Reinhard Janning zu erfolgreichen Content Marketingstrategien

Webcast vom B2B-Marketing-Kongress: Gerade durch die neuen Kommunikations- und Informationskanäle im Internet und beispielsweise in sozialen Netzwerken wird Content Marketing immer wichtiger. Dabei kommt es darauf an, dass “Unternehmen sich nicht mehr nur Gedanken darüber machen, welchen Content verwende ich, sondern wie verteile ich ihn und wie messe ich auch, welcher Content gut ankommt”, so Reindard Janning, Vorstand von DemandGen. Er erklärt im Gespräch mit Christian Schmitt, wie sich das Verhalten von Kunden verändert hat und wie sich Firmen darauf mit einer diesbezüglich ausgerichteten Content Marketingstrategie einstellen können. Welche Tipps genau zu beachten sind, erfahren Sie hier in diesem Interview.  Weiterlesen

Prof. Dr. Marc Drüner zur Anwendung von B2C-Erfahrungen auf B2B-Strategien

Webcast vom B2B-Marketing-Kongress: “Copy and apply from the best!” Mit dieser These beschreibt Prof. Dr. Marc Drüner, Geschäftsführender Gesellschafter von trommsdorff + drüner, im Gespräch mit Christian Knies, wie B2B-Unternehmen von B2C-Kampagnen lernen können. “Erfahrungen, die ich im B2C-Bereich mache, übersetze ich auch in den B2B-Bereich”, denn jeder B2B-Kunde ist im Privatleben B2C-Kunde und kann somit seine B2C-Anwendungen auch auf den B2B-Bereich übertragen. Zudem erklärt Prof. Drüner, dass es auf den genauen Zeitpunkt, wann ich neue Strategien einsetze, ankommt. Man müsse sich an ausländischen Kampagnen orientieren und danach entscheiden, wann diese Entwicklung auch für den deutschen Markt relevant ist. Zusätzlich können Sie in diesem Interview erfahren, was für Prof. Drüner das Erfolgsgeheimnis in der B2B-Kommunikation ist. Weiterlesen

Tobias Clairmont zu Marketingorganisation im Umbruch

Webcast von den Mailingtagen 2011 in Nürnberg: “Standards, Standardkanäle, Standardmarketingkonzepte und Standardmediastrategien funktionieren heute nicht mehr.”, so begründet Tobias Clairmont, Managing Director von Tribal DDB, im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk den Umbruch der heutigen Marketingorganisation. Gerade durch neue Kommunikationsmöglichkeiten, die mit verschiedenen Disziplinen und somit auch Abteilungen vernetzt sind, hören mit dem Ende einer Kampagne nicht auf. Kommunikation sei somit ein “dynamisches System”. Zudem sollte ein Umdenken in Bezug auf Standardmarketingkampagnen erfolgen. Diese Kampagnen würden in Zukunft kein Erfolg mehr bringen. Und wer sagt, dass es überhaupt noch Kampagnen sein müssen? Oft können auch Einzelaktionen, wie die Volkswagen Werbung mit Darth Vader gezeigt hat, zum Erfolg führen. Welche Anforderungen folglich an die Marketingorganisation der Zukunft gestellt werden, erklärt Tobias Clairmont in diesem Interview.  Weiterlesen

Sven Gábor Jánszky zur Zukunft des B2B-Marketings

Webcast vom B2B-Marketing-Kongress: “Geschäftsmodelle, die eine große Masse bedienen wie beispielsweise das Fernsehen, werden langsam aussterben.”, so prognostiziert Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Geschäftsführer von 2b AHEAD Think Tank, den Tod der Massenwirtschaft für die Zukunft nach 2020. Entscheidend für zukünftige Geschäftsmodelle wären die 1-zu-1-Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Kunden, adaptive Produkte und ein Identitätsmanagement. Zudem würde ein Wandel vom derzeitigen Aufmerksamkeitsmarketing zum Anerkennungsmarketing stattfinden, denn nur so könne man dem Kunden in Erinnerung bleiben. Warum des Weiteren Geräte in der Zukunft nicht mehr unsere Befehle ausführen, sondern uns selbst Angebote unterbreiten, die wir annehmen können oder auch nicht, hierzu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Marketing messbar machen: Umsatzvorgaben für das B2B Marketing

In unserem Webinar erfahren Sie von dem Marketing Automation Experten Reinhard Janning (DemandGen), wie nur eine gemeinsame Ausrichtung von Marketing und Vertrieb zur mehr Erfolg führt

Die gemeinsame Ausrichtung von Vertrieb und Marketing ist eine der größten Herausforderungen, denen sich B2B-Unternehmen heute weltweit stellen müssen. Vertrieb und Marketing müssen gemeinsam Wege finden, um ihre Kunden während der kompletten Reise zu begleiten, von Anfang bis zum Ende.

