<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>media-TREFF</title>
	<atom:link href="http://www.media-treff.de/index.php/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.media-treff.de</link>
	<description>Treffpunkt für Marketing- und Vertriebsprofis in B2B-Märkten zum Thema Marketing, Kommunikation und Vertrieb</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Erfolgsfaktoren für die interne Markenverankerung</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/02/erfolgsfaktoren-fur-die-interne-markenverankerung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolgsfaktoren-fur-die-interne-markenverankerung</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/02/erfolgsfaktoren-fur-die-interne-markenverankerung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27759</guid>
		<description><![CDATA[Erst wenn alle Mitarbeiter im Sinne der Marke zusammenarbeiten, ist eine Marke wirklich im Unternehmen verankert. Klingt einleuchtend. Doch bis dahin ist es zuweilen ein langer, gemeinsam zu begehender Weg. Je früher die Mitarbeiter involviert werden, desto höher ist die &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/02/erfolgsfaktoren-fur-die-interne-markenverankerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27763" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/BDT060711_Vernetzung.jpg"><img class="size-medium wp-image-27763" title="Network" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/BDT060711_Vernetzung-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sollte eine Markenstrategie intern im Unternehmen verankert sein? (Fotoquelle: fotalia.com)</p></div>
<p>Erst wenn alle Mitarbeiter im Sinne der Marke zusammenarbeiten, ist eine Marke wirklich im Unternehmen verankert. Klingt einleuchtend. Doch bis dahin ist es zuweilen ein langer, gemeinsam zu begehender Weg. Je früher die Mitarbeiter involviert werden, desto höher ist die Bereitschaft der Mitarbeiter im operativen Geschäft „die Marke konsequent zu leben“. Bei unserer Arbeit für verschiedene B2B-Unternehmen haben wir drei Faktoren entdeckt, die elementare Bedeutung für den nachhaltigen Erfolg bei der Verankerung der Markenstrategie im Unternehmen haben.<span id="more-27759"></span></p>
<p><script language="JavaScript" type="text/javascript">
ord=Math.random()*10000000000000000;
document.write('<script language="JavaScript" src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/mediatreff.de/DE_MT_Content;tile=1;sz=336x280;ord=' + ord + '?" type="text/javascript"></scr' + 'ipt>');
</script></p>
<p><strong>1. Erfolgsfaktor: Die Markenstrategie als gemeinsames Bekenntnis</strong><br />
Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens, egal auf welcher Ebene tätig, verfolgt zunächst einmal seine eigenen Ziele. Der persönliche Aufstieg in die nächste Hierarchiestufe, das größere Dienstfahrzeug, das Übertreffen der Zufriedenheitsanforderungen oder einfach nur die Erfüllung der eigenen Umsatzziele. Warum soll er nun die Markenziele voranstellen? Bleiben hier Zweifel, wird es nie gelingen, das gesamte Geschäft auf die Marke auszurichten. Deshalb sollten sie die Verankerung systematisch planen. Nachfolgend einige Empfehlungen aus der Praxis, angereichert mit Beispielen der Firma FEIN, ein international tätiger Premiumhersteller von Profi Elektrowerkzeugen.</p>
<ul>
<li><strong>Organisation:</strong> Wie soll das zukünftige Markenmanagement aufgebaut sein? Ist eine eigene Abteilung notwendig, wo soll sie angesiedelt werden, welche Einflussmöglichkeiten soll sie haben? Wer können die Brückenköpfe in die Organisation sein? Wer sind wichtige Multiplikatoren, und wie können diese eingebunden werden? Die Beantwortung dieser Fragen ist von elementarer Bedeutung, denn sie bilden das Fundament für die Implementierung der Markenstrategie.</li>
<li><strong>Begeistern:</strong> Wir verlassen den reinen Markenmechanismus (Verstand) und wenden uns der gerade in B2B-Unternehmen wichtigen Leidenschaft (Herz) und der Intuition (Bauch) zu. Es geht um die Versinnlichung der Markenstrategie. In dieser Stufe sollen Mitarbeiter erleben, dass die Markenstrategie der richtige Weg ist. Sie sollen Markeninhalte mit allen Sinnen wahrnehmen können und Stolz auf die eigene Marke entwickeln. Das gelingt ganz konkret dadurch, dass Mitarbeiter zum Beispiel von außen erfahren, also von Kunden oder Lieferanten, welch unglaubliche Spitzenleistungen von den Mitarbeitern jeden Tag erbracht werden, die dann in dem Markenversprechen auch glaubwürdig verankert werden. Versinnlichen der Markenstrategie kann aber auch heißen, den Stil der Marke an markanten Markenkontaktpunkten zum Ausdruck zu bringen. Egal ob es sich um die Anstecknadel mit dem Markenlogo handelt, das am Revers des Vorstands glitzert, oder ob das neue Firmengebäude ganz im Sinne der festgelegten Markenstilistik errichtet wird. Die Marke FEIN hat diese Chance genutzt: Bei der Errichtung des neuen Firmensitzes wurden die gestalterischen Eckpfeiler der Markenstrategie ausdrucksstark in Szene gesetzt . Hierzu gehört auch die Markenfarbe Orange, die akzentuiert und stylisch zum Einsatz kommt. Die Geschäftsleitung setzt hierdurch ein klares Signal, als Vorbild für die Implementierung konsequent voranzugehen.<br />
Je früher Mitarbeiter involviert werden, desto größer ist nicht nur das Verständnis, sondern auch die Akzeptanz der Markenstrategie. Ich empfehle dringend, Vertreter unterschiedlichster Bereiche frühzeitig in die Entwicklung der Strategie einzubinden und nicht erst bis zur Implementierung zu warten. Dies liefert nicht nur wertvollen Input, sondern steigert die Bereitschaft, die Strategie ins Unternehmen hineinzutragen und die Umsetzung aktiv zu unterstützen.</li>
