Print ist noch lange nicht ausgestorben – Welche Argumente sprechen dafür?

Dass Print immer noch wirkt, belegen diese Argumente.

„Print wirkt und wirkt und wirkt“ – dies ist eine von 10 Headlines der neuen „Print wirkt“-Kampagne, die der VDZ vorgestellt hat. Die Kampagne nutzt die Stärken von Print und kombiniert sie mit überraschenden Headlines, die jeweils mit einer expliziten Argumentation zeigen, warum und wie Print wirkt. Welche Aspekte für Print sprechen, können Sie zudem in dieser Präsentation nachlesen.

Ein weiteres Merkmal der neuen Kampagne ist die B2B-Ausrichtung auf die Media-Entscheider in Agenturen und bei Werbungtreibenden. Der Mediaplan fokussiert deshalb auf Print- und Onlineanzeigen in den einschlägigen Fachdiensten. „Auf diese Weise erreichen wir die Media-Entscheider direkt am Arbeitsplatz“, so Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Anzeigen und Digitale Medien im VDZ, „dort, wo sie sich mit dem Thema Mediaplanung beschäftigen.“ Weiterlesen

Online-Werbung ist im intermedialen Vergleich effizienter und wirkt sich stärker auf die Kaufentscheidung aus

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Jeder in Online eingesetzte Brutto-Werbeeuro führte bereits kurzfristig zu 16 Cent mehr Umsatz. TV schneidet mit 11 Cent deutlich schlechter ab

Online-Werbung verzeichnete im vergangenen Jahr zweistellige Zuwachsraten, doch im Kampagnen-Mix ist Online immer noch unterrepräsentiert. Zu Unrecht, wie eine aktuelle Studie von Yahoo! Deutschland zeigt: Online-Werbung wirkt sich nicht nur nachweislich positiv auf die Kaufentscheidung aus, sondern ist im intermedialen Vergleich auch effizienter. Am Beispiel einer crossmedialen Kampagne (B2C) für ein Molkereiprodukt verglich Yahoo! in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die Umsatzeffekte von TV-, Print- und Online-Werbung. Das Ergebnis der repräsentativen Erhebung: Während TV-Werbung bei der untersuchten Werbekampagne die Anzahl der Käufe um zehn Prozent steigerte, waren es bei der Online-Werbung mit 49 Prozent viermal mehr.  Weiterlesen

Printpublikationen mit eingebautem Videoscreen

Integration von Videos in Print

Integration von Videos in Print

Video in Print bedeutet, dass ein kleiner Bildschirm mit Lautsprecher und USB-Port in ein Printmedium integriert wird, so dass später hier Videos abgespielt werden können. Auch eine personalisierte Videobotschaft wäre möglich. Fast wie bei Harry Potter und der Zauberzeitung.

Auf dem integrierten Chip können bis zu 45 Minuten Film gespeichert werden. Unterschiedliche Videos oder Sequenzen kann man über die bis zu fünf Kapitelknöpfe einzeln anwählen. Die Tonqualität soll trotz geringer Größe gut sein. Ist der Akku leer, kann dieser über den Mini-USB-Anschluß wieder aufgeladen werden. Über denselben Anschluss können auch neue Videos aufgespielt werden.

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Ingrid Szurowski zur Mediengattung Print im Kontext von Medienwandel und Medienkonvergenz

Webcast von den mailingtagen: Hat Print im aktuellen Medienmix überhaupt noch eine Chance? Gilt wirklich die These: stick with ink and sink oder ergeben sich nicht durch die aktuellen Entwicklungen im Internet (web 2.0, emarketing) völlig neue Synergien und Geschäftsfelder? Eine spannende Frage, die Ingrid Szurowski im Interview mit Christian Schmitt beantwortet.

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Print wirkt – 10 Argumente für Werbung in Zeitschriften und via Film in 100 Sekunden

Die neue Studie “B2B-Entscheideranalyse 2010”  hatte neulich schon aufgezeigt, dass Fachzeitschriften die am meisten genutzte B2B-Medien bei Professionellen Entscheidern sind. Nun hat der VDZ seine Kampagne “Print wirkt” erneuert und gibt einen Überblick über die wesentlichen Vorteile der Gattung Print und warum Werbung in Zeitschriften gut funktionieren kann.

Zehn Argumente für Print: Weiterlesen

Automobilindustrie – Wir müssen unsere Themen effizient transportieren

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Position beziehen und mitgestalten – Kommunikationsplattform gefragt.

Die Automobilindustrie hat sich für nächsten Jahre viel vorgenommen. Für die Unternehmen im Automobilgeschäft heißt das, sich positionieren, mitgestalten, Zusammenhänge und Erfordernisse transparent darstellen.

„Es ist erkennbar,“ so Peter Voigt, Product Marketing-Mann beim Fachmagazin »Automobil Industrie«, „dass Unternehmen jetzt verstärkt eine Kommunikationsplattform nachfragen, die ihnen effiziente und nachhaltige Profilierung bietet. Die ihre Themen innerhalb der Branche transportiert, aber auch darüber hinaus.“

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Automobil Industrie transportiert die Themen der Branche – Crossmedia-Daten 2010 erschienen

automobilindustrie_mediadaten_2010Seit weit über 50 Jahren versorgt »Automobil Industrie« die Köpfe der Branche mit dem entscheidenden Branchenwissen. Jetzt stehen die Mediadaten 2010 zur Verfügung.

Die Automobilindustrie schätzt dieses Magazin als Pflichtlektüre, weil es kompetent beschreibt und analysiert, die Entwicklungen in den Automobilmärkten ebenso wie die entlang der Produktionsprozesse. Hier werden die Themen transportiert, die Hersteller, Zulieferer, Ausrüster und Dienstleister gleichermaßen ansprechen.

