Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag – werden jedoch meist privat genutzt

Diese amerikanische Studie untersucht den weltweiten Einsatz von sozialen Netzwerken im beruflichen Alltag.

Spielen soziale Netzwerke im Büro eine Rolle und wenn ja, werden sie beruflich oder doch eher privat genutzt? – Diesen Fragen ist Palo Alto Networks in ihrem aktuellen Report “The Palo Alto Networks Application Usage and Risk Report” auf den Grund gegangen. Fazit: Berufstätige nutzen soziale Netzwerke immer häufiger aktiv während ihrer Arbeitszeit, jedoch meist eher zu privaten Zwecken. Die gesamte Verweildauer der Arbeitnehmer in Social Media wie Facebook, Xing und Co. ist in den vergangenen Jahren jedoch rasant gestiegen. Warum dies zu Problemen für Unternehmen führen kann, hat dieser Report ebenfalls untersucht. Weiterlesen

Sowohl das iPad als auch Android-Geräte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit

Innerhalb der Apple Mobile-Familie verschiebt sich die Vormachtstellung kontinuierlich vom iPhone zum iPad.

Die neuste Webtrekk Studie ergab, dass die Nachfrage nach dem iPad und seine Nutzung weiter ansteigt. Android holt jedoch weiter auf. In drei Jahren kann es seinen Marktanteil nahezu versiebenfachen. Dies fand die Berliner Webtrekk GmbH, ein führender Anbieter für High-End-Webanalyse, in ihrer aktuellen Webstatistik für das 4. Quartal 2011 heraus. Um langfristige Entwicklungen sichtbar zu machen, werden die Ergebnisse des aktuellen Quartals mit den Daten der letzten Jahre verglichen. Der Vergleich reicht bis zum 4. Quartal 2008 zurück.

„Den Jahresbeginn haben wir zum Anlass genommen, die Langzeitentwicklung der von uns untersuchten Bereiche im Detail in den Fokus zu rücken. Im 3-Jahres-Vergleich zeigt sich so unter anderem, dass Windows 7 nicht innovativ genug geworden ist, um das kontinuierliche Wachstum von Mac OS X zu stoppen“, erklärt Christian Sauer, Geschäftsführer von Webtrekk. Weiterlesen

Masterstudiengänge werden einem direkten Berufseinstieg vorgezogen

Bachelorstudenten präferieren weitere akademische Abschlüsse.

Das Ergebnis ist ganz und gar nicht im Sinne der Erfinder: Entgegen dem erklärten Bologna-Ziel der Studienzeitverkürzung wollen die meisten der heutigen Bachelor-Studierenden (73 Prozent) die Hochschule nicht ohne Mastertitel verlassen. Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss zählt für sie offenbar nicht. Nur 14 Prozent planen, nach dem Abschluss unmittelbar ins Berufsleben zu starten, würden aber möglicherweise später ein nicht-konsekutives Master-Studium aufnehmen. Hierzu passt, dass sich 42 Prozent der angehenden Bachelor (noch) nicht ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet fühlen. Weiterlesen

Selbständigkeit liegt immer noch im Trend

Der allgemeine Strukturwandel in Richtung Dienstleistungsgesellschaft ist im Gründungsgeschehen besonders deutlich zu beobachten.

Die Zahl der Selbständigen hat sich in Deutschland zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent von 3 Millionen auf 4,2 Millionen erhöht. Grund für diese Entwicklung sind vor allem die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor sowie eine hohe Gründungsbereitschaft unter den Akademikern. Insgesamt waren im Jahr 2009 rund elf Prozent der erwerbsfähigen Personen unternehmerisch tätig, im Jahr 1991 lag dieser Anteil noch bei acht Prozent. „Vieles spricht dafür“, sagt DIW-Experte Alexander Kritikos, „dass sich in den letzten 20 Jahren eine unternehmerische Kultur verstärkt etablieren konnte“. Und das mit der Selbständigkeit verbundene Risiko lohnt sich oft: „Vielen Gründern gelingt es, ihre Einkommenssituation zu verbessern“, so Kritikos. Bereits nach drei Jahren hätten 38 Prozent der Gründer ein höheres Einkommen als zuvor in abhängiger Beschäftigung, nur 17 Prozent haben ein geringeres Einkommen. Weiterlesen

CRM-Software soll vor allem die Datenqualität erhöhen

Was wird von einer CRM-Software erwartet?

Nur 16 Prozent der Industrieunternehmen sind mit ihrer CRM-Lösung sehr zufrieden, 22 Prozent sind hingegen eher unzufrieden. Dies hat eine herstellerneutrale Studie ergeben, die von makam Market Research durchgeführt worden ist und von der update software AG, dem führenden europäischen Hersteller von Premium-CRM-Lösungen mit Stammsitz in Wien, beauftragt wurde. Die Umfrage unter den rund 250 Industrieunternehmen in Deutschland und der Schweiz hat untersucht, welche Erwartungen Anwender an eine CRM-Lösung stellen und welche Auswahlkriterien ihnen am wichtigsten sind. Eine verbesserte Datenqualität lag den Befragten dabei am meisten am Herzen, aber mehr als die Hälfte der Unternehmen kann sich im CRM-Kontext auch die Nutzung von Social Media und Web 2.0 vorstellen. Weiterlesen

Der Dialog mit Kunden über soziale Netzwerke reicht im EMEA-Raum noch nicht aus

Führungskräfte tun sich schwer mit Social Brands.