<li><strong>Verpflichten:</strong> Bei aller Versinnlichung sollten Sie aber den Mitarbeitern auch verdeutlichen, dass es beim Thema Marke nicht um die kommunikative Oberfläche und den Selbstzweck geht. Machen Sie allen deutlich, dass das Managementinstrument Marke dazu dient, erbrachte Spitzenleistungen wertvoll zu verkaufen, das Geschäft zu verbessern, die Erträge zu steigern und damit die Zukunft des Unternehmens und damit auch die jedes einzelnen Mitarbeiters langfristig zu sichern. Nur mit diesem Verständnis kann es gelingen, dem Thema Markenstrategie bei allen Mitarbeitern auf jeder Ebene die notwendige Relevanz zu verleihen.</li>
<li><strong>Durchsetzen:</strong> Der nächste Schritt dient dazu, die gesamte Leistungserbringung und die Vermittlung der Spitzenleistungen an das relevante Publikum konsequent und konsistent im Sinne des abgegebenen Markenversprechens zu realisieren. Dazu müssen die gesamten Prozesse im Unternehmen sowie die gesamten Kontaktpunkte der Marke überprüft werden, ob diese auch wirklich im Sinne der Markenstrategie sind. Gegebenenfalls müssen Mitarbeiter-Ziele angepasst werden. Da dies zuweilen Eingriffe in den Bereich des Unternehmensmanagements bedeutet, ist es zwingend notwendig, dass die gesamte Implementierung von der Geschäftsleitung initiiert und getragen wird. Dies gilt insbesondere für B2B-Unternehmen, deren Oberfläche zur Außenwelt nicht durch bunte Verpackungen, laute Werbung oder ähnliches geprägt ist, sondern vor allem durch direkten Kontakt mit Kunden und Multiplikatoren.</li>
<li><strong>Steuern:</strong> Die Implementierung einer Markenstrategie ist auch in B2B-Unternehmen weder eine einmalige Aktion noch ein Selbstläufer. Will ein Unternehmen die Markenstrategie wirklich konsequent und langfristig leben, hat sich die Bildung eines Steuerungskreises mit einem Cockpit-System, am besten mit IT-Unterstützung, als notwendig und hilfreich erwiesen. Vor allem, da für B2B-Unternehmen kaum externe Studien existieren, die die Entwicklung der Attraktivität und Bekanntheit der Marke messbar machen. Nicht nur um Erfolge oder Abweichungen zu dokumentieren, sondern auch um die Motivation aller Beteiligten aufrecht zu halten, sollte eine Erfolgsmessung etabliert werden. Was ist dem Erfolg zuträglich? Wie entwickelt sich die Marke in Sachen Attraktivität, wie wirkt sich das auf die Geschäftskennzahlen aus? Die Steuerung muß ein kontinuierlicher fest definierter Prozess werden.</li>
</ul>
<p><strong>2. Erfolgsfaktor: Der institutionelle Rahmen</strong><br />
Jeder Mitarbeiter ist individuell. Er bringt seinen eigenen Charakter, seine Prägungen, Erfahrungen, Vorurteile und seine Ideen mit ins Unternehmen. Ziel des Markenmanagements muß es sein, für alle Mitarbeiter Bedingungen zu schaffen, die es ihnen ermöglicht, im Alltag selbstähnlich im Sinne der Marke zu agieren. Das Tun darf nicht grundsätzlich eingeschränkt werden, doch es bedarf an Leitplanken. Als hilfreiches Instrument haben sich in der täglichen Praxis die sogenannten Markenregeln etabliert. Bei der Marke FEIN haben wir gemeinsam mit den Kunden genau fünf dieser Regeln erarbeitet. Sie sind einfach und allgemein verständlich und geben jedem Mitarbeiter vor, wo die Grenzen der Marke liegen. D.h. er kann mit ihrer Hilfe einfach überprüfen, ob er seine Aktivitäten und Entscheidungen im Sinne der Marke durchführt oder nicht.</p>
<p>Die Anwendung dieser Markenregeln darf allerdings nicht als Option, sondern sie muß als Pflicht verstanden werden. Hierzu gehört es, Verfehlungen mit nachvollziehbaren Konsequenzen zu ahnden.</p>
<p><strong>3. Erfolgsfaktor: Markenführung ist eine Management-Aufgabe</strong><br />
Will ein Unternehmen markenzentriert agieren, also die Markenstrategie in das Zentrum seines Handels stellen, kann die Verantwortung für die Markenführung ausschließlich im Management angesiedelt werden. Auch in diesem Punkt geht FEIN beispielhaft voran. Als oberste Markenmanager fühlt sich dort die Geschäftsleitung der Marke verpflichtet.</p>
<p>Die verschiedenen Stufen der Markenstrategie-Verankerung machen es deutlich: ein solch komplexes Vorhaben muß durch das Management initiiert und unterstützt werden. Vorbildfunktion ist ebenso wichtig wie die Durchsetzungsfunktion. Markenführung ist und bleibt eine Führungsaufgabe, die nicht delegiert werden kann – auch nicht an Berater.</p>
<p><em>Autor des Beitrags:</em> <a href="https://www.xing.com/profile/Juergen_Gietl?key=0.0" target="_blank">Jürgen Gietl</a>. Er ist managing partner bei der <a href="http://www.brand-trust.de/de/index.php" target="_blank">Managementberatung Brand:Trust</a> &#8211; die führende Managementberatung für markenzentrierte Unternehmensführung im deutschsprachigen Raum.</p>
<p><em><a href="http://www.media-treff.de/index.php/epaper-archiv/markenmanagement-sonderausgabe-von-media-treff-zur-markenkonferenz-b2b/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-26614" title="ePaper_Markenmanagement" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2011/12/ePaper_Markenmanagement1-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a><br />
