Die Herausforderungen im zukünftigen Marketing sind Crossmedia, Content und Generationswechsel.

Auszug aus "Informationsverhalten von Entscheidungsträgern 2010/2011“

Social Media erreichen einen immer höheren Stellenwert im Geschäftsumfeld. Um jedoch relevante Marketing-Botschaften auf direktem Weg zu den Zielgruppen zu transportieren, empfiehlt sich eine Kombination der wichtigsten Web-2.0-Medien mit konventionellen Medien. Ein aktuelles Whitepaper von dieleutefürkommunikation gibt Aufschluss über das Informationsverhalten von B2B-Entscheidern. Weiterlesen

Die Kommunikation der Emotionen ist die wesentliche Herausforderung einer internationalen Anzeigenkampagne

Emotionale Zusatzerlebnisse werden mit der Marke verknüpft. Sie lösen die Vorstellung aus, dass die Marke selbst das Medium für emotionale Erlebnisse ist. Brandy ist in Südafrika ein beliebtes Getränk, dies erlaubt die anderswo undenkbare Verbindung mit Profi-Sport. (Quelle: car)

Beim Durchblättern einer Zeitung oder eines Magazins hat eine Werbeanzeige nur den Bruchteil einer Sekunde Zeit, um wahrgenommen zu werden. Der Leser ist auf der Suche nach interessanten Artikeln oder Neuigkeiten. Eine Werbeanzeige wird vom Leser schnell übersehen. Dennoch gibt es nachweislich erfolgreiche Anzeigenwerbung. Grundvoraussetzung dafür ist: Sie erzeugt erstens  Aufmerksamkeit und ist zweitens relevant für den Leser.

Vor dem Hintergrund, dass internationale Presse zunimmt und gerade Fachmagazine verstärkt weltweit gelesen werden, stellt sich die Frage, wie eine Anzeige es schaffen kann, auch kulturübergreifend Aufmerksamkeit und Interesse zu erregen. Die Funktion, die eine Werbeanzeige hat, ist selbstverständlich überall dieselbe: Sie soll über ein Produkt informieren und zum Kauf anregen. Das bedeutet allerdings nicht, dass dies auch überall auf gleichem Wege vermittelt werden kann. Weiterlesen

Prof. Tobias Langner zum Markenbewusstsein im Marketing

Webcast vom Wiesbadener Media- und Marketingkongress: Im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk spricht Prof. Dr. Tobias Langner, Inhaber des Lehrstuhls für BWL mit Schwerpunkt Marketing von der bergischen Universität Wuppertal, über sieben unbequeme Thesen zur Zukunft des Marketings. Prof. Tobias Langner setzt seinen Fokus auf eine ganz besondere These: “Marken muss man lieben, deswegen ist der Preis Tabu”. Hierbei wird das Thema rund um Markenliebe sehr stark in den Vordergrund gerückt. Was sich aber genau hinter diesem Satz verbirgt und wie stark Sie sich unbewusst von relevanten Emotionen beim Kauf eines Produkts beeinflussen lassen, sehen Sie hier in diesem Interview. Weiterlesen

Können Spiele zu Marketingzwecken genutzt werden?

Arne Gels hält Onlinespiele gerade für kleinere Unternehmen und StartUps für eine spannende Marketingmethode.

Passend zu seinem Vortrag zum Thema „Gamification“ auf der Content-Marketing Conference am 1. September in Köln verrät Arne Gels nun, welche Mechanismen aus Online-Games sich auch auf andere Bereiche der Kommunikation übertragen lassen.

Herr Gels, Ihr Vortrag auf der Content-Marketing-Conference dreht sich um das Thema Gamefication. Welche Rolle spielen Spiele als Content für Webseiten?
Gamefication ist der neue Begriff für Game-based-Marketing. Es geht letztlich darum, mehr Nutzer auf eine Seite zu holen, diese intensiver zu engagieren und ihnen eine Site, ein Facebookprofil oder ein Produkt zu zeigen. Spielerische Ansätze eignen sich gut, um die Kommunikation mit den Nutzern zu vertiefen. Weiterlesen

Prof. Manfred Spitzer zu den Auswirkungen von Multitasking

Webcast vom Wiesbadener Media- und Marketingkongress: Im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk warnt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Hirnforscher und Gründer des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm, vor einer Aufmerksamkeitsstörung bei Multitaskern. “Multitasking ist ein großes wirtschaftliches Problem”, so Professor Spitzer. “Wenn wir die Gehirne weiterhin so systematisch vermüllen, wie wir es derzeit tun, dann ist die Zukunft nicht mehr so rosig. Das muss man sich klarmachen.” Auch in Bezug auf die Auswirkung auf das Marketing, erklärt er, dass Veränderungen hin zu Fairness und einem guten Umgang miteinander immer mehr an Bedeutung gewinnen. Eine Warnung diesbezüglich spricht er vor einer “entmenschlichten Wirtschaftswelt” aus. Welche Konsequenzen hieraus zu ziehen sind und wie Prof. Dr. Dr. Spitzer zu diesen Thesen gelangt, hierzu mehr in diesem Interview. Weiterlesen

Wie wichtig ist das “Nehmen” beim “Geben und Nehmen”?

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Ein intelligentes Rabatt- & Konditionensystem kann für B2B-Verleger durchaus profitabel sein.

