Der gute Ruf des digitalen Ich

Reputeer

Verlagsgruppe Ebner Ulm startet Online-Reputations-Agentur Reputeer

Soziale Netzwerke im Internet nehmen immer stärker an Bedeutung zu ‐ und mit ihnen die Notwendigkeit, sich im Netz als Person mit einem guten Ruf zu etablieren. Das ist nicht nur für persönliche Kontakte, sondern auch für berufliche Perspektiven von immenser Bedeutung.

Die eigene Reputation im Netz zu analysieren und zu steuern, sehen Internet‐Experten als einen der Megatrends im Zeitalter des Social Web. Auch der Internet World Kongress am 12./13. April 2011 in München greift das Thema auf und behandelt Fragen zum Thema Social Media Monitoring und Online Reputation. Weiterlesen

Warum viele Unternehmen im Ernstfall versagen…

webscout_kongress„Und dann wird alles noch schlimmer“ Medienkrise! Warum viele Unternehmen im Ernstfall versagen…

Ist ein Unternehmen erst mal im Visier der Journalisten, kann eine Krise durch mangelhaftes Krisenmanagement zu einer Katastrophe ausufern und so das Image und die Marke des Unternehmens nachhaltig schädigen. Dies gilt sowohl online wie offline.

In diesem Frühjahr wird der Webscout Kongress unter anderem das Thema “Medienkrisen im Internet” und insbesondere deren Abwehr behandeln. In der Keynote wird gezeigt, wie das Fehlverhalten von Unternehmen erst Medienkrisen auslöst. Im juristischen Vortrag wird diskutiert, wie man dagegen vorgehen kann, wenn jemand im Internet Rufmord betreibt. Weiterlesen

Reputationsmanagement: Fassade ist (fast) alles

Bildquelle: www.zuguttenberg.de

Bildquelle: www.zuguttenberg.de

Die Causa Guttenberg erregt diese Tage die Gemüter. Der Rang um Namen und Titel ist zum politischen Spiel geworden. Dabei ist dieser Fall nur die Spitze des Eisberges für ein gesellschaftliches Phänomen, das sich auch in der Wirtschaft immer mehr zum Vorschein kommt. Fassade ist (fast) alles.

Meine Medienagentur hat einen, wie ich finde, genialen Claim: „Wer gut ist, sollte auch gut aussehen.“ Sehr schön, finde ich. Zahlreiche Unternehmen unterschätzen nämlich nach wie vor, dass das Bild, das sie nach außen abgeben, ganz entscheidend für ihre Reputation ist. Immer noch meinen viele, dass Produktqualität allein überzeugt. Oft höre ich: „Internet ist kein Marketingmedium. Über meine Website habe ich noch nie Kunden gewonnen.“ Natürlich nicht, weil der Webauftritt grottenschlecht ist!

Aber nun kehrt sich das um: Ein erfolgreicher Minister im Amt erstellt seine Dissertation „in mühevollster Kleinarbeit“ offenbar zum großen Teil über Copy and Paste. Das Internet ist schließlich umsonst. Die Mühe war es nicht: Promotion mit „Summa cum Laude“. Gratulation. Und Keiner hat’s gemerkt. Keiner? „Lügen haben kurze Beine“, sagt der Volksmund. Doch dass ein Adeliger durch unadeliges Verhalten auffällt und dafür zu Recht, wie ich meine, öffentlich abgestraft wird, verdeckt, dass er nichts anderes gemacht hat, als das, was viele Tausende täglich tun: Staffage aufbauen.

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Über die Diskrepanz von Worten und Taten

Kommunikationsfehler:  Gewichtete Fehlerfaktoren

Kommunikationsfehler: Gewichtete Fehlerfaktoren

Unternehmen lassen zu oft eine große Lücke zwischen Worten und Taten klaffen, zeigt eine großangelegte Studie unter Medien-Multiplikatoren. 332 Analysten und Journalisten aus Deutschland und Österreich wurden über das Kommunikationsverhalten der Wirtschaft befragt. Wenn in guten Zeiten zu wenig in die eigene Glaubwürdigkeit investiert wird, tun sich Unternehmenslenker in der Krise doppelt schwer, ihren Standpunkt glaubwürdig zu vertreten. Die Rolle des Internets in der öffentlichen Meinungsbildung wird zwiespältig gesehen. Weiterlesen

Mario Grobholz zu Reputationsmanagement im Internet und Social Media Newsrooms für Unternehmen

