Mobile CRM und Social CRM gewinnen gegenüber der Flexibilität einer Software

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Was sind Ihre CRM Trends 2011?

Zum dritten Mal in Folge wurden Entscheider von BSI, Business Systems Integration AG, am Swiss CRM Forum zum Thema Customer Relationship Management befragt. Das Swiss CRM Forum fand am 23. Juni 2011 im Züricher Hallenstadion statt. Im Mittelpunkt der Befragung standen in diesem Jahr die Einsatzgebiete von CRM-Software und die ganz persönlichen Trends der Entscheider. 77 Prozent der Befragten setzen mittlerweile auf professionelle Software-Unterstützung bei der Kundenbetreuung. Allerdings setzen Kleinunternehmen im Gegensatz zu Großunternehmen eher (noch) nicht auf eine CRM-Software. Bei großen Unternehmen und Mittelständer findet eine CRM-Software als Lösungsmöglichkeit wahrscheinlich bereits ihren Einsatz. Mitarbeitende in Verkauf und Marketing sind laut den Angaben der Befragten die Hauptnutzer von CRM-Software (74 und 66 Prozent). Aber auch die Nutzung in Service, der Geschäftsführung und im Contact Center ist mittlerweile verbreitet (jeweils rund 40 Prozent). Weiterlesen

Fünf Fallen beim Streaming und Hosting von Online-Videos

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Dr. Rainer Zugehör zeigt fünf Fallen bei der Verwendung von Online-Videos auf.

Ohne Bewegtbild-Content geht auf Websites heute gar nichts mehr: Ob Produktvideos, Imageclips, Messevideos oder Recruitingfilme – die Vielfalt an Video-Präsentationen für Firmen ist groß. Doch über je mehr Videodateien ein Unternehmen verfügt, umso schwieriger wird es, diese zu verwalten und den geeigneten Provider für das beste Streaming oder effizienteste Hosting zu identifizieren.

Folgende Fallen sollten Unternehmen beachten: Weiterlesen

Bewegtbilder werden auch in PowerPoint Folien zum Standard

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Bewegtbilder können Präsentationen beleben.

Eine reine Präsentation mit PowerPoint Folien ist in der Ära von Internet, Video und Animation nicht mehr zeitgemäß.

Bewegtbild lässt sich auch nachträglich in klassischen Präsentationen wie PowerPoint und PDF einsetzen. Gerade im Außendienst beim persönlichen Gespräch mit dem Kunden können Zusammenhänge anhand von Bewegtbild-Folien deutlich anschaulicher und nachhaltiger erklärt werden. Für Key Account Manager bedeutet dies eine erhebliche Aufwertung des Verkaufsgesprächs.

Die Vorteile sind so zahlreich wie die Anwendungs-Beispiele. Sie reichen von der Visualisierung von Prozessen über die räumliche Darstellung von Objekten und Produkten in 3D bis hin zur Animation von schematischen Darstellungen zum Beispiel in Form von Grafiken, Tabellen und Organigramen. Weiterlesen

Aufholbedarf auf Seiten der Werbetreibenden beim Thema Mobile Marketing

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Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im BVDW

Rund 12 Millionen private Smartphone-Nutzer in Deutschland schaffen ein rasant wachsendes Marktpotenzial für Mobile-Marketing und -Handel. Doch während sich jeder zweite Mobile-Surfer unterwegs über Produkte und Dienstleistungen informiert, kauft die Mehrzahl von ihnen noch in klassischen Kanälen. Und dies mitunter notgedrungen. Denn selbst führende Unternehmen im Online-Marketing schöpfen das Vermarktungs- und Vertriebspotenzial im mobilen Netz längst nicht so aus, wie es möglich wäre. Zu den größten Hürden im Wettlauf um die mobile Kundschaft zählen knappe Ressourcen und der schleppende Ausbau mobile-freundlicher Web-Lösungen. Zu diesen Ergebnissen kommen zwei aktuelle Studien von Ipsos und TNS Infratest im Auftrag von Google Deutschland und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Befragt wurden 2.000 Konsumenten sowie 200 Marketing-Entscheider auf Unternehmensseite. Die Ergebnisse sind repräsentativ für private Smartphone-Nutzer ab 18 Jahren sowie für die Top 500 Online-Webetreibenden in Deutschland. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org. Weiterlesen

Hans Oppermann zum Aufbau von Communities im B2B-Bereich

oppermann_webtv2Webcast vom Digital Innovators’ Summit: Im Interview mit Bernd Pitz beantwortet Hans Oppermann, Geschäftsführer von Alfons W. Genter Verlag, einige Fragen zu seinen Eindrücken auf dem Digital Innovators` Summit 2011 in Berlin. Oppermann betont den Aspekt eines Aufbaus von Communities, der sich aus drei Faktoren zusammensetzt und als oberstes Ziel “to own a community” beinhalten sollte. Welche Faktoren dies sind und welche Meinung Hans Oppermann zu Webinaren vertritt, hierzu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Stefan Winners zu digitalen Strategien und zur Zukunft von Content