Wer kennt sie nicht? – Gegen Ende des Jahres flattern einem häufiger Werbekalender auf den Schreibtisch. Dies geschieht meistens zu Lasten des Gewinns der Anbieterseite. Doch wie kann dieser Verlust in einen Gewinn umgewandelt werden? Hierzu gibt es einige Tipps…

Ausgangssituation:
Nach dem Motto „Früh bestellen und sparen“ ist der Werbekalender-Markt geprägt durch attraktive Frühbesteller-Konditionen – ein Phänomen, welches in der saisonalen Abhängigkeit des Werbekalenders zu Weihnachten und dem hieraus resultierenden Wunsch des Anbieters nach einer ausgeglichenen unterjährigen Auslastung begründet liegt. Ein 10 prozentiger Rabatt bis zum 30. Juni, welcher in Form eines Frühbesteller-Preises kommuniziert wurde, diente ebenfalls einem traditionsreichen Werbekalender-Verlag bis ins Jahr 2009 dazu, aktuelle und potenzielle Kunden zur frühen Bestellung ihres jährlichen Bedarfs an Werbekalendern zu animieren. Aus diesem Vorgehen ergaben sich jedoch zwei zentrale Problemstellungen: zum einen die um 10 Prozent geschmälerte Marge jedes „vorgezogenen“ Auftrages und zum anderen ein stets wachsender Wettbewerbsdruck, welcher sich in Form von Rabattschlachten auswirkte – zu Lasten des Gewinns sämtlicher Marktteilnehmer auf Anbieterseite. Weiterlesen

Wie wichtig ist Social Media als Marketinginstrument bei Eventveranstaltern?

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Facebook liegt auch bei Eventveranstaltern auf Platz 1 der meistgenutzten Social Media Kanäle.

Marketingstrategie ohne Nutzung von Social Media – heutzutage fast undenkbar. Das reine Informationsmedium – Internet – ist durch Facebook, Twitter und Co. mittlerweile zum Kommunikationsinstrument geworden. Doch welche Plattformen werden am meisten genutzt? Welche Ziele und Aufgaben werden zukünftig angegriffen? Die neue Studie “Social Media & Events Report 2011” von amiando hat es sich zur Aufgabe gemacht, die neusten Trends, aktuelle Probleme und die zukünftigen Erwartungen von Veranstaltern in Bezug auf Social Media herauszufinden. Weltweit wurden hierzu knapp 1.000 deutsch- und englischsprachige Eventveranstalter zum Thema Social Media & Events befragt. Dass Social Media als Marketinginstrument eine wichtige Rolle, ja sogar sehr wichtige ( 42 Prozent), einnimmt, steht für die meisten Befragten außer Frage. Lediglich 6 Prozent halten Facebook, Twitter und Co. noch für unwichtig. Weiterlesen

Dr. Ralf Nöcker zur Marketingkommunikation in der Nachweispflicht

nocker_webtvWebcast vom Wiesbadener Media- und Marketingkongress: Im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk bemängelt Dr. Ralf Nöcker, der Geschäftsführer vom Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, die Haltung von Marketingverantwortlichen in Bezug auf ihre Nachweispflicht. “Die grundsätzliche Haltung im Unternehmen ist immer weniger die, dass ein Unternehmen dazu da ist, auf einem Markt Absatzerfolge zu generieren, sondern mir scheint, es geht um andere Dinge.”, so Dr. Nöcker. Welche Symptome zu dieser Haltung führen und welche Rolle Social Media im Marketingbereich besitzt, dies sehen Sie hier in diesem Interview. Weiterlesen

Leadgenerierung – Welche Instrumente werden bevorzugt?

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USA: Im B2B-Bereich ist Kundenakquise eindeutiger Spitzenreiter.

Viele Unternehmen sehen es als große Herausforderung, Kunden neu zu akquirieren und im Anschluss zufrieden zu stellen. Eine neue Studie aus den USA belegt, dass die Fokussierung auf den Kunden im B2C-Bereich höher angesiedelt ist, als im B2B-Bereich. Hier liegt der Schwerpunkt eher auf der Verbesserung der Vertriebswege. Dies liegt unter anderem daran, dass der B2B-Marketingprozess, im Vergleich zum B2C, aufgrund der weiteren Vertriebswege komplexer zu bearbeiten ist. Deshalb gaben B2B-Marketingmitarbeiter an, ihre oberste Priorität liege auf der Kundenneugewinnung (55 Prozent). Erst danach folgt die Kundenbindung beziehungsweise Kundenpflege mit 45 Prozent.

Auswahl der geeigneten Mittel
Sowohl zur Kundenakquise als auch zur Kundenpflege ist aber die Wahl der geeigneten Mittel ausschlaggebend für den Erfolg. Weiterlesen

Social Media, mobile Initiativen und Rich-Media-Strategien sind weiter auf dem Vormarsch

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Studie zeigt die wichtigsten geplanten digitalen Marketingstrategien 2011 auf.

“Digitales Marketing im nächsten Jahrzehnt” – Diesen Titel trägt eine Studie von Adobe Systems, die zum fünften Mal durchgeführt wurde. Weltweit wurden fast 2.000 Unternehmen zu ihren geplanten digitalen Marketingstrategien befragt. Wo ist nach eigener Einschätzung Nachholbedarf zu sehen? Wo kann optimiert werden? Welche Bedeutung haben Analyseverfahren, mobile Endgeräte und Social Media Bereiche? Diesen Fragen gingen die Forscher der Untersuchung hauptsächlich in Nordamerika, Japan und Westeuropa auf den Grund.

Ergebnis
Der Ausbau der digitalen Marketingstrategien scheint für drei Viertel der Unternehmen (73 Prozent) oberste Priorität zu besitzen. Sie planen Investitionen in die Umgestaltung ihrer jeweiligen Webseite oder wollen anderweitig signifikante Maßnahmen ergreifen. 82 Prozent der Befragten geben an, diese Neuerungen zur Verbesserung noch in diesem Jahr anzugreifen. So stellen sich die Unternehmen insgesamt wesentlich investitionsfreudiger dar als noch im Vorjahr. Weiterlesen