Markenbildung und Werbeeffizienz in digitalen Zeiten

wiesbadener_media_und_marketing_kongress_2011“Marketing-Gelder sind keine Kosten, sondern Investitionen” sagt Dr. Ralf Nöcker, Geschäftsführer Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA. Die Forderung sei uralt, werde aber zu wenig gelebt. Um die Effizienz der Werbeausgaben besser bewerten und damit gleichzeitig die Position des Marketings stärken zu können, hat der GWA deshalb eine Initiative gestartet. Damit will der Verband den Wertbeitrag von Marketing- und Agenturleistungen mit harten Zahlen nachweisen.

Harte Zahlen für das Marketing
Der Erfolg von Marketing-Maßnahmen ließe sich zwar über die Werbewirkung ermitteln, was aber bisher fehle seien Untersuchungen zur Wirkung des Marketings auf den Cashflow eines Unternehmens, so Nöcker. Um diese Erhebungen zu ermöglichen, arbeitet der GWA derzeit an einer Bestandsaufnahme zur Stellung des Marketings. Nöcker bemängelt die fehlende Marktorientierung der Führungsspitzen, weil er davon ausgeht, dass das Marketing in den meisten Unternehmen nicht auf der richtigen Hierarchie-Ebene angesiedelt ist. Das schade auch dem Agenturgeschäft: “Wenn das Marketing auf Vorstandsebene keine Entscheidungskompetenz hat, gelingt es auch den Agenturen nicht, ihre ganze Kraft auf die Straße zu bringen.” Weiterlesen

Offenheit gegenüber Real Time Bidding im deutschen Werbemarkt

rtb-ausgaben-usaIn Kooperation mit Forrester Research stellt Admeld, Technologieanbieter für Online Advertising Optimierung für Webseitenbetreiber und Medienunternehmen, eine Studie über die Markteinschätzung von Real Time Bidding (Echtzeit-Gebote für Werbung) vor. Das Ergebnis: In den USA wurden im Jahr 2010 insgesamt 353 Million Dollar über Real Time Bidding ausgegeben, für 2011 werden sich diese Ausgaben auf 823 Million Dollar sogar mehr als verdoppeln, so schätzen die Experten.  Weiterlesen

Planungstool und Straßenkarte für die Social Media Welt

social-media-plannerDas kostenlose Internetwerkzeug “Social Media Planner” soll eine Übersicht über die Landschaft der Sozialen Netzwerke geben. „Wir versuchen, den Hype um Facebook und Twitter ein wenig zu öffnen“, erklärt Christian Egli die Idee hinter dem Planer. Egli ist bei Inpromo zuständig für Strategie und Kreation. „Nur wenige kennen sich wirklich in diesem Umfeld aus“, fügt er hinzu.

Der Social Media Planner dient als Straßenkarte durch den Netzwerk-Dschungel: Mehr als 270 Plattformen können nach Thema, Alters- und Zielgruppen durchsucht werden. „Mit dem Social Media Planner lässt sich die Zielgruppe eingrenzen und man erhält eine priorisierte Liste an Plattformen“, erklärt Egli. „Es ist eine Mischrechnung von Reichweite der Plattform und Aktivität der Community. Weiterlesen

Harald R. Fortmann zum optimalen Marketing-Mix im B2B Online Marketing

fortmann_webtvWebcast von der dmexco: Eine sorgfältig durchgeführte Mediaplanung ist Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Wie eine optimale Kampagnenperformance über die im Netz verfügbaren Online-Marketing-Instrumente zu erzielen ist, dazu Harald R. Fortmann von YellowTomato im Gespräch mit Bend Pitz. Welche Marketing-Maßnahmen dabei inbesondere für B2B Unternehmen erfolgsversprechend sind, dazu mehr in diesem Interview.

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Durchführung von crossmediale Dialogkampagnen aus einer Hand

mailing-allianz_logoUm Werbungtreibenden die gesamte Wertschöpftung rund um Mailing-Konzeption, -Produktion und -Versand aus einer Hand zu bieten, haben führende Unternehmen in diesen Segmenten die 1. Deutsche Mailing Allianz gegründet.

Diese Allianz ist ein Zusammenschluss mehrerer führender Unternehmen aus der Dialog-Branche. Dieser große Erfahrungsschatz sollen den Kunden die maximale Qualität zu einem attraktiven Preis, kombiniert mit Arbeits-Entlastung durch die komplette Abwicklung oder die Übernahme von Teilaufgaben einer Dialogkampagne garantieren. Weiterlesen

Online-Tool für Crossmedia-Strategieplanung

Kostenloses Online-Tool für Crossmedia-Strategieplanung

Kostenloses Online-Tool für Crossmedia-Strategieplanung

Die Werbebranche steht derzeit vor grossen Herausforderungen. Seit sich im Internet und besonders auf Social-Media-Plattformen die Konsumenten gegenseitig in ihren Kaufentscheiden beeinflussen, verlieren die professionellen Beeinflusser mit ihrer Einwegkommunikation an Aufmerksamkeit. Werbeimpulse aus den Massenmedien durchmischen sich mit privaten Empfehlungen von Freunden.

