Die große Mehrheit nutzt aktiv Einstellungen zur Privatsphäre

Eine große Mehrheit der Nutzer von sozialen Netzwerken passt Privatsphäreeinstellungen aktiv an, trotzdem werden von zwei Dritteln noch mehr Aufklärung gefordert.

Bereits acht von zehn Nutzern sozialer Netzwerke passen das Datenschutz-Niveau individuell an. Das ergibt eine neue repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM, bei der mehr als 1.000 Internetnutzer befragt wurden. So haben 77 Prozent der Community-Mitglieder die Einstellungen zur Privatsphäre ihres meist genutzten Netzwerks aktiv verändert. Weitere 9 Prozent haben die Standard-Einstellungen bewusst übernommen. Lediglich 11 Prozent haben sich mit den entsprechenden Möglichkeiten nicht auseinandergesetzt. „Die große Mehrheit der Community-Mitglieder setzt sich inzwischen aktiv mit dem Thema Datenschutz auseinander“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Die Diskussionen der letzten Monate und die Aufklärungsmaßnahmen der Community-Betreiber haben offenkundig Wirkung gezeigt.“ Weiterlesen

Datenschutz gewinnt auch beim CRM immer weiter an Bedeutung

Immer häufiger lassen Datenpannen – auch oder gerade in großen Unternehmen – die Medien aufhorchen. Insbesondere im Umgang mit Kundendaten ist äußerste Vorsicht geboten und Werbeaktionen sind nur mit einer Einwilligung des Betroffenen genehmigt. Daher ist es für Unternehmen, die in ständigem Kundenkontakt stehen, essenziell, eine CRM-Lösung zu wählen, die die entsprechenden Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit erfüllt. Weiterlesen

Stefan von Lieven zum richtigen Umgang mit Datenschutz beim Online Dialogmarketing

Webcast von der dmexco: Datenschutz und Rechtssicherheit im Online Marketing ist zunehmend ein wichtiges Thema in den Medien und der Öffentlichkeit. Stefan von Lieven, CEO der artegic AG, und Dr. Fabian Niemann, Rechtsanwalt und Partner der Bird & Bird LLP, stellen sich im Gespräch mit Natalie Wander einigen Fragen hierzu. Welche Risiken gehen Unternehmen ein, wenn Sie das Thema  Datenschutz im Online Dialogmarketing nicht ernst nehmen? Wie können Unternehmen vorgehen, um das Thema Kundendaten und Zustimmungen im Dialogmarketing richtig umzusetzen und welche rechtlichen Missverständnisse und Fehler treten auf? Antworten hierauf, finden Sie in diesem Interview. Weiterlesen

Google Analytics kann aus Datenschutzsicht beanstandungsfrei eingesetzt werden.

Seit Ende 2009 haben der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit im Auftrag des Düsseldorfer Kreises und Google Gespräche über die erforderlichen Änderungen zum gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics geführt. Hintergrund dafür bildete der entsprechende Beschluss der Aufsichtsbehörden der Länder zur datenschutzkonformen Ausgestaltung von Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten. Weiterlesen

Wie gewährleiste ich den Datenschutz beim Online Marketing?

Wie wichtig ist der Datenschutz bei Unternehmen?

Im Zeitalter digitaler Vernetzung steigen der Umfang und die Verarbeitung schützenswerter Daten und damit die rechtlichen Anforderungen stetig an. Besonders im Marketing sind Daten von Kunden, Interessenten und Nutzern ein wertvolles Gut. Doch viele Unternehmen sind sich Ihrer Verantwortung und der Risiken der Datenverarbeitung nicht bewusst oder nehmen diese nicht ernst.

Nach den Ergebnissen einer Studie von PriceWaterhouseCoopers unter deutschen Großunternehmen schätzen rund die Hälfte der Unternehmen Datenschutz als wichtig (43 Prozent) oder sehr wichtig (13 Prozent) ein. Für fast die Hälfte der Befragten ist Datenschutz jedoch nur weniger oder nicht wichtig (44 Prozent). Weiterlesen

Datenschutzrichtlinien – Wie kann ich sie einhalten?

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Der richtige Umgang mit Kunden- und Geschäftsdaten betrifft viele Unternehmen.

Gerade seit der Datenaufzeichnung und deren Bereitstellung mit dem iPhone ist das Thema Datenschutz und der Umgang mit Daten wieder in aller Munde. Wie gehe ich richtig mit erhobenen Daten um? Wann muss ich mir über Datenschutz Gedanken machen? Welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können und auch müssen, ist oft nicht klar.