Hinter »Automobil Industrie« steckt die Kraft von Vogel Business Media in Würzburg – stets On Top in Sachen Media-Kommunikation. Anzeigen & Advertorials, Produktreport & Stellenmarkt, Banner & Newsletter, Webcasts & Whitepaper – mit solchen Crossmedia-Bausteinen erreichen Sie Ihr Werbeziel in jedem Fall.

Mediadaten 2010.

Und wer kann schon so etwas bieten: rund um das unternehmenseigene Vogel Convention Center steht auch gleich komplettes Event-Management zur Verfügung.

„Die Idee kommt beim darüber reden“ – Kontakt:

Anna Gredel, Leiterin Verkauf und Auftragsmanagement
Vogel Business Media GmbH & Co. KG, Würzburg
E-Mail: anna.gredel@vogel.de
Tel.: 0931/418-2920

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Horst-Dieter Kraus zu integriertem Marketing und Werbung in Print- und Neuen Medien

kraus_box_webtvWebcast von der Hannover Messe: Marketingbudgets in der Krise? Im Gespräch mit Christian Schmitt plädiert Horst-Dieter Kraus, Leiter Marketing-Kommunikation bei der Firma Pilz, für ein integriertes Marketing. Des weiteren zeigt Kraus auf, welchen Stellenwert Online-Marketing im Marketingmix von Pilz hat. Dabei spielen z.B. Webinare als Ergänzung der Marketingmaßnahmen eine aktuelle und zukünftige Rolle, um mit der Generierung von Leads weitere Nachfrage zu schaffen. Horst-Dieter Kraus zu Print-Werbung in Fachzeitschriften: “Totgesagte leben länger… wir denken eher an eine Ergänzung von Print-Medien und Neuen Medien.” Zudem stellt Kraus fest, dass es zuviele  Print-Medien, gerade im Bereich der Automatisierunstechnik, gibt und eine Marktbereinigung stattfinden sollte. Wünschenswert wäre auch mehr Transparenz in diesem Bereich z.B. durch Reichweitenstudien. Der Krise zum Trotz wurde der Messestand von der Firma Pilz auf der Hannover Messe sogar noch vergrößert, um “unsere Produkte noch besser zeigen zu können”. Der Marketing-Mix der Zukunft wird “integriert sein”, so Kraus.
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Bauer Media Akademie: Print steht dank moderner Technik vor Renaissance

“Print Plus” nennt die “Bauer Media Akademie” des Hamburger Heinrich Bauer Verlages im jetzt vorgestellten “MedienTrendreport Best of 2008/2009″ neue Zukunftschancen von Print: “Durch moderne Papierdruckverfahren tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf. Batterien, Elektronikbauteile im Kleinstformat und intelligente Barcodes lassen sich heute auf Papier und anderen Oberflächen ausdrucken und leiten eine Renaissance für das klassische Medium ein”, so die Pressemitteilung zum Trendreport.

Bauer nennt in seinem Report dazu drei sogenannte Micro-Trends:

1. “Batterien aus dem Drucker” der israelischen Firma Power Paper. Das Unternehmen hat eine neuartige Batterie entwickelt, die auf Papier gedruckt werden kann. Diese Stromquelle ist nur einen halben Millimeter dick und hat eine Spannung von 1,5 Volt mit einem Energieinhalt von 20 Milliampere-Stunden.

2. “Aufdruckbare Elektronik”: Kovio hat den weltweit ersten druckbaren Silizium-Transistor vorgestellt. Er ermöglicht die Integration druckbarer Elektronik in Alltagsgegenstände. Dabei wird eine Spezialtinte mit winzigen Metallpartikeln auf ein Plastiksubstrat gedruckt und anschließend erhitzt.

3. “Display auf Papier drucken”: Die schwedische Firma Acreo hat ein Verfahren entwickelt, um Displays direkt auf Papier zu drucken. Möglich ist eine ansprechende Bedruckung von Verpackungen mit Displays. Auch “ein Durchbruch des E-Reading im Zeitschriftenbereich ist möglich, da Printerzeugnisse mit lebendigen Displays einen Mehrwert gegenüber herkömmlichen Zeitungen bieten”, schreibt Bauer in seinem Trendreport.

“Vielleicht sind gerade rezessive Zeiten Zeiten, die besonders zu neuen und kreativen Lösungen anregen. Tatsache ist: Bei Medien-Innovationen findet aktuell keine Rezession statt! So gibt es bei digitalen Medien spannende Weiterentwicklungen. Aber auch die klassischen Medien TV und Print sind mit neuen, teils spektakulären Ideen am Markt. Kurz: Die Medienwelt bleibt spannend!”, so Dr. Adrian Weser, Leiter der Bauer Media Akademie zum Trendreport

Die Bauer Media Akademie veröffentlicht in Kooperation mit dem Hamburger Institut TrendOne viermal jährlich einen Überblick über aktuelle Trends, Ideen und Innovationen in der Medienbranche. Im MedienTrendreport werden dabei sowohl Micro-Trends, also im Rahmen der Trendforschung kurzfristige Entwicklungen, als auch übergeordnete Schlüssel-Trends abgebildet. TrendOne setzt zahlreiche Analyseinstrumente ein, um diesen Trends auf die Spur zu kommen: Szene-Magazine werden gesichtet, ein internationales Trendscout-Netzwerk wird unterhalten und insbesondere im Internet wird intensive Recherchearbeit betrieben. Einmahl jährlich werden die Ergebnisse in einer Best of Broschüre (Download, PDF, 3,6 MB) zusammengefasst, die die Bauer Media Akademie jetzt veröffentlicht.
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