Dieser Artikel ist Teil unserer gesamten Sonderausgabe zur Markenkonferenz B2B. Unter dem Thema &#8220;Markenmanagement&#8221; sind hier einige interessante und anregende Artikel zu Markenwerten, Mitarbeiter als Markenbotschafter oder auch Markenentwicklung entstanden. Natürlich dürfen auch in dieser Ausgabe nicht unsere Case Studies fehlen, denn wie lernt es sich besser, als anhand von praktischen Beispielen? Diese Ausgabe gibt es als Printfassung, ePaper und iPad-Version. Hier können Sie sich alle Artikel im <a href="http://www.media-treff.de/index.php/epaper-archiv/markenmanagement-sonderausgabe-von-media-treff-zur-markenkonferenz-b2b/" target="_blank">ePaper</a> anschauen.</em></p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke/' title='Johannes Korten zur Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung einer Marke'>Johannes Korten zur Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung einer Marke</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/16/status-quo-organisation-instrumente-und-trends-der-markenfuhrung-in-deutschen-unternehmen/' title='Status Quo, Organisation, Instrumente und Trends der Markenführung in deutschen Unternehmen'>Status Quo, Organisation, Instrumente und Trends der Markenführung in deutschen Unternehmen</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/14/markenwerte-schaffen-unternehmenswerte/' title='Markenwerte schaffen Unternehmenswerte'>Markenwerte schaffen Unternehmenswerte</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2010/07/07/marken-und-markterfolg-in-der-b2b-kommunikation-5-markenkonferenz-b2b-mit-funf-erfolgsgeschichten-aus-der-praxis/' title='Marken- und Markterfolg in der B2B-Kommunikation &#8211; 5. Markenkonferenz B2B mit fünf Erfolgsgeschichten aus der Praxis'>Marken- und Markterfolg in der B2B-Kommunikation &#8211; 5. Markenkonferenz B2B mit fünf Erfolgsgeschichten aus der Praxis</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2010/05/03/webinar-erfolgsfaktoren-b2b-markenfuhrung/' title='Webinar: Erfolgsfaktoren B2B Markenführung'>Webinar: Erfolgsfaktoren B2B Markenführung</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/02/erfolgsfaktoren-fur-die-interne-markenverankerung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>XING landet mit seiner Sicherheitsseite auf Platz 1</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/xing-landet-mit-seiner-sicherheitsseite-auf-platz-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=xing-landet-mit-seiner-sicherheitsseite-auf-platz-1</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/xing-landet-mit-seiner-sicherheitsseite-auf-platz-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27847</guid>
		<description><![CDATA[Die deutschen Social-Media-Nutzer bewerten XING beim Datenschutz besser als alle anderen sozialen Medien. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Online-Befragung des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung, IMWF, in Kooperation mit Faktenkontor und Toluna, an der 4.230 Internet-Nutzer teilnahmen. Knapp &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/xing-landet-mit-seiner-sicherheitsseite-auf-platz-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27848" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/XING_Sicherheitsseite.jpg"><img class="size-medium wp-image-27848" title="XING_Sicherheitsseite" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/XING_Sicherheitsseite-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">XING hilft bei Fragen zum Thema Datenschutz mit seiner eigenen Sicherheitsseite.</p></div>
<p>Die deutschen Social-Media-Nutzer bewerten XING beim Datenschutz besser als alle anderen sozialen Medien. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Online-Befragung des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung, <a href="http://www.imwf.de/" target="_blank">IMWF</a>, in Kooperation mit <a href="http://www.faktenkontor.de/" target="_blank">Faktenkontor</a> und <a href="http://de.toluna.com/" target="_blank">Toluna</a>, an der 4.230 Internet-Nutzer teilnahmen. Knapp drei Viertel (73 Prozent) der Befragten zeigten sich zufrieden mit XING. Auf Platz zwei landete mit 70 Prozent Wer-kennt-wen und die Bronzemedaille holte sich StayFriends mit 67 Prozent. Das Schlusslicht dieses Rankings ist Facebook mit nur 51 Prozent.  Dieses Kriterium des Datenschutzes und der Privatsphäreneinstellungen halten 94 Prozent der Social Media Nutzer für &#8220;sehr wichtig&#8221; (78 Prozent) bis &#8220;eher wichtig&#8221; (16 Prozent).<span id="more-27847"></span></p>
<p><script language="JavaScript" type="text/javascript">
ord=Math.random()*10000000000000000;
document.write('<script language="JavaScript" src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/mediatreff.de/DE_MT_Content;tile=1;sz=336x280;ord=' + ord + '?" type="text/javascript"></scr' + 'ipt>');
</script></p>
<p>Neben dem Datenschutz gehören auch die Zuverlässigkeit der Server und das Anmeldeverfahren zu den Aspekten, die für deutsche Social-Media-Nutzer besonders relevant sind. Auch hier kann XING bei den Nutzern punkten und belegt zusammen mit Facebook einen Platz im Spitzenfeld: 74 Prozent sind mit der Zuverlässigkeit der Server &#8220;sehr zufrieden&#8221; oder &#8220;eher zufrieden&#8221;, beim Anmeldeverfahren sind es sogar 81 Prozent.</p>