Das Marketing sollte nicht nur an seinem Beitrag zur Markenbekanntheit gemessen werden; auch nicht an der Anzahl der gelieferten Leads. Leads sind sehr wichtig, aber was gemessen werden sollte, ist der Umsatz, der mit Hilfe dieser Leads generiert wurde. Am Ende ist Ihr Marketing nur dann wertvoll, wenn es Umsatz bringt. 25 Prozent Ihres Umsatzes sollte aus Leads generiert werden, die das Marketing beigesteuert hat. Eine schreckliche Zahl, oder? Die Wahrheit ist, dass sie nur wenigen B2B Unternehmen bekannt ist, geschweige denn, dass damit geplant wird oder Marketingaktivitäten daran ausgerichtet werden.

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Christoph Deutsch zu Local Couponing und dem Wandel von Marketingstrategien

Webcast von den Mailingtagen 2011 in Nürnberg: Im Gespräch mit Christian Knies erklärt Christoph Deutsch, Geschäftsführer der SDV Direct World GmbH, den neuen Begriff des Local Couponing. Was ist das? Warum ist dieses neue Phänomen interessant für Verlage? Könnte man aus dieser neuen Marketingstrategie, die auch die neue Plattform snipon.de von SDV vertritt, schlussfolgern, dass Direktmarketingmaßnahmen überflüssig werden? Welche Meinung Christoph Deutsch hierzu vertritt, können Sie in diesem Interview sehen.  Weiterlesen

Sinnvoller Einsatz von Buchungsbestätigungen als Marketinginstrument

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So kann eine reduzierte Website-Navigations-Leiste in einer eMail integriert werden.

Wie kann ich Transaktionsmails aktiv als Marketinginstrument einsetzen? Dieser Frage geht die neue Studie “Transaktionsmails – Benchmark und Analysen zum Thema: Wie sich E-Mail Marketing und Einkaufsverhalten optimal verknüpfen lassen”, die vom Mail-Marketing-Anbieter Experian Marketing Services veröffentlicht wurde, nach. Die Untersuchung zeigt, dass Transaktionsmails, das sind Mails, die durch Bestellungen, Buchungen oder Reservierungen ihrer Nutzer ausgelöst werden, eine Öffnungsrate von 47 Prozent und eine Klickrate von 20 Prozent haben. Somit sind sie wesentlich wirkungsvoller als normale Werbemails. Doch wie kann man dieses größere Potential nun optimal nutzen? Die Experten von Experian geben hierzu einige Tipps und Hinweise. Weiterlesen

Wie kann Social Media aktiv von einem Unternehmen eingesetzt werden?

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"Social Media ist ein Zug, den man in Bewegung setzen muss.", so Christian Rätsch.

Kann Social Media als Marketinginstrument angewandt werden? – Christian Rätsch, Bereichsleiter Marktkommunikation Geschäftskunden bei der Telekom Deutschland GmbH, erklärt anhand der Deutschen Telekom, wie man sich diesem Thema nähern kann und wie es dann effektiv umzusetzen ist. Hier geht er vom Einsatz der sozialen Netzwerke für die Produktvermarktung beim Privatkunden bis zum Geschäftskunden. Und was bringt das überhaupt? Christian Rätsch gibt in seinem Vortrag auf dem 2. Social Media Summit eine Einordnung anhand von Werbekampagnen, Mediasystemen und Messzahlen.

In Bezug auf Social Media muss man als Unternehmen drei entscheidende Aspekte beachten: “A: Bereitschaft, es zu machen. B: Ein bisschen Mut haben, auch Kritikfähigkeit zu zeigen. Es nicht kontrollieren zu können, ist völlig klar. Und C: Durchhaltevermögen.” Doch was ist damit gemeint? Weiterlesen

Unternehmen verzichten in ihrem CSR-Bereich auf Dialogmöglichkeiten

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Henkel gewinnt vor BASF und BMW.

Ist es möglich, die Corporate Social Responsibility (CSR)-Aktivität eines Unternehmens anhand ihrer eigenen Website zu erkennen? Dieser Frage ist NetFederation im diesjährigen „Corporate Social Responsibility Benchmark 2011“ nachgegangen. Dieser durchleuchtet den allgemeinen Stellenwert von CSR-Aktivitäten innerhalb der Corporate Website und dokumentiert den digitalen Umgang mit den zentralen Themen der Unternehmensverantwortlichkeit. Bereits zum dritten Mal wurden von Dezember 2010 bis März 2011 110 Unternehmenswebsites börsennotierter Konzerne der drei wichtigsten deutschen Aktienindizes DAX, MDAX und TecDAX untersucht. Weiterlesen

CSR-Politik: Das Nachhaltigkeits-Labyrinth

CSR2-Titel.inddEinem Labyrinth haftet etwas Geheimnisvolles an. Der Weg zum Ziel ist nicht gradlinig, sondern mit Gehversuchen in die eine und in die andere Richtung verbunden. In einem Nachhaltigkeitslabyrinth verschärft sich die Orientierungslosigkeit noch einmal, denn mitunter bleibt für Lustwanderer nicht nur der Weg, sondern auch das Ziel unklar. Für diesen Irrgarten gibt es keine Landkarte, aber es gibt Orientierungen, die Schritte ermöglichen. Gute Gärten plant man nicht, man kultiviert sie.

Das neue CSR MAGAZIN von Vogel Business Media und CSR NEWS bietet Ihnen vielfältige Hinweise auf derartige Orientierungen in den Themenfeldern gesellschaftliche Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit. Weiterlesen