Medien setzen Twitter nicht zum Dialog ein

Die meisten Tweets sind Verweise auf die eigene Webseite.

Wird Twitter lediglich zum Verbreiten von Informationen genutzt oder auch als Kommunikationsmittel, das zum Dialog mit den Kunden aufruft? Laut der amerikanischen Studie des “Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism” eindeutig ersteres. Die meisten amerikanischen Medien verbreiten über Twitter lediglich die Überschriften ihrer Nachrichten inklusive Link auf die eigene Internetseite und dies meist automatisch ohne den Link noch aktiv zu bearbeiten.

Die großen amerikanischen Nachrichtenmedien haben im Durchschnitt 41 verschiedene Twitter-Accounts, um über verschiedene Themengebiete ihren Leser zu informieren. Spitzenreiter hierbei ist beispielsweise die Washington Post mit 98 Accounts. Im Gegensatz hierzu besitzt The Daily Caller lediglich einen einzigen Twitter-Feed. Hierbei muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Twitter-Accounts von Redakteuren in diesen Berechnungen nicht mit einbezogen wurden. Es handelt sich lediglich um die Accounts der jeweiligen Nachrichtenmedien selbst. Weiterlesen

ELEKTRONIKPRAXIS unterstützt Ostafrika mit “Elektronik hilft”

ELEKTRONIKPRAXIS startet "Elektronik hilft"

ELEKTRONIKPRAXIS untersützt mit der Aktion "Elektronik hilft" die hungernden Menschen in Ostafrika

Eine angekündigte Katastrophe: Lange vor der Dürre in Somalia und ganz Ostafrika hatte das Welternähungsprogramm der Vereinten Nationen (WPF) gewarnt, dass es nicht genug Geld für die Region gäbe. Für vorbeugende und langfristige Hilfsprogramme fehlten die Mittel. Dazu kamen die Preise für Getreide, die vor allem in Entwicklungsländern besonders gestiegen sind. Zu dieser ohnehin prekären Situation kam die Dürrkatastrophe, die Millionen hungernder Menschen dazu veranlasst, ihr Land zu verlassen.

ELEKTRONIKPRAXIS hat daraufhin die Initiative „Elektronik hilft“ in Leben gerufen und mit einem Newsletter über die Aktion informiert. Das Team hat die Ausgabe 18 des Printmediums den hungernden Menschen gewidmet. Weiterlesen

Sigrid Sieber zu Direktmarketing und den richtigen Adressen

sieber_webtvWebcast von den Mailingtagen 2011: Direktmarketing ist eine wirkungsvolle Methode zur Generierung neuer Kunden. Bei der Auswahl der richtigen Adressen kommt es aber auf einen geeigneten Partner an. Gerade im Hinblick auf B2B-Adressen und Besonderheiten einzelner Branchen . Im Gespräch mit Natalie Wander stellt sich Sigrid Sieber, Geschäftsführerin der DataM-Services GmbH, einigen Fragen zur Abgrenzung von DataM zu ihren Konkurrenten. Was unterscheidet DataM von anderen Adressanbietern? Ist die Technik nicht zu aufwendig? Oder: Wo sind Vorteile im Dienstleistungsportfolio von DataM zu sehen, dazu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Hans Oppermann zum Aufbau von Communities im B2B-Bereich

oppermann_webtv2Webcast vom Digital Innovators’ Summit: Im Interview mit Bernd Pitz beantwortet Hans Oppermann, Geschäftsführer von Alfons W. Genter Verlag, einige Fragen zu seinen Eindrücken auf dem Digital Innovators` Summit 2011 in Berlin. Oppermann betont den Aspekt eines Aufbaus von Communities, der sich aus drei Faktoren zusammensetzt und als oberstes Ziel “to own a community” beinhalten sollte. Welche Faktoren dies sind und welche Meinung Hans Oppermann zu Webinaren vertritt, hierzu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Stefan Winners zu digitalen Strategien und zur Zukunft von Content

winners_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Stefan Winners, Vorstandsvorsitzender der Tomorrow Focus, stellt sich im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk einigen Fragen zu seinen Eindrücken auf dem Digital Innovators` Summit 2011 in Berlin. Winners zur Zukunft von Content: “Ohne Content funktioniert nichts. Es muss nicht immer der journalistische sein, es kann auch der nutzergenerierte Content sein. Wir müssen den Wert, den Content wirklich hat, deutlicher machen. Denn dass Content Wert hat und dass man ihn entsprechend monetarisieren kann, steht völlig außer Frage.” Wie Leser und Nutzer im Zeitalter von Web 2.0 zu aktivieren und zu begeistern sind und was eine erfolgreiche digitale Strategie für Verleger ist, dazu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Drucken in Zeiten von E-Book, iPad, Facebook u. Co.