<p>Datenschutz hat für XING hohe Priorität. Es ist das einzige soziale Netzwerk, dessen kompletter Datenverkehr in der Standardeinstellung für eingeloggte Mitglieder SSL verschlüsselt ist. Des Weiteren gibt es im Unternehmen ein mehrköpfiges, interdisziplinäres Security-Team, das sich um Sicherheitsfragen kümmert. Das Netzwerk informiert seine Nutzer auf einer eigenen <a href="http://corporate.xing.com/deutsch/unternehmen/sicherheit" target="_blank">Sicherheitsseite</a> darüber, was das Unternehmen tut und was die Nutzer selbst tun können, um sicher zu netzwerken.</p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/' title='Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt'>Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/24/ortswechsel-der-online-marketing-rockstars-aufgrund-zu-groser-nachfrage/' title='Ortswechsel der &#8220;Online Marketing Rockstars&#8221; aufgrund zu großer Nachfrage'>Ortswechsel der &#8220;Online Marketing Rockstars&#8221; aufgrund zu großer Nachfrage</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/20/neue-online-marketing-messe-startet-am-20-november-in-hamburg/' title='Neue Online Marketing Messe startet am 20. November in Hamburg'>Neue Online Marketing Messe startet am 20. November in Hamburg</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/13/medienbeobachtung-wird-jetzt-noch-einfacher-und-ubersichtlicher/' title='Medienbeobachtung wird jetzt noch einfacher und übersichtlicher'>Medienbeobachtung wird jetzt noch einfacher und übersichtlicher</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/11/03/xing-bietet-eine-neue-moglichkeit-zur-mittagessensplanung/' title='XING bietet eine neue Möglichkeit zur Mittagessensplanung'>XING bietet eine neue Möglichkeit zur Mittagessensplanung</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/xing-landet-mit-seiner-sicherheitsseite-auf-platz-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit diesen fünf Techniken erhalten Sie ein zielgerichtetes Marketingkonzept</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/mit-diesen-funf-techniken-erhalten-sie-ein-zielgerichtetes-marketingkonzept/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-diesen-funf-techniken-erhalten-sie-ein-zielgerichtetes-marketingkonzept</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/mit-diesen-funf-techniken-erhalten-sie-ein-zielgerichtetes-marketingkonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Moßner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie u. Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietrend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27856</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen müssen mit einer Webseite immer mehr Zielgruppen erreichen: Kunden aus verschiedenen Regionen oder Ländern, Kundengruppen von unterschiedlichen Marken eines Unternehmens oder Zielgruppen, die individuell angesprochen werden sollen wie beispielsweise Kinder, Frauen oder bestimme Berufsgruppen. Werbebotschaften und Informationen müssen über &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/mit-diesen-funf-techniken-erhalten-sie-ein-zielgerichtetes-marketingkonzept/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24858" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://news.vogel.de/inxmail3/mediatreff/Whitepaper_SDL_Marketing-Kommunikationskonzepte.jsp"><img class="alignleft size-medium wp-image-27083" title="Whitepaper Fünf Techniken für zielgerichtete Marketingkonzepte" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/02/Whitepaper_Blueprinting-NEU.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesen fünf Techniken erhalten Sie ein zielgerichtetes Marketingkonzept</p></div>
<p>Unternehmen müssen mit einer Webseite immer mehr Zielgruppen erreichen: Kunden aus verschiedenen Regionen oder Ländern, Kundengruppen von unterschiedlichen Marken eines Unternehmens oder Zielgruppen, die individuell angesprochen werden sollen wie beispielsweise Kinder, Frauen oder bestimme Berufsgruppen.</p>
<p>Werbebotschaften und Informationen müssen über unterschiedlichste Kanäle übermittelt werden. Diese werden sowohl auf der Unternehmenshomepage, auf Microsites oder Landingpages sowie auf Mobile Devices veröffentlicht.</p>
<p>Dadurch wird eine zielgerichtete Kommunikation erschwert und die Anforderungen an das Web-Content-Management-System (WCMS) steigen zunehmend.</p>
<p><span id="more-27856"></span>Eine gute Technologie kann diese Aufgaben leisten und damit dazu beitragen, dass die Time-to-Market verkürzt wird, die Qualität steigt und Kosten sinken.</p>
<p>In diesem Whitepaper erfahren Sie</p>
<ul>
<li>welche wesentlichen Kommunikationsbereiche ein gutes CMS abdecken muss,</li>
<li>welche besonderen Herausforderungen jeder dieser Bereiche meistern muss und</li>
<li>wie Sie mit einem leistungsfähigen CMS Kosten sparen können.</li>
</ul>
<p><a href="http://news.vogel.de/inxmail3/mediatreff/Whitepaper_SDL_Marketing-Kommunikationskonzepte.jsp"><img title="Jetzt Whitepaper kostenfrei anfordern!" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2011/03/pdf-download-button.jpg" alt="Jetzt Whitepaper kostenfrei anfordern!" width="540" height="144" /></a></p>
<p>Dieses Whitepaper wird Ihnen von <a href="http://www.sdl.com/de/" target="_blank">SDL</a> präsentiert.<br />
