
Deutsche Internetnutzer vertrauen zur Kommunikation auf Telefon und E-Mail - Bildquelle: Deutsche Telekom AG

Deutsche Internetnutzer vertrauen zur Kommunikation auf Telefon und E-Mail - Bildquelle: Deutsche Telekom AG
Früher war alles einfacher – jedenfalls für „Marketeers“: Es gab eindeutige, fest umrissene Zielgruppen, die Instrumente, um diese anzusprechen waren einfach zu bedienen und in ihrer Zahl überschaubar. Heute ist das anders: Noch nie war der Kampf um die Aufmerksamkeit der Adressaten so groß. Jeder Werbungtreibende, der sich Gehör verschaffen will, sieht sich damit in Konkurrenz zu einer schier unendlichen Flut von Informationen. Diese Masse an Inhalten wird zudem auf eine Vielzahl an verschiedenen Medien aufgefächert, die diese transportieren sollen. Und selbst „innerhalb“ dieser Medien werden Informationen weiter vervielfältigt, indem die zu übermittelnden Botschaften den diversen Unterkategorien angepasst werden: Eine (werbliche) Information wird nicht nur einfach „ins Internet gestellt“, in der Regel strebt man damit, neben der Einbettung auf eine Website/Landingpage, auch eine Verlinkung in diversen Sozialen Netzwerken sowie auch eine Platzierung in herkömmlichen (Online-)Medien an. Weiterlesen
Webcast von den Mailingtagen 2011 in Nürnberg: Im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk erklärt Joachim Graf, Herausgeber beim HighText Verlag, Zukunftsforscher und Future Evangelist, warum bei Unternehmen ein kommunikativer Machtverlust droht. Gerade durch Social Media wird es immer einfacher, mit mehr Leuten zu reden und zu kommunizieren. Dies hat laut Herrn Graf zur Folge, “wenn mehr Leute reden, brauche ich neue Methoden mir Gehör zu verschaffen.” Doch nicht nur der Verlust der Kommunikation geht somit einher, sondern auch der Verlust des Monopols auf den Informationsweg. Wie dies zustande kommt und was mit dem Begriff einer “Schweigespirale im Social Media” gemeint ist, erfahren Sie hier im Interview. Weiterlesen
“Mobile, Local, Social – Dreiklang der vernetzten Gesellschaft”. Diesem Thema widmete sich Florian Haller, Geschäftsführer der Serviceplan Gruppe, als Keynotespeaker beim Mediengipfel der 25. Medientage in München. “Ein gutes Thema, denn die “Internetisierung” unseres Lebens ist tatsächlich der gesellschaftliche Megatrend, der unser Leben verändert.”, so Florian Haller. Der Einfluss des Internets sei in vielen Bereichen zu bemerken…
Das fängt bei der Liebe an: Jeder zweite Single sucht heute seinen Partner im Netz. Von fünf Paaren findet eines dort sogar zusammen; und genauso viele lassen sich – sagt man – durch eine auf Facebook aufgedeckte Affäre wieder scheiden. Das geht bei der Politik weiter: Die nordafrikanischen Revolutionen wären ohne die modernen Kommunikations- und Organisationsformen im Netz so nicht vorstellbar gewesen. In Ägypten haben sich 94 Prozent der Bevölkerung auf soziale Medien verlassen. 85 Prozent sind den privaten, unabhängigen Medien gefolgt. Und nur 40 Prozent haben dem Staatsfernsehen geglaubt. Und es hört bei den Märkten auf: Die Musikindustrie wurde auf den Kopf gestellt, in der Buchindustrie verkauft Amazon in den USA auf 100 Bücher bereits 105 eBooks. Und am Ende wird sich auch die Filmindustrie sich grundlegend ändern. Weiterlesen
Die mobile Internetnutzung gewinnt laut aktuellem TNS CONVERGENCE MONITOR im vergangenen Jahr weiter an Fahrt. Mittlerweile gehen 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer mit ihrem Handy online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Treiber dieser Entwicklung sind die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung. Das Potenzial für die mobile Internetnutzung ist damit aber längst noch nicht ausgeschöpft. Weiterlesen
