich die meisten von uns drauf gekommen. … Einfache Kampagnen ist härteste Arbeit.”, so Christian Rätsch. Das heißt, ein Ziel von einfachen Kampagnen ist die Formel “Da hätte ich auch drauf kommen können!”. Hierbei ist zur Unterscheidung zwischen “einfach” und “simple” wichtig, dass der Zuschauer das Gefühl hat, er könnte es auch selbst, aber es de facto nicht selbst kann (=einfach). Simple hingegen wäre, wenn der Werbeslogan nur oberflächlich wäre. Das bedeutet, der Konsument kann es auch selbst. Es wird nicht nur der Schein erweckt (=simple). So ist ein Einfachheitskriterium: Oberflächlichkeit ist der Feind von Einfachheit. Weiterlesen

Neues Messverfahren für Werbesichtbarkeitsdauer bei Kampagnen vorgestellt

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OMS veröffentlicht neue Werbewirksamkeitsstudie.

Ab sofort können Werbekunden eine einfache und effiziente Erfolgskontrolle für ihre Kampagnen erzielen. Dabei wird ein neuartiges, kombiniertes Messverfahren auf nationaler Ebene zum Einsatz gebracht, in dem erstmals die Werbesichtbarkeitsdauer erhoben und mit einer impliziten sowie expliziten Messung der Werbewirkung verbunden wird. Diese komplette Wirkungsanalyse auf Kampagnenebene basiert auf der aktuellen „OMS Werbewirkungsstudie”. Als zentrales Ergebnis erhalten Werbekunden einen neuen Werbewirkungs-Score. Dieser fasst die Messwerte für Awareness, Image und Kaufinteresse als die drei grundlegenden Anforderungen an eine erfolgreiche Kampagne zusammen und drückt die Werbewirkung erstmals numerisch aus. Die Wirkung einer Kampagne ist somit ganz einfach und auf einen Blick abzulesen. Für zusätzliche Transparenz sorgt OMS mit einer eigenen Benchmark-Datenbank, in der die Werbewirkungs-Scores anonymisiert gespeichert werden und so wichtige Vergleiche mit anderen Kampagnen möglich machen. Weiterlesen

Warum werden Internet-Nutzer zu »Fans« von Marken oder Unternehmen?

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Der neue W3B-Report zeigt auf, warum Internet-Nutzer zu »Fans« werden.

Social Networks dienen seit jeher in allererster Linie als Basis für die Kontaktpflege: 82 % bzw. 28 % der Social Networker geben an, »ihre« Networks vorwiegend für das private bzw. berufliche Pflegen und Schließen von Kontakten einzusetzen.

Die Social Network-Nutzerschaft wächst stetig (drei von vier Internet-Nutzern zählen heute bereits dazu) – und damit ihre Attraktivität für Online-Marketing und -Vertrieb. Doch bleibt dieser vielbeachteten Zielgruppe noch Zeit, das Werben von Marken und Unternehmen im Social Web um ihre Aufmerksamkeit zu bemerken? Gibt es überhaupt Platz für Social Media-Präsenzen in Social Networks? Weiterlesen

Aufsteiger Online-Werbung – das Internet stabilisiert das Werbegeschäft der klassischen Medien

Investitionen in Werbung

Investitionen in Werbung

Die anhaltende Konjunktur in Deutschland zieht den Werbemarkt mit. Im laufenden Jahr werden die Betriebsausgaben für Investitionen in Anzeigen und Spots, Prospekte und Plakate um 2,4 Prozent wachsen und damit wieder die erstmals 1998 erreichte Hürde von 30 Mrd. Euro überspringen. Der Optimismus basiert auf der Frühjahrsumfrage des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW unter seinen 40 Mitgliedsverbänden sowie auf den jetzt vorliegenden Ergebnissen der Betriebserhebungen der Werbung verbreitenden Medien.

Zögerliche Konsumstimmung gleich zögerliches Werbeverhalten
Danach sind die Investitionen in Werbung (IiW) 2010 auf 29,53 Mrd. Euro gestiegen, berichtete ZAW-Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina in Berlin. Enthalten seien darin Gehälter und Honorare, Kosten für die Werbemittelproduktion sowie für die Verbreitung der Werbebotschaften vor allem in den Massenmedien. Weiterlesen

Drucken in Zeiten von E-Book, iPad, Facebook u. Co.

digimediaDie Messe Düsseldorf geht mit einer neuen Fachmesse an den Start: die digi:media, Fachmesse für digital printing und commercial publishing. Das große Thema der dreitägigen Fachmesse (7. bis 9. April 2011) ist das Drucken in Zeiten von E-Book, iPad, Facebook und Co. Haben Zeitungen noch eine Zukunft, wenn es den Inhalt auch als App für’s iPad gibt? Machen gedruckte Anzeigen noch Sinn, wenn die Kunden über soziale Netzwerke auch zu erreichen sind? Welche neuen Geschäftsfelder eröffnen sich durch die neuen Technologien? Das sind einige der Themenfelder, die auf der digi:media 2011 angesprochen werden. Die digi:media schlägt die Brücke zwischen den drei Medienkanälen Druck, Internet und mobiler Kommunikation und spiegelt damit auch das veränderte Mediennutzungsverhalten in der Gesellschaft wider. Weiterlesen