Schlechte Kundenerfahrung schädigt die Bilanzen von Finanzdienstleistern

Forrester Studie: Schlechte Kundenerfahrung schädigt die Bilanzen von Finanzdienstleistern

Forrester Studie: Schlechte Kundenerfahrung schädigt die Bilanzen von Finanzdienstleistern

Bei Finanzdienstleistungen hat das Kundenerlebnis direkte finanzielle Auswirkungen. Leider ist dieses Erlebnis schlecht, wie diese aktuelle Studie zeigt. Forrester Consulting hat im Auftrag von Adobe Systems, die Meinungen von Verbrauchern und Geschäftskunden zu Online‐Angeboten mit den Einschätzungen der Anbieter selbst bezüglich ihrer eigenen Online‐Präsenzen verglichen.

Um dieses Thema zu untersuchen, führte Forrester drei Online‐Befragungen durch:
eine Verbraucherstudie mit 2.793 in den USA und der EU ansässigen Kunden von Finanzdienstleistern, Elektronik‐ und Mobiltelefonanbietern, eine Studie mit 628 geschäftlichen Käufern von Finanzdienstleistungen, IT‐Hardware oder Mobiltelefonen aus den USA und der EU und schließlich eine Anbieterstudie, an der sich 405 Vertriebs‐, Marketing‐ und Kundendienstspezialisten aus Unternehmenbeteiligten, die die oben genannten Produkte und Dienstleistungen anbieten. Dabei schnitt das Kundenerlebnis bei Geschäften mit Finanzdienstleistungsunternehmen bei den Verbrauchern schlecht ab. Aufgrund dessen zögern die Kunden, Beziehungen mit diesen Anbietern aufrechtzuerhalten oderihre Produkte und Dienstleistungen anderen potenziellen Kunden zu empfehlen. Wenn es nur solche Kunden gäbe, hätten die Finanzdienstleister einen guten Grund, das Kundenerlebnis zu verbessern. Weiterlesen

Online-Kunden verlangen schnellere Antwort

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"Anfragen per E-Mail und Kontaktformular müssen sofort nach Wichtigkeit eingestuft ... werden.", so Peter Samuelsen.

“Online-Kunden haben keine Geduld” – Diese These vertritt novomind nach einer repräsentativen Befragung der Internetkunden zum aktuellen novomind-Kaufkraft-Index.

Elektronischer Kundenservice bringt Deutschlands Contact Center ins Schwitzen. Auf E-Mail-Anfragen möchte jeder fünfte Online-Kunde innerhalb von vier Stunden eine Antwort haben. Zwölf Prozent erwarten sogar eine Rückmeldung in weniger als zwei Stunden. Lassen sich die Unternehmen länger als einen Tag Zeit mit dem Antworten, sind 66 Prozent der Kunden unzufrieden. Zudem sind Facebook und Twitter, trotz ihrer Schnelligkeit, als Servicekanal noch nicht etabliert

Verzögerungen im E-Mail-Verkehr mit dem Kunden können sich Unternehmen nicht leisten, sonst wandern Käufer ab. Mehr Tempo darf allerdings nicht zu Lasten der Qualität gehen. Weiterlesen

Social Media, mobile Initiativen und Rich-Media-Strategien sind weiter auf dem Vormarsch

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Studie zeigt die wichtigsten geplanten digitalen Marketingstrategien 2011 auf.

“Digitales Marketing im nächsten Jahrzehnt” – Diesen Titel trägt eine Studie von Adobe Systems, die zum fünften Mal durchgeführt wurde. Weltweit wurden fast 2.000 Unternehmen zu ihren geplanten digitalen Marketingstrategien befragt. Wo ist nach eigener Einschätzung Nachholbedarf zu sehen? Wo kann optimiert werden? Welche Bedeutung haben Analyseverfahren, mobile Endgeräte und Social Media Bereiche? Diesen Fragen gingen die Forscher der Untersuchung hauptsächlich in Nordamerika, Japan und Westeuropa auf den Grund.

Ergebnis
Der Ausbau der digitalen Marketingstrategien scheint für drei Viertel der Unternehmen (73 Prozent) oberste Priorität zu besitzen. Sie planen Investitionen in die Umgestaltung ihrer jeweiligen Webseite oder wollen anderweitig signifikante Maßnahmen ergreifen. 82 Prozent der Befragten geben an, diese Neuerungen zur Verbesserung noch in diesem Jahr anzugreifen. So stellen sich die Unternehmen insgesamt wesentlich investitionsfreudiger dar als noch im Vorjahr. Weiterlesen

Warum werden Internet-Nutzer zu »Fans« von Marken oder Unternehmen?

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Der neue W3B-Report zeigt auf, warum Internet-Nutzer zu »Fans« werden.

Social Networks dienen seit jeher in allererster Linie als Basis für die Kontaktpflege: 82 % bzw. 28 % der Social Networker geben an, »ihre« Networks vorwiegend für das private bzw. berufliche Pflegen und Schließen von Kontakten einzusetzen.

Die Social Network-Nutzerschaft wächst stetig (drei von vier Internet-Nutzern zählen heute bereits dazu) – und damit ihre Attraktivität für Online-Marketing und -Vertrieb. Doch bleibt dieser vielbeachteten Zielgruppe noch Zeit, das Werben von Marken und Unternehmen im Social Web um ihre Aufmerksamkeit zu bemerken? Gibt es überhaupt Platz für Social Media-Präsenzen in Social Networks? Weiterlesen

Website-Besucher stellen Informationssuche auf der fünften Seite ein

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Marcel Smit empfiehlt einen direkten Informationsweg für Kunden.