Webcast von der Internet World: Das Internet ist ein “intelligentes” Kollektiv aus Multiplikatoren, Kunden und Kritikern, allgegenwärtig und unkontrollierbar. Was viele dabei vergessen, ist aber die Tatsache, dass jede Veröffentlichung über Unternehmen und Personen, positiv oder negativ, oft auf Dauer im Internet abgespeichert wird. Jeder einzelne Beitrag nimmt also Einfluss auf die Reputation im Ganzen. Welchen Beitrag MyON-ID bzgl. Reputationsmanagement im Internet leisten kann und wie alle Web-Aktivitäten und -Inhalte zentral zusammengeführt werden können, dazu Geschäftsführer und Gründer Mario Grobholz im Gespräch mit Bernd Pitz. Stichwort Social Media: Das bevorzugte soziale Netzwerk von Mario Grobholz ist “Xing sicherlich für das geschäftliche Umfeld. Facebook tendenziell mehr für das private Umfeld. Wobei das schwer fällt zu trennen.” Weiterlesen

Raoul Fischer zu Online-PR und PR-Strategien im Netz

Webcast vom Online Marketing Forum: Neue Kommunikationsformen bieten für Marken wie Medien ganz neue Chancen, aber auch Risiken. „Gute PR wird künftig nur der machen können, der keine Berührungsängste vor Blogs, Online-Video oder Internet-Foren hat – und sein journalistisches Handwerk beherrscht“, so Raoul Fischer, Geschäftsführender Gesellschafter von dot.communications. Wie das Leistungsspektrum moderner PR Agenturen aussehen sollte, damit über deren Kunden im Netz möglichst positiv gesprochen bzw. bei negativem Echo und Krisen souverän reagiert wird, dazu Raoul Fischer, im Gespräch mit Christian Schmitt. Damit man bei der Bandbreite an neuen Möglichkeiten der Kommunikation im Netz (Blogs, Communities, Foren, Twitter, etc.) auf das richtige Pferd setzt und nicht den Überblick verliert, ist ein Monitoring und vor allem eine Online-PR-Strategie unerlässlich. Welche Bedeutung Herr Fischer dem Phänomen Twitter (Herr Fischer twittert unter raoul64) und dem Gezwitscher einräumt und wie das “Vogelkolonie-Feeling” vermieden werden kann, dazu mehr in diesem Interview. Das persönliche Highlight von Raoul Fischer auf dem Online Marketing Forum: “Der Ansatz, das Thema Social Media ins Verhältnis zu setzen zu Zielgruppen-Targeting.”

Link: Raoul Fischer zu Online-PR und Reputation im Netz

Weitere Interviews mit Experten aus der Marketing und Media-Welt finden Sie in der Kategorie “Im Gespräch“. Des Weiteren in unserem Video-Channel auf businessworld.de, dem Portal für Business-Videos.

[tags]PR,OnlinePR,KrisenPR,Strategie,Twitter,Marken,Medien,Video,Foren,Internet,Blogs,Communities,Online-Marketing,Raoul Fischer,dot.communications,Christian Schmitt,Marketing,OMF,Online Marketing Forum,media-TREFF.de,050309[/tags]

Klaus Eck zur Online-Wirkung von Mitarbeitern und Unternehmen im Netz – jeder Mitarbeiter eines Unternehmens ist zugleich Botschafter!

eckw2k_box_webtvWebcast vom Web 2.0 Kongress: Kein Unternehmen sollte dem Irrglauben unterliegen, dass keine negativen Informationen im Web zu finden sind, wenn man selber nichts falsch macht. Es kann immer sein, dass Dritte (z.B. die eigenen Mitarbeiter) Fotos und Videos bedenkenlos ins Netz stellen oder sich in Foren, Blogs oder Twitter-Nachrichten über einen negativ äußern. Dessen sind sich viele Unternehmen (noch immer) gar nicht bewusst. Wer nicht regelmäßig seine Online-Wirkung überprüft, dem entgehen die Informationen, die andere veröffentlichen. Im Gespräch mit Bernd Pitz verdeutlicht der Kommunikations- und Reputationsmanagementberater Klaus Eck (PR Blogger) die Brisanz des Themas. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens ist zugleich Botschafter: Die Botschaft “Ich suche eine neue berufliche Herausforderung” auf Business-Netzwerken wie Xing lässt z.B. Rückschlüsse auf das Unternehmen und den Mitarbeiter zu.  -> Impressionen vom Web 2.0 Kongress
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