winners_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Stefan Winners, Vorstandsvorsitzender der Tomorrow Focus, stellt sich im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk einigen Fragen zu seinen Eindrücken auf dem Digital Innovators` Summit 2011 in Berlin. Winners zur Zukunft von Content: “Ohne Content funktioniert nichts. Es muss nicht immer der journalistische sein, es kann auch der nutzergenerierte Content sein. Wir müssen den Wert, den Content wirklich hat, deutlicher machen. Denn dass Content Wert hat und dass man ihn entsprechend monetarisieren kann, steht völlig außer Frage.” Wie Leser und Nutzer im Zeitalter von Web 2.0 zu aktivieren und zu begeistern sind und was eine erfolgreiche digitale Strategie für Verleger ist, dazu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Schnupperangebot zur webinale 2011 – Wirtschaft, Kreativität und Technologie trifft sich in Berlin

webinale open: Kostenlos Konferenzluft schnuppern

webinale open: Kostenlos Konferenzluft in Berlin schnuppern

Mit der webinale open öffnen die Veranstalter der ganzheitlichen Webkonferenz rund um Design, Technologie und Online-Business die Türen für Unentschlossene und Neugierige, die einen ersten Eindruck der webinale gewinnen möchten: Am Dienstag, den 31. Mai, und Mittwoch, den 1. Juni, kann jeder, der sich zuvor registriert hat, kostenlos an ausgewählten Sessions und Keynotes teilnehmen und sich auf der webinale Expo über die neuesten Trends der Internetbranche informieren.

Besonders spannend wird es in den beiden Keynotes am Mittwoch: Ein Highlight der webinale open ist Gernot Pflügers (CPP Studios Event GmbH/MadHat GmbH) Exkursion in die Erwerbswelt der Zukunft. In seinem Vortrag “Das digitale Paradies und seine Sklaven” lädt er zum angeregten Austausch über Arbeitsformen und Alternativen eines neuen Unternehmertums ein. Wer hingegen wissen möchte, wie man das Potenzial der neuen Kommunikationskanäle am besten nutzt, sollte Martin Oetting und die Mittagskeynote “Der virale Faktor” nicht verpassen. Weiterlesen

Facebook drängt seine Mitstreiter aus dem Markt

Wann haben Sie die folgenden Plattformen im Internet besucht? War das Facebook, myspace, StudVZ, Twitter, Xing... ?

Wann haben Sie die folgenden Plattformen im Internet besucht? War das Facebook, myspace, StudVZ, Twitter, Xing... ?

80 Prozent der Bevölkerung nutzen das Internet, mehr als die Hälfte davon tummelt sich in Sozialen Netzwerken. Dass Facebook dabei der Platzhirsch ist, ist mittlerweile altbekannt. Jedoch wird deutlich, wie sehr die Zuckerberg-Plattform die Mitstreiter aus dem Markt drängt. Der Austrian Internet Monitor hat die Details.

Zum Einen steigt die Zeit, die online verbracht wird, weiter an. Zum Anderen nehmen Online-Tätigkeiten, die typisch für die Verwendung von Social Media sind – wie etwa Chatten oder das Posten von Kommentaren – spürbar zu. Doch die Vielfalt der Netzwerke könnte an einem Wendepunkt stehen. Dazu Studienleiterin Sandra Cerny: “So sehr die Plattformen von der Masse leben, so sehr konzentriert sich alles zunehmend auf Facebook.” Weiterlesen

Online-Bewerbungen setzen sich immer mehr durch – Bedeutung der klassischen Bewerbungsmappe sinkt

Bildquelle: BITKOM

Bildquelle: BITKOM

39 Prozent der Unternehmen in Deutschland verlangen Bewerbungen per Internet. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben. Im Vorjahr favorisierten erst 27 Prozent der befragten Personalchefs und Geschäftsführer elektronische Bewerbungen von potenziellen Mitarbeitern. Laut Umfrage fordern 28 Prozent der Unternehmen Unterlagen per E-Mail und weitere 11 Prozent setzen auf ihren Webseiten Online-Formulare ein, die von den Job-Kandidaten ausgefüllt werden. Weiterlesen

Social Media ist ein fester Bestandteil in der Öffentlichkeitsarbeit geworden

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38% der Unternehmen wollen noch dieses Jahr ihre Social Media Budgets vergrößern

Social Media nimmt in der Kommunikation eine zunehmend wichtige Rolle ein: Laut der aktuellen Umfrage des PR Netzwerkes Eurocom Worldwide sollen 2011 die Budgets für Social Media bei 38% der Unternehmen ansteigen. Aber auch die wachsende Präsenz von Unternehmen mit eigenen Profilen auf Facebook (51%) spiegelt die gestiegene Bedeutung wider.

Eurocom Worldwide hat über 650 Führungskräfte in Technologie-Unternehmen nach ihrer Einschätzung zu Themen wie soziale Netzwerke, Unternehmensblogs, Recruitment im Social Web sowie zum Einsatz und zur Bedeutung von Social Media befragt. Trotz des Bedeutungszuwachses sehen 54% der Unternehmen klassische Public Relations nach wie vor als die effizienteste Kommunikationsdisziplin an – vor Internet Marketing (50%) und Social Media (35%).
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