
Der Future Media SUMMIT versteht sich als alternativer Zukunftskongress der Medienwirtschaft
Immer mehr Informationen, fallende Anzeigenpreise und die Digitalisierung bisheriger Märkte stellen die Medien vor neue Herausforderungen. Beim Übergang in das 21. Jahrhundert steht die Medienbranche vor einem Umbruch. Das Web stellt die verschiedenen Sparten vor einen Zugzwang. Auch öffnen die einfachen Möglichkeiten der Medienproduktion des Web 2.0 die Medienmärkte für jedermann und bieten die Möglichkeit Nischen zu bedienen.
Fallbeispiele von Medien bilden den Kern des Future Media SUMMIT. So gibt der zweitägige Zukunftskongress für das Mediengeschäft konkrete Einblicke in die Erfahrungen mit neuen Konzeptansätzen aus verschiedenen Mediensparten. Weiterlesen

Web-TV ist ein wachsender Markt mit stark steigender Angebotsvielfalt und Anbieterzahl: In Deutschland gibt es derzeit rund 1.300 Web-TV-Sender. Auf den überwiegend kostenfreien Portalen (96 Prozent) werden derzeit täglich 151 Millionen Videos abgerufen. Bis 2015 wird sich diese Zahl auf knapp 390 Millionen fast verdreifachen. Der größte Teil der Nutzung entfällt dabei auf Video-Sharing-Portale wie Youtube. Aber auch Mediatheken und Videocenter mit professionellem Content vergrößern ihre Marktanteile.
Weltweit nutzen Onliner das Internet als wichtigsten Medien-, Informations- und Kommunikationskanal. Dabei wird von 61 Prozent der Online-User täglich das Internet genutzt, im Vergleich zu 54 Prozent für TV, 36 Prozent für Radio und 32 Prozent bei Zeitungen.
Wo und wie informieren sich Entscheider des industriellen Gewerbes, bevor sie berufliche Kaufentscheidungen treffen? Das interessiert z.B. Unternehmen, die in dieser Zielgruppe für Dienstleistungen, Maschinen, IT oder technisches Zubehör werben. Die Mediaagentur 
Webcast: 46,6 Millionen Deutsche gingen im März 2010 ins Internet, 54,8 Millionen Deutsche haben laut aktuellen Zahlen bereits die technischen Möglichkeiten im Internet zu surfen. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus als auch auf der Arbeit verbringt, beträgt 21 Stunden, 19 Minuten und 40 Sekunden. (Quelle:
“Wozu noch Zeitungen?” ist eine provokante Frage, die angesichts stetig sinkender Reichweiten und Auflage nebst einer umfassenden Gratiskultur im Netz eine gefährliche Brisanz bekommt. Zweifelsohne verstärkt die aktuelle Wirtschaftslage den rasanten Wandel in der Medienbranche. Die quer durch die Zeitungslandschaft abgebauten Stellen legen davon ein beredtes Zeugnis ab.
Webcast von der