digimediaDie Messe Düsseldorf geht mit einer neuen Fachmesse an den Start: die digi:media, Fachmesse für digital printing und commercial publishing. Das große Thema der dreitägigen Fachmesse (7. bis 9. April 2011) ist das Drucken in Zeiten von E-Book, iPad, Facebook und Co. Haben Zeitungen noch eine Zukunft, wenn es den Inhalt auch als App für’s iPad gibt? Machen gedruckte Anzeigen noch Sinn, wenn die Kunden über soziale Netzwerke auch zu erreichen sind? Welche neuen Geschäftsfelder eröffnen sich durch die neuen Technologien? Das sind einige der Themenfelder, die auf der digi:media 2011 angesprochen werden. Die digi:media schlägt die Brücke zwischen den drei Medienkanälen Druck, Internet und mobiler Kommunikation und spiegelt damit auch das veränderte Mediennutzungsverhalten in der Gesellschaft wider. Weiterlesen

Alexander von Reibnitz zum Digital Innovators’ Summit 2011 und E-Publishing

reibnitz_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Mehr denn je war der Digital Innovators’ Summit ein Spiegel und ein Temperaturmesser der digitalen verlegerischen Entwicklung. “Eine erfolgreiche digitale Strategie für Verleger ist, wenn er das verlegt was den User interessiert”, so Alexander von Reibnitz im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk. Viele Verlage tun sich aktuell aber mit ihren Online-Angeboten immer noch schwer und die Refinanzierung erfolgt noch hauptsächlich durch Online-Werbung. Hier sind Verlage zunehmend dabei zusätzliche Erlösquellen zu erschließen, um die Refinanzierung auf eine breitere Basis zu stellen. Ein gutes Beispiel für duale Geschäftsmodelle ist laut Alexander von Reibnitz der Bereich E-Publishing, bei dem die Verlage neben Werbung auch Inhalte verkaufen, genau wie in Print. Dabei kann User Generated Content für Verleger eine kostengünstige Ergänzung sein. “Leser im Zeitalter von Web 2.0 zu aktivieren und begeistern bedeutet ihn da abzuholen und zu überraschen, wo er es eigentlich nicht erwartet. Ihn intuitiv abzuholen.” so Alexander von Reibnitz am Ende des Interviews. Weiterlesen

Innovative Strategien & Best-Practices im sozialen und mobilen Echtzeit-Internet

futuremediasummit

Der Future Media SUMMIT versteht sich als alternativer Zukunftskongress der Medienwirtschaft

Immer mehr Informationen, fallende Anzeigenpreise und die Digitalisierung bisheriger Märkte stellen die Medien vor neue Herausforderungen. Beim Übergang in das 21. Jahrhundert steht die Medienbranche vor einem Umbruch. Das Web stellt die verschiedenen Sparten vor einen Zugzwang. Auch öffnen die einfachen Möglichkeiten der Medienproduktion des Web 2.0 die Medienmärkte für jedermann und bieten die Möglichkeit Nischen zu bedienen.

Fallbeispiele von Medien bilden den Kern des Future Media SUMMIT. So gibt der zweitägige Zukunftskongress für das Mediengeschäft konkrete Einblicke in die Erfahrungen mit neuen Konzeptansätzen aus verschiedenen Mediensparten. Weiterlesen

Online versus Print? Online-Medien liegen an erster Stelle. Print aber weiterhin mit hohem Stellenwert

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Zweidrittel der Befragten (76%) informieren sich regelmäßig via Online-Medien

Die Online-Medien liegen zwar als Informations- quelle bei Führungskräften in der Technologiebranche an erster Stelle, doch auch Branchenzeitschriften und nationale Tageszeitungen haben als Informationsquelle weiterhin einen hohen Stellenwert. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage zum Mediennutzungs- verhalten von Führungskräften aus dem Technologiebereich. Demnach informieren sich mehr als Zweidrittel der Befragten (76%) regelmäßig via Online-Medien. 42% der IT-Führungskräfte dienen Branchenzeitschriften als Informationsquelle. Die dritte Größe unter den Medienkanälen stellen nationale Tageszeitungen mit 38% dar. Weiterlesen

Googles Gegenentwurf zu Apples Bezahlsystem

google-one-passGoogle hat heute den Start von Google One Pass bekannt gegeben. Diese neue Bezahl-Lösung versetzt Medienunternehmen in die Lage, Abonnements, einzelne Artikel und andere Inhalte einfach und nutzerfreundlich online zum Kauf anbieten zu können. Die Besucher von Verlagsangeboten im Internet können mit Hilfe von One Pass durch einmaliges Einloggen sämtliche Inhalte erwerben, die auf der Basis von One Pass angeboten werden. Zudem können einmal mit One Pass erworbene Artikel auf einer Vielzahl von Endgeräten wie Laptops, Smartphones oder Tablet-Rechnern abgerufen werden.

Dr. Andreas Wiele, Vorstand BILD-Gruppe und Zeitschriften Axel Springer AG: “Die Initiative von Google ist ein klares Zeichen für die Akzeptanz und Unterstützung von bezahlten journalistischen Inhalten. Das neue Bezahlsystem gibt den Medienhäusern die Kontrolle über Inhalte, Preissetzung, Vermarktung und Kundenbeziehungen zu attraktiven wirtschaftlichen Konditionen. Wir wünschen uns, dass sich One Pass baldmöglichst als einheitliche Plattform für ein einfaches Payment sowohl im Web- als auch im mobilen und App-Bereich etablieren kann, um zu einer vollwertigen Alternative zu bestehenden Systemen zu werden.” Weiterlesen