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/05/02/dr-rainer-zugehor-zu-videotechnologie-und-bewegtbild-im-internet/' title='Dr. Rainer Zugehör zu Videotechnologie und Bewegtbild im Internet'>Dr. Rainer Zugehör zu Videotechnologie und Bewegtbild im Internet</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/02/cloud-basierte-technologien-bieten-viele-vorteile-beim-video-management/' title='Cloud-basierte Technologien bieten viele Vorteile beim Video-Management'>Cloud-basierte Technologien bieten viele Vorteile beim Video-Management</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/11/23/webinar-suchmaschinenmarketing-der-nachsten-generation/' title='Webinar: Suchmaschinenmarketing der nächsten Generation'>Webinar: Suchmaschinenmarketing der nächsten Generation</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/11/15/neue-methoden-der-zusammenarbeit-so-gelingt-der-aufbau-von-beziehungen-mit-globalen-mitarbeitern-partnern-und-kunden/' title='So gelingt die Zusammenarbeit mit globalen Mitarbeitern, Partnern und Kunden'>So gelingt die Zusammenarbeit mit globalen Mitarbeitern, Partnern und Kunden</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/10/25/sieben-strategische-technologien-2012/' title='Sieben strategische Technologien 2012'>Sieben strategische Technologien 2012</a></li></ul></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/01/mit-diesen-funf-techniken-erhalten-sie-ein-zielgerichtetes-marketingkonzept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27813</guid>
		<description><![CDATA[Spielen soziale Netzwerke im Büro eine Rolle und wenn ja, werden sie beruflich oder doch eher privat genutzt? &#8211; Diesen Fragen ist Palo Alto Networks in ihrem aktuellen Report &#8220;The Palo Alto Networks Application Usage and Risk Report&#8221; auf den &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27827" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Palo-Alto_Studie_Nutzung_Social_Media1.jpg"><img class="size-medium wp-image-27827" title="Palo Alto_Studie_Nutzung_Social_Media" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Palo-Alto_Studie_Nutzung_Social_Media1-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Diese amerikanische Studie untersucht den weltweiten Einsatz von sozialen Netzwerken im beruflichen Alltag.</p></div>
<p>Spielen soziale Netzwerke im Büro eine Rolle und wenn ja, werden sie beruflich oder doch eher privat genutzt? &#8211; Diesen Fragen ist <a href="http://www.paloaltonetworks.com/index.php" target="_blank">Palo Alto Networks</a> in ihrem aktuellen Report &#8220;<a href="http://www.paloaltonetworks.com/literature/forms/aur-report.php" target="_blank">The Palo Alto Networks Application Usage and Risk Report</a>&#8221; auf den Grund gegangen. Fazit: Berufstätige nutzen soziale Netzwerke immer häufiger aktiv während ihrer Arbeitszeit, jedoch meist eher zu privaten Zwecken. Die gesamte Verweildauer der Arbeitnehmer in Social Media wie Facebook, Xing und Co. ist in den vergangenen Jahren jedoch rasant gestiegen. Warum dies zu Problemen für Unternehmen führen kann, hat dieser Report ebenfalls untersucht.<span id="more-27813"></span></p>
<p></p>
<p><strong>Folgende wesentliche Erkenntnisse können gewonnen werden:</strong></p>
<ul>
<li>Berufstätige nutzen zunehmends mehr sozialen Netzwerke. Gerade die Verwendung von Twitter hat erheblich zugenommen. 2011 wurde um mehr als 700 Prozent häufiger getwittert als gegenüber dem Vorjahr. Seit Oktober 2010 stieg die gesamte Nutzung von Facebookseiten, Online-Spielen usw. von 5 auf 25 Prozent (Dezember 2011). Nimmt man die Daten von 2009 noch zum Vergleich, zeigt sich die Veränderung noch deutlicher. Damals waren weniger als ein Prozent der Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz in Social Media aktiv.</li>
<li>File-Sharing-Sites werden auch weiterhin in den meisten Netzwerken verwendet werden (92 Prozent). Insgesamt wurden 65 verschiedene Browser-basierte File-Sharing-Varianten gefunden. Der Bericht untersuchte zudem eine Vielzahl von Risiken, die mit Browser-basierten File-Sharing-Anwendungen einhergehen. Beispielsweise kann die Verwendung dieser Techniken in Unternehmen Schaden anrichten, da sie unkontrolliert in Unternehmensnetzwerke impliziert werden.</li>
</ul>
<p>&#8220;Dies ist weltweit die größte Studie bezüglich des tatsächlichen Applikations-Traffics von Unternehmen&#8221;, sagte Matt Keil, Senior Research Analyst bei Palo Alto Networks. &#8220;Am meisten überrascht hat, dass die meisten ihrer Intuition widersprechen: non-web-basierter Traffic und dessen Anwendung ist viel bedeutsamer als die meisten Leute denken.&#8221;</p>
<div id="attachment_27834" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/BITKOM_Nutzung_soziale_Netzwerke.jpg"><img class="size-medium wp-image-27834" title="BITKOM_Nutzung_soziale_Netzwerke" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/BITKOM_Nutzung_soziale_Netzwerke-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Lediglich XING und LinkedIn werden zu beruflichen Zwecken genutzt.</p></div>
<p>Dass diese weltweite Studie auf ähnliche Weise auch auf Deutschland übertragbar ist, zeigt eine weitere aktuelle Erhebung des <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a>. Hier wird deutlich, dass fast alle genutzten Netzwerke ausschließlich oder überwiegend privat genutzt werden. Ausnahmen sind die Business-Netzwerke LinkedIn und XING. LinkedIn wird zu 100 Prozent beruflich genutzt. XING-Mitglieder nutzen das Netzwerk zu 55 Prozent ausschließlich oder überwiegend beruflich. Hier spielen aber auch private Interessen eine Rolle. Immerhin jeder Zehnte nutzt seine XING-Mitgliedschaft ausschließlich privat.</p>
<p>Zwar steht bei den meisten sozialen Netzwerken die private Nutzung an erster Stelle, die Ergebnisse zeigen aber, dass berufliche Zwecke auch bei vielen primär privat ausgerichteten Netzwerken eine – wenn auch untergeordnete – Rolle spielen.</p>