Mit der Einführung eines CRM-Systems beschäftigen sich viele Unternehmen meistens das erste Mal näher mit dem Thema Datenschutz. Entgegen der weitläufigen Meinung sind die Regelungen des Datenschutzes für ein Unternehmen aber bereits vor der Einführung eines CRM-Systems zur Speicherung der Daten bindend. Denn auch ohne die Nutzung eines CRM-Systems besteht die Verpflichtung zum Datenschutz. Weiterlesen

Selbstregulierung statt rechtlicher Konsequenzen

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ZAW beschließt Selbstverpflichtung auf einen Verhaltenskodex.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) setzt dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Werbekunden für Datenschutzverstöße von internationalen Online-Plattformen rechtlich zur Verantwortung ziehen will, eine neue Selbstkontrolleinrichtung entgegen.

Internet- und Werbewirtschaft haben unter dem Dach des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) e.V. die Gründung einer neuen Selbstkontrolleinrichtung beschlossen. Der neue Rat für Datenschutz in der Online-Werbung verfolgt das Ziel der Selbstverpflichtung der Branche auf einen Verhaltenskodex und die Schaffung einer Beschwerdemöglichkeit für den Verbraucher. Weiteres Ziel ist es, Verbraucher, Unternehmen und Öffentlichkeit über nutzungsbasierte Onlinewerbung aufzuklären. Zudem wird die Selbstkontrolleinrichtung eine direkte Anlaufstelle bei Fragen zu den Themen Datenschutz, Datensicherheit und Transparenz sowie Datenkontrolle durch den Verbraucher sein. Weiterlesen

In puncto Medienkompetenz und Datenschutz besteht bei den Deutschen Nachholbedarf

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Datenschutz im Internet - das wünschen sich die Deutschen

Internet- nutzer haben in puncto Medienkompetenz Nachholbedarf. Dies geht aus der aktuellen Studie „Datenschutz im Internet 2011” hervor, die TNS Infratest im Auftrag von Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Besonders die unter 30-jährigen gehen vielfach unbedarft mit ihren Daten im Netz um: Knapp jeder Fünfte der internetaffinen Altersgruppe hat beispielsweise keinerlei Bedenken bei der Eingabe seiner persönlichen Daten in sozialen Netzwerken. „Nicht nur Unternehmen sind für die Sicherheit und den Schutz von Nutzerdaten verantwortlich. Diese Verantwortung beginnt bereits bei den Nutzern selbst, die oft zu unvorsichtig persönliche Daten preisgeben”, so Prof. Dr. Jo Groebel, Direktor des Deutschen Digital-Instituts. Dabei wünschen sich die Deutschen eine größere Transparenz und Klarheit bei den Datenschutzbestimmungen der Anbieter. Knapp zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) sind unzufrieden mit den aktuellen Bestimmungen vieler Online-Anbieter und fordern transparentere Informationen über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung ihrer Daten. Weiterlesen

Drei Viertel der Internetnutzer sind in Online-Communitys aktiv – in puncto Datenschutz scheiden sich die Geister

socialmedianutzung40 Millionen Bundesbürger sind Mitglied in sozialen Netzwerken. Das entspricht drei Vierteln aller Internetnutzer, wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergab. 2010 waren es erst 30 Millionen, innerhalb eines Jahres sind 10 Millionen hinzugekommen. „Soziale Netzwerke haben sich in kürzester Zeit von einem Nischenphänomen zum Internet-Standard entwickelt“, kommentiert Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM, die neuen Zahlen. „Halb Deutschland ist Mitglied in sozialen Netzwerken.“ Weiterlesen

User sehen ihre Privatsphäre durch das Internet gefährdet – setzen aber auf Eigenverantwortung statt auf neue Gesetze

dataprivacyday2011Morgen am 28. Januar ist Data Privacy Day. Er wurde 1981 vom Europarat ins Leben gerufen und wird heute von 29 Ländern und Dutzenden von Firmen und Organisationen auf der ganzen Welt unterstützt. Zentrales Ziel des Internationalen Tages des Datenschutzes ist es, das Bewusstsein der User im Umgang mit ihren persönlichen Daten zu schärfen. Das zur Zeit auf verschiedenen Ebenen heftig – und oftmals populistisch – diskutierte Thema “Persönlichkeitsschutz und Datenrecht im Internet” hat die Online-Personensuchmaschine www.123people.com zu einer Umfrage unter seinen 45 Mio. Usern veranlasst. Erste Ergebnisse der Studie zeigen überraschende Ergebnisse: Über 70 Prozent der Befragten sehen ihre Privatsphäre durch das Internet gefährdet. Gleichzeitig fordern User aber nicht mehr Gesetze zum Schutz ihrer Online-Privatsphäre, sondern sind sich ihrer Selbstverantwortung durchaus bewusst. Weiterlesen