Drucken in Zeiten von E-Book, iPad, Facebook u. Co.

digimediaDie Messe Düsseldorf geht mit einer neuen Fachmesse an den Start: die digi:media, Fachmesse für digital printing und commercial publishing. Das große Thema der dreitägigen Fachmesse (7. bis 9. April 2011) ist das Drucken in Zeiten von E-Book, iPad, Facebook und Co. Haben Zeitungen noch eine Zukunft, wenn es den Inhalt auch als App für’s iPad gibt? Machen gedruckte Anzeigen noch Sinn, wenn die Kunden über soziale Netzwerke auch zu erreichen sind? Welche neuen Geschäftsfelder eröffnen sich durch die neuen Technologien? Das sind einige der Themenfelder, die auf der digi:media 2011 angesprochen werden. Die digi:media schlägt die Brücke zwischen den drei Medienkanälen Druck, Internet und mobiler Kommunikation und spiegelt damit auch das veränderte Mediennutzungsverhalten in der Gesellschaft wider. Weiterlesen

Alexander von Reibnitz zum Digital Innovators’ Summit 2011 und E-Publishing

reibnitz_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Mehr denn je war der Digital Innovators’ Summit ein Spiegel und ein Temperaturmesser der digitalen verlegerischen Entwicklung. “Eine erfolgreiche digitale Strategie für Verleger ist, wenn er das verlegt was den User interessiert”, so Alexander von Reibnitz im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk. Viele Verlage tun sich aktuell aber mit ihren Online-Angeboten immer noch schwer und die Refinanzierung erfolgt noch hauptsächlich durch Online-Werbung. Hier sind Verlage zunehmend dabei zusätzliche Erlösquellen zu erschließen, um die Refinanzierung auf eine breitere Basis zu stellen. Ein gutes Beispiel für duale Geschäftsmodelle ist laut Alexander von Reibnitz der Bereich E-Publishing, bei dem die Verlage neben Werbung auch Inhalte verkaufen, genau wie in Print. Dabei kann User Generated Content für Verleger eine kostengünstige Ergänzung sein. “Leser im Zeitalter von Web 2.0 zu aktivieren und begeistern bedeutet ihn da abzuholen und zu überraschen, wo er es eigentlich nicht erwartet. Ihn intuitiv abzuholen.” so Alexander von Reibnitz am Ende des Interviews. Weiterlesen

Engaging and Exciting the Audience – Strategien und Ansätzen zur Entwicklung profitabler digitaler Geschäfte

Unter dem Motto “Engaging and Exciting the Audience“ findet am 14. und 15. März 2011 wieder der Digital Innovators` Summit in Berlin statt. Der vom VDZ in Kooperation mit dem Weltverband der Zeitschriftenverleger, FIPP, und der Unternehmensberatung emedia SF veranstaltete Kongress widmet sich neuen Strategien und Ansätzen zur Entwicklung profitabler digitaler Geschäfte für Verlage.

media-TREFF auf dem 4. Digital Innovaotors Summit in Berlin

media-TREFF auf dem 4. Digital Innovaotors Summit in Berlin

Der Digital Innovators`Summit will damit mehr denn je einen internationalen Wissenstransfer und Austausch zwischen den Experten leisten. Dafür stehen ganz besonders Namen hochkarätiger Experten wie Stephen M. Lacy (CEO Meredith Coporation), Morgan P. Guenther (President and CEO, Next Issue Media), David Griffin (Executive Editor for E-Publishing, National Geographic) Stefan Winners (CEO, Tomorrow Focus AG) oder Delphine Grison (Director of Strategic Marketing, Lagardère Actives), die auf dem Kongress auftreten werden.

Erwartet werden über 400 Gäste, die im Vorjahr zu 50 Prozent einen internationalen Hintergrund hatten. „Die Anmeldungen übertreffen deutlich den vergleichbaren Vorjahresstand“, so Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Anzeigen und Digitale Medien im VDZ. „Dies ist nicht nur ein Indiz für die verbesserte Konjunktur, sondern auch für die immer größere Bedeutung digitaler Geschäftsfelder.“ Weiterlesen

Rajeev Goel zu Monetarisierungsanätze für Publisher im Internet

goel_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Was sind die neuesten Trends und Lösungen in der digitalen Werbung? Was sind für Medienunternehmen lukrative Ansätze, um mit Werbung im Internet Geld zu verdienen? Rajeev Goel, CEO von PubMatic, zeigt im Interview mit Raoul Fischer auf, wie Publisher mit ihren Inhalten im Netz höhere Einnahmen erzielen können und stellt den Lösungsansatz von PubMatic vor. Weiterlesen

AR – augmented reality. Ein weiterer Ansatz für Konvergenz.

Augmented Reality Beispiel „Wikitude AR Travel Guide“ auf einem G1 Google Smartphone (Android) - Quelle Wikipedia

Augmented Reality Beispiel „Wikitude AR Travel Guide“ auf einem G1 Google Smartphone (Android) - Quelle Wikipedia

Alle klassiche Medien suchen derzeit nach medien-konvergenten Lösungen. Um neue Geschäftsfelder aufzubauen, um etablierte zu stützen und zu erweitern, für zusätzliche Werbeumsätze oder um eine höhere Kundenbindung zu erhalten. So experimentiert das Fernsehen mit IPTV, gedruckte Medien arbeiten mit dem QR-Code (Beispiel Die Welt) und neuerdings mit Apps, Zeitschriften zusätzlich mit Flachbildschirmen (früher waren es noch Chips mit Akustiksignalen) und evtl. bald mit AR. AR steht für “augmented reality”, einer “erweiterten Realtität”.