<p>Die vollständige Studie zur Nutzung von sozialen Netzwerken des BITKOM finden Sie <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum englischen Report von Palo Alto Networks stehen <a href="http://www.paloaltonetworks.com/literature/forms/aur-report.php" target="_blank">hier</a> zum Download bereit.</p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/09/26/b2b-unternehmen-bevorzugen-immer-mehr-die-prasenz-in-sozialen-netzwerken/' title='B2B-Unternehmen bevorzugen immer mehr die Präsenz in sozialen Netzwerken.'>B2B-Unternehmen bevorzugen immer mehr die Präsenz in sozialen Netzwerken.</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/07/26/findet-markenbewusstsein-auch-bei-facebook-twitter-und-co-statt/' title='Findet Markenbewusstsein auch bei Facebook, Twitter und Co. statt?'>Findet Markenbewusstsein auch bei Facebook, Twitter und Co. statt?</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/03/22/borsenliebling-xing-verliert-weiterhin-nutzer/' title='Börsenliebling Xing verliert weiterhin Nutzer'>Börsenliebling Xing verliert weiterhin Nutzer</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/13/der-dialog-mit-kunden-uber-soziale-netzwerke-reicht-im-emea-raum-noch-nicht-aus/' title='Der Dialog mit Kunden über soziale Netzwerke reicht im EMEA-Raum noch nicht aus'>Der Dialog mit Kunden über soziale Netzwerke reicht im EMEA-Raum noch nicht aus</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/19/marketing-und-pr-abteilungen-liegen-bei-der-umsetzung-von-social-media-masnahmen-an-der-spitze/' title='Marketing- und PR-Abteilungen liegen bei der Umsetzung von Social Media Maßnahmen an der Spitze'>Marketing- und PR-Abteilungen liegen bei der Umsetzung von Social Media Maßnahmen an der Spitze</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ePaper werden durch neue IVW-Regeln aufgewertet</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/epaper-werden-durch-neue-ivw-regeln-aufgewertet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=epaper-werden-durch-neue-ivw-regeln-aufgewertet</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/epaper-werden-durch-neue-ivw-regeln-aufgewertet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Praxiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[ePaper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27786</guid>
		<description><![CDATA[Mit den neuen ePaper-Regeln des IVW, Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V., wird das ePaper als eigenständige Publikation gestärkt. Bereits ab dem nächsten Quartal wird die verkaufte Auflage gedruckter Zeitungen und Zeitschriften in Summe mit den Absatzzahlen identischer &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/epaper-werden-durch-neue-ivw-regeln-aufgewertet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27807" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/epaper-IVW.jpg"><img class="size-full wp-image-27807 " title="epaper-IVW" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/epaper-IVW.jpg" alt="" width="300" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Schon bei der nächsten IVW-Ausweisung zählen ePaper gleichberechtigt zur Gesamtauflage.</p></div>
<p>Mit den <a href="http://daten.ivw.eu/download/pdf/Mitgliederinfo_ePaper_25_01_2012.pdf" target="_blank">neuen ePaper-Regeln</a> des <a href="http://www.ivw.de/" target="_blank">IVW</a>, Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V., wird das ePaper als eigenständige Publikation gestärkt. Bereits ab dem nächsten Quartal wird die verkaufte Auflage gedruckter Zeitungen und Zeitschriften in Summe mit den Absatzzahlen identischer digitaler Ausgaben der Presseerzeugnisse (ePaper), die online verkauft werden, veröffentlicht. Somit wird eine Regel gestrichen, die besagte, dass ePaper und Printobjekt nicht addiert werden dürfen.</p>
<p>Bereits seit 2003 erhebt, prüft und veröffentlicht die IVW die Verbreitungsdaten von ePapern als digitale Versionen von Zeitungs- und Zeitschriftentiteln, die jedoch von der Prüfgemeinschaft bislang ausschließlich gesondert ausgewiesen wurden. <span id="more-27786"></span></p>
<p></p>
<p>Die geänderten Richtlinien bieten den Verlagen die Möglichkeit, digitale Ausgaben IVW-angeschlossener Presseprodukte unter neu festgelegten Bedingungen unmittelbar in die Auflagenmeldungen einzubeziehen und damit dem Markt die angebotene Gesamt-Werbeträgerleistung eines Pressetitels einschließlich elektronischer Verkäufe vorzuweisen.</p>
<p>&#8220;Der Verkauf eines gedruckten Exemplars und der eines ePapers zählen für die Auflagenkontrolle der Pressetitel ab April gleich. Als Grundvoraussetzung hierfür haben wir die Identität von gedruckter und digitaler Ausgabe bekräftigt und präzisiert. Für die Aktualisierung von redaktionellen und werblichen Inhalten, Formatanpassungen und zusätzlichen Nutzungsfunktionen der ePaper-Ausgabe gibt es sehr enge Grenzen. Verkäufe &#8216;klassischer&#8217; ePaper-Angebote sind jedoch grundsätzlich über alle digitalen Angebotsplattformen mit den neuen Regeln vereinbar&#8221;, erläutert IVW-Geschäftsführer Michael Schallmeyer.</p>
<p>Hier finden Sie einige Informationen zu den <a href="http://daten.ivw.eu/download/pdf/Mitgliederinfo_ePaper_25_01_2012.pdf" target="_blank">neuen ePaper-Regeln</a> des IVW.</p>
<p><em><a href="http://www.media-treff.de/index.php/epaper-archiv/markenmanagement-sonderausgabe-von-media-treff-zur-markenkonferenz-b2b/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-26614" title="ePaper_Markenmanagement" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2011/12/ePaper_Markenmanagement1-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a><br />
