Facebook-Marketing ist mehr als schnöde Onlinewerbung. Blinkende Banner, nervende Adds, … das war gestern. Anstatt immer schriller und lauter die Werbetrommel zu rühren, machen Unternehmen Konsumenten jetzt zu aktiven Mitgestaltern von Marketing, Produkten und sogar Marken. Zuhören, Mitwirkung und Partizipation sind heute angesagt: Dialog statt plumpe Werbung.
Felix und Klaus Holzapfel, Experten für alternative Marketingstrategien, illustrieren in diesem Buch, was die User in sozialen Netzwerken machen, wie man sich mit ihnen „verbrüdert“, was man alles von ihnen lernen kann und wie man sie aktiv in die eigene Marketingstrategie integriert. Denn nur wer Facebook verstanden hat, kann sich positionieren und Kampagnen entwerfen, die nicht nerven, sondern als gern gesehener „Freund“ von sich reden machen. Dabei verwandeln die Social Plugins von Facebook statische Webseiten in interaktive Erlebnisse, vernetzen Informationen und schaffen attraktiven Mehrwert für Nutzer und Unternehmen. Weiterlesen

Wer bin ich wenn ich online bin?
Auf rund 150 Seiten stellen
Das imposante Werk (761 Seiten) ist eine geballte Ansammlung von Wissen, das sowohl Wissenschaft, Beratung und Unternehmenspraxis berücksichtigt. Dabei ist es in vier Teile gegliedert:
Wenn man sich nach Prüfung von rechtlichen Aspekten für eine Messung seiner Website mit Google Analytics entschieden hat, stellt sich die Frage nach geeigneter Fachliteratur. Nachdem ich vor zwei Jahren auf der Internet World in München das Vergnügen hatte, mit dem ehemaligen Google-Mitarbeiter
“Wozu noch Zeitungen?” ist eine provokante Frage, die angesichts stetig sinkender Reichweiten und Auflage nebst einer umfassenden Gratiskultur im Netz eine gefährliche Brisanz bekommt. Zweifelsohne verstärkt die aktuelle Wirtschaftslage den rasanten Wandel in der Medienbranche. Die quer durch die Zeitungslandschaft abgebauten Stellen legen davon ein beredtes Zeugnis ab.
Wären alle Gebrauchsanweisungen auf der Welt so einfach, wie “Das Twitter-Buch” von Tim O’Reilly und Sarah Milstein – der tägliche Überlebenskampf in der Informationsflut wäre etwas leichter. An eine Gebrauchsanweisung erinnert bei dem Büchlein auch das Querformat – Form follows Function. Ein Thema, eine Seite, und dazu jeweils auf der linken Seite ein Screenshot: einfacher und übersichtlicher und strukturierter geht es kaum. 