Präsenz in den Sozialen Medien ist für Marken heutzutage obligatorisch. Doch obwohl viele Unternehmen die digitale Revolution dankend annehmen, mangelt es online vielerorts an einer klaren sozialen Identität, wie die aktuelle Studie von Weber Shandwick in Kooperation mit Forbes Insights belegt.

Laut Studie führen Markenverantwortliche 52 Prozent der Reputation einer Marke auf immer wichtiger werdende Social Media Aktivitäten zurück. Es wird erwartet, dass sich diese Zahl in den nächsten drei Jahren voraussichtlich auf 65 Prozent erhöht. Obwohl 87 Prozent der Befragten angeben, ihre Marke verfolge bereits eine Social Media Strategie, befinden 84 Prozent aller Studienteilnehmer diese als verbesserungswürdig und unter „world class“ Niveau. Weiterlesen

Wer bin ich? Optimierungspotenziale in der Markenführung mittelständischer B2B-Unternehmen

Die Grafik zeigt die von den Studienteilnehmern genannten mittelständischen Markenwerte. Für eine große Gesamtansicht mit allen Markenwerte als PDF auf das Bild klicken.

»Geldwerte Marke ja, nachhaltiger Markenaufbau naja!« Die Resultate einer Untersuchung über die Bedeutung der Marke im Mittelstand könnte widersprüchlicher nicht sein. Die Studie »Wer bin ich?« wurde durch die Beobachtung ausgelöst, dass sich die Markenwerte mittelständischer Unternehmen häufig verblüffend ähneln. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, entwickelte kleiner und bold gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin »Markt und Mittelstand« die erste systematische Studie zum Thema »Markenpositionierung im Mittelstand«. Diese Methodik der Gegenüberstellung entlarvt versteckte Fehlerquellen und bietet den Marketingfachleuten konstruktive Ansätze, ihre Mittelstandskommunikation zu überprüfen.

Die mittelständische Markenwelt gespiegelt
Die wettbewerbsentscheidende Bedeutung der Marke ist beim Mittelstand angekommen. Als Orientierungspunkt für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter, als Differenzierungsmöglichkeit und Preissetzungsspielraum – sogar als Kreditsicherheit für Finanzierung ist die Marke nützlich. Was die konsequente Umsetzung der Markenarbeit angeht, spricht die Studie jedoch eine andere Sprache: Weiterlesen

Schlechte Prognose für den Deutschen Werbemarkt

Deutscher Werbemarkt sinkt im Zuge der gebremsten Konjunktur in 2012 um 1,0 Prozent auf rund 21,7 Milliarde Euro.

Im Deutschen Werbemarkt wird für 2012 ein Minus von rund einem Prozent erwartet, so die Hamburger Agentur JOM (Jäschke Operational Media). Dies entspricht einer Reduktion des Gesamtwerbevolumens von 220 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Bereinigt um Preissteigerungen und Rabatte belaufen sich die Werbeumsätze der Medien dann auf insgesamt 21,7 Milliaden Euro. Im abgelaufenen Jahr 2011 sah die Situation noch deutlich positiver aus. Unter dem Strich dürfte der Zuwachs hier bei ca. 3,5 Prozent liegen und der Gesamtmarkt ein Volumen von knapp 22 Milliarden Euro erreicht haben. Weiterlesen

Die Nachfrage nach Smartphones und Telefonieren über das Internet nimmt weiter zu

43 Prozent aller verkauften Handys sind Smartphones.

Im Jahr 2011 sind in Deutschland 11,8 Millionen Smartphones verkauft worden. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). „Die Smartphone-Verkäufe haben unsere ohnehin optimistischen Prognosen noch einmal weit übertroffen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Ursprünglich war der Verband von einem Absatz in Höhe von 10 Millionen Stück im Jahr 2011 ausgegangen. Der Verkauf von herkömmlichen Handys ging dagegen um 19 Prozent auf 15,6 Millionen Stück zurück. Inzwischen sind 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys Smartphones. Der Umsatzanteil liegt sogar bei zwei Dritteln, da die Geräte deutlich teurer sind als normale Handys. Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 4,1 Milliarden Euro mit Smartphones umgesetzt, ein Plus von 13 Prozent. Weiterlesen

Verstöße gegen Datenschutzrichtlinien liegen im Trend

82 Verstöße pro 100 Webseiten sind der Durchschnitt in Deutschland.

Das Xamit Datenschutzbarometer 2011 zeigt: Datenschutzkonform handelnde Unternehmen haben einen Wettbewerbsnachteil von mehr als 7,5 Milliarden Euro gegenüber solchen, die gegen deutsches Datenschutzrecht verstoßen. Die jährlich erscheinende Studie weist erneut einen Anstieg der Datenschutzverstöße im Internet nach. Im Durchschnitt haben die Datenschutzexperten der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH aus Düsseldorf 82 Verstöße gegen deutsches Recht oder weitere Fälle von Beanstandungen pro 100 deutsche Webpräsenzen festgestellt. Das ist eine Steigerung von zwölf Prozent gegenüber 2010. Untersucht wurden u. a. die datenschutzkonforme Nutzung von Webstatistiken, die Einbindung von Werbung durch Dritte ohne Hinweis auf die daraus gewonnenen Nutzerdaten und die Verwendung des Facebook “Like-Buttons”. Weiterlesen