„Mein Chef weiß, wofür er mich braucht“ – dieser Aussage mag in mittelständischen Unternehmen nur gut jeder zweite Marketing- oder Kommunikationsverantwortliche zustimmen. Die Übrigen vermissen bei der Geschäftsleitung vor allem echtes Interesse und Verständnis für professionelle Kommunikation. Das ist die zentrale Erkenntnis einer Umfrage des Instituts für Kommunikation im Mittelstand (IfKiM) unter 50 Kommunikationschefs mittelständischer Firmen. Weiterlesen
Ach wie schön waren die alten Zeiten, in denen Prozesse, Pläne, Budgets, Reklame, Kampagnen, Messen, Meetings und Marktprognosen den Arbeitsalltag von Führungskräften in Wirtschaft und Verwaltung prägten. Alles so schön überschaubar. Die Kommunikation mit Kunden funktionierte über so genannte Kanäle. Im Service sind also Kanalarbeiter tätig gewesen – nicht zu verwechseln mit dem namensgleichen Parteiflügel der SPD. Man hatte ein Ansinnen und schickte seine Botschaft über einen Kanal: Per Telefon, Brief, E-Mail oder über die persönliche Ansprache an Messeständen. Da liegt es doch auf der Hand, die Kommunikationsmöglichkeiten über soziale Netzwerke einfach in diese Prozesskette einzugliedern. Weiterlesen
Einem Labyrinth haftet etwas Geheimnisvolles an. Der Weg zum Ziel ist nicht gradlinig, sondern mit Gehversuchen in die eine und in die andere Richtung verbunden. In einem Nachhaltigkeitslabyrinth verschärft sich die Orientierungslosigkeit noch einmal, denn mitunter bleibt für Lustwanderer nicht nur der Weg, sondern auch das Ziel unklar. Für diesen Irrgarten gibt es keine Landkarte, aber es gibt Orientierungen, die Schritte ermöglichen. Gute Gärten plant man nicht, man kultiviert sie.
Das neue CSR MAGAZIN von Vogel Business Media und CSR NEWS bietet Ihnen vielfältige Hinweise auf derartige Orientierungen in den Themenfeldern gesellschaftliche Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit. Weiterlesen
Was ist nur mit “Gefällt mir” los? Diese Frage stellen sich viele User in den letzten Wochen, wenn sie den Facebook-Button drücken wollen, um ihr Wohlgefallen auszudrücken. Irgendwie scheint Facebook mit dem Button zur Zeit häufiger ein Problem zu haben.
Was ist passiert?
Normalerweise, wenn man “Gefällt mir” klickt, wird einem dies folgendermaßen bestätigt: Hans Mustermann und X anderen Personen gefällt das. Zusätzlich wird noch das eigene Bild unter dem Button angezeigt (sowie hier bei media-TREFF). So jedoch nicht mehr in den letzten Wochen. Weiterlesen
„HDL“, „LOL“ oder „LG“ – was auf den ersten Blick aussieht wie die Buchstaben eines Autokennzeichens, ist in der modernen Kommunikation für viele Menschen eine beliebte Art, Grüße und Emotionen in einer kurzen Aufreihung von Zeichen darzustellen. In einer europaweiten Studie hat Yahoo! Mail jetzt die gängigsten Abkürzungen auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Auf breite Akzeptanz stoßen nur wenige Kürzel. Die unbeliebteste Abkürzung bei den deutschen Internetnutzern ist jedenfalls ROFL.
Für Sätze in epischer Breite haben die meisten Online-Nutzer offensichtlich keine Zeit – oder, bei Twitter zum Beispiel, auch gar keinen Platz. Wie praktisch, dass bei Grußformeln und Höflichkeitsfloskeln für die Online-Kommunikation handliche Kürzel im Umlauf sind. Das heißt aber nicht, dass die Internetgemeinde vom Trend zur Kurzform hellauf begeistert ist. In einer europaweiten Studie haben die Mail-Experten von Yahoo! jetzt untersucht, welche Kürzel die Nutzer am häufigsten zu lesen bekommen, welche sie selber häufig benutzen und welche am meisten nerven. Weiterlesen