Als gelungenes Beispiel eines ePapers können Sie sich gerne unsere Sonderausgabe zur Markenkonferenz B2B anschauen. Unter dem Thema &#8220;Markenmanagement&#8221; sind hier einige interessante und anregende Artikel zu Markenwerten, Mitarbeiter als Markenbotschafter oder auch Markenentwicklung entstanden. Natürlich dürfen auch in dieser Ausgabe nicht unsere Case Studies fehlen, denn wie lernt es sich besser, als anhand von praktischen Beispielen? Diese Ausgabe gibt es als Printfassung, ePaper und iPad-Version. Hier können Sie sich alle Artikel im <a href="http://www.media-treff.de/index.php/epaper-archiv/markenmanagement-sonderausgabe-von-media-treff-zur-markenkonferenz-b2b/" target="_blank">ePaper</a> anschauen.</em><br />
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/25/selbstandigkeit-liegt-immer-noch-im-trend/' title='Selbständigkeit liegt immer noch im Trend'>Selbständigkeit liegt immer noch im Trend</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/24/langfristige-auswirkungen-eines-online-auftritts-werden-unterschatzt/' title='Langfristige Auswirkungen eines Online-Auftritts werden unterschätzt'>Langfristige Auswirkungen eines Online-Auftritts werden unterschätzt</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/23/wie-kann-man-einen-positiven-eindruck-mit-dem-schreiben-von-e-mails-erwecken/' title='Wie kann man einen positiven Eindruck mit dem Schreiben von E-Mails erwecken?'>Wie kann man einen positiven Eindruck mit dem Schreiben von E-Mails erwecken?</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/07/neues-geschaftsmodell-neue-strategie-und-wie-gestaltet-man-hieraus-ein-neues-markenprofil/' title='Neues Geschäftsmodell, neue Strategie &#8211; und wie gestaltet man hieraus ein neues Markenprofil?'>Neues Geschäftsmodell, neue Strategie &#8211; und wie gestaltet man hieraus ein neues Markenprofil?</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/06/lernprozesse-bei-mitarbeitern-richtig-anstosen-und-begleiten/' title='Lernprozesse bei Mitarbeitern richtig anstoßen und begleiten'>Lernprozesse bei Mitarbeitern richtig anstoßen und begleiten</a></li></ul></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/epaper-werden-durch-neue-ivw-regeln-aufgewertet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sowohl das iPad als auch Android-Geräte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/sowohl-das-ipad-als-auch-android-gerate-erfreuen-sich-immer-groserer-beliebtheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sowohl-das-ipad-als-auch-android-gerate-erfreuen-sich-immer-groserer-beliebtheit</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/sowohl-das-ipad-als-auch-android-gerate-erfreuen-sich-immer-groserer-beliebtheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27772</guid>
		<description><![CDATA[Die neuste Webtrekk Studie ergab, dass die Nachfrage nach dem iPad und seine Nutzung weiter ansteigt. Android holt jedoch weiter auf. In drei Jahren kann es seinen Marktanteil nahezu versiebenfachen. Dies fand die Berliner Webtrekk GmbH, ein führender Anbieter für &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/sowohl-das-ipad-als-auch-android-gerate-erfreuen-sich-immer-groserer-beliebtheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27774" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Webtrekk_mobile_Geräte.jpg"><img class="size-medium wp-image-27774" title="Webtrekk_mobile_Geräte" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Webtrekk_mobile_Geräte-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Innerhalb der Apple Mobile-Familie verschiebt sich die Vormachtstellung kontinuierlich vom iPhone zum iPad.</p></div>
<p>Die neuste Webtrekk Studie ergab, dass die Nachfrage nach dem iPad und seine Nutzung weiter ansteigt. Android holt jedoch weiter auf. In drei Jahren kann es seinen Marktanteil nahezu versiebenfachen. Dies fand die <a href="http://www.webtrekk.com/de/home.html" target="_blank">Berliner Webtrekk GmbH</a>, ein führender Anbieter für High-End-Webanalyse, in ihrer aktuellen Webstatistik für das 4. Quartal 2011 heraus. Um langfristige Entwicklungen sichtbar zu machen, werden die Ergebnisse des aktuellen Quartals mit den Daten der letzten Jahre verglichen. Der Vergleich reicht bis zum 4. Quartal 2008 zurück.</p>
<p>„Den Jahresbeginn haben wir zum Anlass genommen, die Langzeitentwicklung der von uns untersuchten Bereiche im Detail in den Fokus zu rücken. Im 3-Jahres-Vergleich zeigt sich so unter anderem, dass Windows 7 nicht innovativ genug geworden ist, um das kontinuierliche Wachstum von Mac OS X zu stoppen“, erklärt Christian Sauer, Geschäftsführer von Webtrekk.<span id="more-27772"></span></p>
<p></p>
<p><strong>Desktop-Betriebssysteme</strong><br />
Im Langzeitvergleich zeigt sich die zunehmende Verbreitung von Apple auch auf dem Markt der Desktop- und Notebook-Betriebssysteme. Microsoft Windows, in Q4-2008 mit 90 Prozent Marktanteil in konkurrenzloser Position, muss im Lauf der letzten 3 Jahre nahezu 10 Prozent Marktanteil an Mac OS X abgeben. In Q4-2011 verzeichnet Windows 80,7 Prozent, Mac OS X 15,8 Prozent , Unix/Linux 1,4 Prozent und den Rest von 2 Prozent teilen sich alle anderen.</p>
<p><strong>Desktop-Browser</strong><br />
Noch stärker zeigt sich der Trend für Microsofts Internet Explorer. Im vierten Quartal 2008 mit 56,6 Prozent in marktbeherrschender Position gestartet, verliert er bis heute fast die Hälfte seiner Marktanteile und landet in Quartal 4 2011 bei 30,1 Prozent. Gewinner dieser Entwicklung sind Apples Safari mit einem Zuwachs von 16,8 Prozent, Googles Chrome mit 7,7 Prozent und Mozillas Firefox mit 3,5 Prozent, der jetzt mit 39 Prozent der am stärksten genutzte Browser geworden ist.</p>