Welchen Einfluss diese Entwicklung auf einen modernen Kommunikations-Mix hat oder haben sollte, das lässt sich jetzt durch ein kostenloses Online-Tool grob ermitteln. Der CrossmediAdvisor© der Zürcher Kommunikationsagentur Angelink bietet dem geneigten Marketingverantwortlichen über einfache Eingaberegler ein Set von Kriterien an, das die Komplexität einer Kommunikationsaufgabe zerlegen hilft. Weiterlesen

Ausgaben für Werbung steigen und neue Medien legen weiter zu

owm-logoDie Mehrheit der werbenden Unternehmen in Deutschland rechnet 2011 mit einer guten bis sehr guten Entwicklung der Wirtschaft. Nach der aktuellen Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) erwarten die meisten auch steigende Ausgaben für Werbung.

Die Werbung treibenden Unternehmen in Deutschland beurteilen die wirtschaftlichen Aussichten für 2011 deutlich optimistischer als im Vorjahr. Nach der aktuellen Umfrage der “Organisation Werbungtreibende im Markenverband” (OWM), die der OWM-Vorsitzende Uwe Becker auf der 15. Jahrestagung des Verbandes in Berlin präsentierte, erwarten 49 Prozent der befragten Mitglieder eine “gute” Entwicklung der deutschen Wirtschaft, zwei Prozent sagen sogar, sie werde “sehr gut”. Im Vorjahr votierte niemand für sehr gut, als gut wurden die Aussichten damals von nur 12 Prozent der Befragten eingestuft. Der Anteil derjenigen, die eine befriedigende Entwicklung vorhersehen, sank von 61 auf 46 Prozent, mit einem schlechten Verlauf rechnen nur noch 2 Prozent, nach 27 Prozent bei der letzten Befragung. Weiterlesen

Thomas-Koch zu Mediaplanung B2B und crossmedial vernetzten Kampagnen

koch_webtvWebcast vom B2B-Marketing Kongress: Was ist der Unterschied in der Mediaplanung im B2B und B2C? Was können beide voneinander lernen? Im Gespräch mit Christian Schmitt geht Thomas Koch auf die Evolution und Revolution der Medien ein und zeigt auf, warum Relevanz den Erfolg der Botschaft steuert. Warum dabei Print eine Zukunft hat, aber nur crossmedial vernetzte Kampagnen erfolgreich sein werden, dazu mehr in diesem Interview.

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Ingrid Szurowski zur Mediengattung Print im Kontext von Medienwandel und Medienkonvergenz

Webcast von den mailingtagen: Hat Print im aktuellen Medienmix überhaupt noch eine Chance? Gilt wirklich die These: stick with ink and sink oder ergeben sich nicht durch die aktuellen Entwicklungen im Internet (web 2.0, emarketing) völlig neue Synergien und Geschäftsfelder? Eine spannende Frage, die Ingrid Szurowski im Interview mit Christian Schmitt beantwortet.

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Deutschlands Mediaagenturen starten selbstbewusste Imagekampagne

Eines der Motive der Kampagne "Nee, das wird nix!"

Eines der Motive der Kampagne "Nee, das wird nix!"

Media macht man nicht mal so nebenbei und mit links: Das ist die Aussage der ebenso aufmerksamkeitsstarken wie selbstbewussten Imagekampagne der Mediaagenturen in Deutschland, die am 23. September in ausgewählten Print- und Onlinetiteln startet. Mit der Kampagne lösen die Mediaagenturen ein selbst gestreutes Gerücht auf, das in der vergangenen Woche in der Kommunikationsbranche heiß diskutiert wurde: Ein internationales Unternehmen plane angeblich, seine Mediaaktivitäten künftig im Alleingang zu regeln. Die konsequente Antwort auf dieses fiktive Vorhaben geben die Mediaagenturen in ihrer aktuellen Kampagne nun selbst: „Nee, das wird nix.“

Im Fokus steht das vielfältige Leistungsspektrum heutiger Mediaagenturen. Gleichzeitig spielt die Kampagne mit dem Klischee vieler Branchenfremder, Media sei doch eigentlich gar kein großer Zauber: Weiterlesen