In XING gibt es (seit Juli 2009) eine Gruppe die sich mit dem Thema, der Herkunft und den Entwicklungen und Möglichkeiten zu diesem Thema beschäftigt “… Es eignet sich ideal für Anzeigen, Druckmaterialien und Verpackungen für Konsumgüter. Es ist ein neuer Weg der Visualisierung, cross-medial im Wortsinn…”. Die Absatzwirtschaft berichtet im Schwerdt-Blog über ein Beispiel aus Amerika vom Esquire. Bei empea finden Interessierte Grundlagen, hier am besten den (blauen) Würfel auf “sehen” klicken.

Denkbar sind aber nicht nur Ansätze aus und für den Medienbereich, sondern Ansätze die Marktsituationen antizipieren. Also die Schritte und Prozesse von “Aufmerksamkeit” über “Interesse wecken” zu “mehr Informationen oder Aktion”. Daher ein interessanter Ansatz für “erklärungsbedürftige” Produkte, Produkte die von der “Emotion” leben und “aktionsgetriebene” Angebote.

[Tags]AR,augmented reality,QR,QR Code, IPTV,Trends,Technologietrend,Geschäftsmodelle,Medien,Xing,empea,Michael Schubertl,media-TREFF.de[/Tags]

Herausragende Businesskonzepte junger Internetfirmen auf dem Web 2.0 Kongress – das Publikum wählte den Sieger

6. IIR Web 2.0-Kongress 2009 // P2600115 Im Rennen um den Web 2.0 Startup Award hat sich am 30. März das Musikportal Roccatune gegen seine Mitbewerber durchgesetzt: Zehn junge Internetfirmen waren auf dem Web 2.0 Kongress in München angetreten, um die Kongressbesucher in einer Kurzpräsentation von ihrem Geschäftsmodell zu überzeugen. Das Publikum wählte den Sieger anschließend per Ted-Abstimmung.

Roccatune ist ein kostenloses, interaktives und legales Musikportal, über das sich mehr als 1,5 Millionen Songs in bester Qualität einzeln und in voller Länge abspielen lassen. Nutzer können unbegrenzt Playlisten erstellen und diese von jedem Computer mit Internet-Anschluss in ganz Deutschland abrufen. Neben einzelnen Liedern werden auch ganze Alben zur kostenlosen Nutzung angeboten. „Musikportale sind sicherlich nicht neu“, räumt Prof. Dr. Marc Drüner, Internetexperte und Vorsitzender des Web 2.0-Kongresses, ein. „Aber umso spannender ist der smarte und innovative Ansatz von Roccatune. Das Geschäftsmodell ist sowohl von der Content- als von der Nutzer-Usability-Seite erprobt.“ Auf den zweiten Platz wählte das Publikum Pendla.de, eine Online-Plattform zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften. Den dritten Platz sicherte sich das Beko Käuferportal.

Alle zehn nominierten Start-ups im Überblick: Weiterlesen

Bernd Adam zu neuen Erlösquellen von Fachmedien im Internet

adam_box_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Die Studie „Digitale Erlösquellen für Verlage” hat ergeben, dass internetbasierte Geschäftsfelder bei Fachmedien im Jahr 2011 knapp 13 Prozent des Umsatzes erwirtschaften werden. Fachverlage setzen hier auf einen Mix aus durchschnittlich drei bis vier verschiedenen Erlösquellen und Geschäftsmodellen. Bernd Adam, Geschäftsführer der Deutschen Fachpresse, hat sich auf dem Digital Innovators Summit umgesehen und neue Vermarktungsansätze für die Fachverlage gesichtet. Welche neuen Monetarisierungspotenziale sich im Internet für diese auftun und ob dabei Mobile eine Option ist, dazu Adam im Gespräch mit Bernd Pitz. Bernd Adam zur aktuellen Krise: “2010 wird es wieder aufwärts gehen.”
-> Impressionen vom Digital Innovator´s Summit

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Alexander von Reibnitz zum Digital Innovator´s Summit 2009 – Online der Rettungsring für Medienmarken in der Krise?

reibnitzdis_box_webtvWebcast vom Digital Innovators’ Summit: Die gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen setzen etablierte Geschäftsmodelle erheblich unter Druck. Nahezu alle Unternehmen suchen nach neuen Wegen, um weiter profitabel zu arbeiten. 250 Verlagsmanager und Unternehmer aus 12 Ländern waren beim diesjährigen Digital Innovators Summit dabei, um neue Vermarktungsansätze, Wachstumstreiber und kostengünstigere Tools für die Medien zu diskutieren. Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder im VDZ, gibt in diesem Interview mit Raoul Fischer ein Review auf die Veranstaltung. Neben digitalen Innovationen wird eine höhere IT-Kompetenz in den Verlagen Voraussetzung für eine gesicherte Zukunft mit entsprechenden Monetarisierungspotenzialen sein. Dass dabei aber nicht immer gleich mit riesigen Budgets hantiert werden muss, zeigten innovative Unternehmen aus den USA und Israel. Diese präsentierten auf dem Kongress Geschäftsmodelle, die neben zusätzlichen Umsätzen ein kosteneffizienteres Wirtschaften im Netz erlauben. Reibnitz zur aktuellen Krise: “2010 wird alles wieder gut.” -> Impressionen vom Digital Innovator´s Summit
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