Finden Verbraucher auf der Website eines Unternehmens nicht schnell und einfach genug die von ihnen benötigten Informationen, geht ihr Interesse am jeweiligen Unternehmen und dessen Produkten deutlich zurück. Dem Unternehmen gehen auf diese Weise potenzielle Kunden verloren. Dies geht aus einer von Loudhouse durchgeführten Untersuchung hervor, deren Ergebnisse von RightNow vorgestellt wurden. Unter der prägnanten Formel “The 5th Page Rule” fasst die Studie die Erkenntnis zusammen, dass 57 Prozent der Verbraucher ihre Informationssuche auf der Website eines Unternehmens einstellen, wenn sie nach dem Aufrufen der fünften Seite nicht gefunden haben, wonach sie suchen. Weiterlesen

Aufwärtstrend ersichtlich: Vertriebsmitarbeiter sind mit Ihrer Tätigkeit zufrieden

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Christopher Funk erklärt, warum viele Vertriebsmitarbeiter trotz Zufriedenheit nach einem neuen Job suchen.

Der aktuelle Aufschwung lässt die Probleme der letzten Krise in deutschen Vertriebsabteilungen verblassen und sorgt für eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter. Fast die Hälfte (47 Prozent) der Vertriebler ist zufrieden mit dem aktuellen Job – 22 Prozent sogar sehr zufrieden. Damit hat der Anteil der zufriedenen Mitarbeiter gegenüber dem Krisenjahr 2009 um über 20 Prozentpunkte zugelegt. Lediglich 12 Prozent der Befragten sprechen von Unzufriedenheit. Ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 21 Prozent. Der positive Trend umfasst dabei Konzerne wie kleine Unternehmen. Weiterlesen

Online-Videos immer beliebter – Deutschland an Europas Spitze

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Studie belegt Deutschlands Spitze beim Nutzerverhalten von Online-Videos

Mit 45 Millionen Zuschauer von Online-Videos innerhalb eines Monats ist Deutschland Marktführer in diesem Bereich, dies berichtet eine neue Studie von comScore. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Türkei mit 20,7 Millionen Nutzern sowie Großbritannien mit 32 Millionen Nutzern. Großbritannien wird hier trotz der höheren Zuschauerzahl auf Platz drei geführt, da sie bei den Videoaufrufen und der verwendeten Zeit hinter der Türkei landen. Ausschlaggebend für das Ranking waren folglich drei Faktoren: Aufgerufene Videos, Zeit des Anschauens und die reinen Zuschauerzahlen. Dies galt für alle beteiligeten Länder: Frankreich, Deutschland, Italien, Russland, Spanien, Türkei und Großbritannien. Weiterlesen

Social Media auch im Kundenservice möglich?

social-media-im-kundenservice2Gibt es paradiesische Zustände in der Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden?
Wenn ja, wo? – Zahlreiche Wegweiser deuten in Richtung Social Media: Unternehmen erfahren in den sozialen Netzwerken sowie in Foren und Blogs unmittelbar, was über sie und ihre Produkte gesprochen wird; Verbraucher bekennen sich als Fans von Unternehmen; Dialogprozesse starten; Kunden tauschen sich über Produkte und Dienstleistungen aus, unterstützen sich gegenseitig, sprechen Empfehlungen aus oder deuten auf Schwachstellen hin. All diese Chancen sind vielversprechend – gerade für die Serviceprozesse. Doch wie können sie genutzt werden? Den idealen Einstieg ins Thema bietet die neue Studie “Social Media im Kundenservice”, ein Praxisleitfaden, der auch zahlreiche Erfahrungsberichte enthült. Weiterlesen

Bounceraten deutlich verbessert

emarsys-benchmark-report-20111Der aktuelle E-Mail Benchmark Report von emarsys liefert eine detaillierte branchenspezifische und sprachspezifische Auflistung der Ergebnisse. Ausgewertet wurden über 35.000 E-Mail-Kampagnen vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010. Erstmals wurden die Ergebnisse mit den Werten der letzten Jahre verglichen. Deutlich erkennbar ist, dass es vorherrschende Sprachen- und Branchenunterschiede gibt. So haben z.B. deutsche Kampagnen die höchste Öffnungsrate, dicht gefolgt von dänischen und ungarischen Kampagnen. Weiterlesen

Facebook lenkt Arbeitnehmer von ihrer beruflichen Tätigkeit ab

facebook-logoEine neuste Umfrage aus den USA hat ergeben, dass sich 53% der Befragten Arbeitnehmer eine Stunde am Tag von ihrer beruflichen Tätigkeit ablenken lassen. Die Software-Unternehmen harmon.ie und das Markforschungsunternehmen uSamp haben 515 Beschäftigte aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Personalwesen oder juristischen Abteilungen für US-Unternehmen mit 1.000 oder mehr Beschäftigten zur Konzentrationsfähigkeit während ihrer Arbeit befragt. Dabei tragen Social Media, wie Facebook, Xing und Youtube, mit 60% den größten Anteil an Ablenkungspotenzial. Jedoch sind auch andere Faktoren wie Dokumentensuche auf dem Computer,eMail schreiben, Datensicherung und das Aufräumen des Computers maßgeblich für die Arbeitsunterbrechung verantwortlich. Weiterlesen