<p><strong>Mobile Geräte und Betriebssysteme</strong><br />
Mobile Betriebssysteme werden seit dem 1. Quartal 2010 in Webtrekks Langzeitstudie erfasst. iOS für iPhone und iPad hält seitdem kontinuierlich eine marktbeherrschende Stellung von rund 80 Prozent. Großer Gewinner der letzten zwei Jahre ist Android, das seinen Marktanteil nahezu versiebenfachen kann (von 2,7 Prozent im ersten Quartal 2010 auf 18,3 Prozent im vierten 2011). Dabei beschleunigte sich die Entwicklung seit dem 1. Quartal 2011 deutlich. Microsofts Einfluss ist auf dem Mobilen Sektor verschwindend gering: Mobile Windows Betriebssysteme und Windows Phone 7 bleiben mit durchschnittlich 0,5 Prozent Marktanteil marginalisiert. Die weiteren, kleineren Player konnten sich ebenfalls in keiner festen Nutzerschaft etablieren und verlieren, von teils guten Plätzen aus, kontinuierlich Marktanteile. So sank Symbian von Nokia im vierten Quartal 2011 auf 1,3 Prozent. Ebenso fallen die Nutzerzahlen von RIM (Blackberry) auf 0,7 Prozent in Q4-2011 und von Web OS (Palm) auf 0,07 Prozent zum Ende des Jahres 2011.</p>
<p>Innerhalb der Apple Mobile-Familie verschiebt sich die Vormachtstellung kontinuierlich vom iPhone zum iPad. Zu Beginn der Messung im 3. Quartal 2010 verzeichnet das iPhone 53,4 Prozent Marktanteil, während das iPad mit 23,9 Prozent deutlich dahinter rangiert. In den vergangenen 12 Monaten nähert sich der iPad-Marktanteil mit nun 34,7 Prozent kontinuierlich dem des iPhones an, das aktuell 40,1 Prozent hält. Die Bedeutung des iPods für das mobile Surfen sinkt. Nach 8,1 Prozent im dritten Quartel 2010 werden aktuell nur noch 2,9 Prozent mobile Zugriffe mit ihm verzeichnet.</p>
<p><strong>Bildschirmauflösung</strong><br />
Aus der unüberschaubaren Anzahl verschiedener Bildschirmauflösungen ragen seit Ende 2008 vier Größen kontinuierlich hervor: Die ehemals beliebteste Bildschirmauflösung von 1024&#215;768 hat in den letzten drei Jahren mehr als die Hälfte ihrer Marktanteile verloren, liegt aber immer noch auf dem zweiten Platz (14,1 Prozent in Q4-2011). Ebenfalls verloren haben der Erstplatzierte 1280&#215;800 (17,7 Prozent) und der Drittplatzierte 1280&#215;1024 (12,8 Prozent). Zunehmen konnte einzig die HD-Auflösung 1366&#215;768 (von 6,2 Prozent in Q3-2010 auf 11,7 Prozent in Q4-2011), im aktuellen Quartal landet sie damit auf Platz vier.</p>
<p><strong>Suchmaschinen</strong><br />
Unter den Suchmaschinen ist Google nicht nur die beliebteste Suchmaschine in Deutschland, sondern konnte in den letzten 2,5 Jahren sogar noch um 5,7 Prozent zulegen. Die Wettbewerber müssen sich mit wenigen Prozentpunkten zufrieden geben: Bing (1,5 Prozent), T-Online (1 Prozent), Yahoo (0,7 Prozent).</p>
<p><strong>Cookies</strong><br />
Die Mehrheit der deutschen Internetuser belässt die Standardeinstellung von aktzeptierten 3rd-Party-Cookies mit 88,4 Prozent in Q4-2011– allerdings bei stetig leicht sinkendem Anteil, denn in Q1-2008 waren es noch 94,3 Prozent.</p>
<p><strong>Über die Langzeitanalyse</strong><br />
Webtrekk veröffentlicht seit 2006 quartalsweise aktuelle Daten über die Verwendung von Betriebssystemen, Browsern, Bildschirmauflösungen, über die Akzeptanz von 3rd Party Cookies und die Nutzung von Online-Suchmaschinen, sowie seit 2010 über die Verwendung mobiler Geräte und mobiler Betriebssysteme. Grundlage der Datenerhebung ist die effektive Nutzung von Webseiten und mobilen Inhalten. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites, bestehend aus stark frequentierten Premiumangeboten aus den Bereichen E-Commerce, Finance und Publishing mit insgesamt weit über 100 Millionen Visitors pro Monat.</p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2010/09/13/ipad-effects-neue-studie-uber-das-nutzungsverhalten-von-ipad-usern/' title='iPad Effects: neue Studie über das Nutzungsverhalten von iPad Usern'>iPad Effects: neue Studie über das Nutzungsverhalten von iPad Usern</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/' title='Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt'>Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/masterstudiengange-werden-einem-direkten-berufseinstieg-vorgezogen/' title='Masterstudiengänge werden einem direkten Berufseinstieg vorgezogen'>Masterstudiengänge werden einem direkten Berufseinstieg vorgezogen</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/25/selbstandigkeit-liegt-immer-noch-im-trend/' title='Selbständigkeit liegt immer noch im Trend'>Selbständigkeit liegt immer noch im Trend</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/19/crm-software-soll-vor-allem-die-datenqualitat-erhohen/' title='CRM-Software soll vor allem die Datenqualität erhöhen'>CRM-Software soll vor allem die Datenqualität erhöhen</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/sowohl-das-ipad-als-auch-android-gerate-erfreuen-sich-immer-groserer-beliebtheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Johannes Korten zur Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung einer Marke</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Webcast]]></category>
		<category><![CDATA[Webcasts]]></category>
		<category><![CDATA[WebTV]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27742</guid>
		<description><![CDATA[Webcast von der Markenkonferenz B2B: Wie kann man aus dem Markendreiklang &#8220;Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung&#8221; seine Markenwerte herausfinden und diese anschließend zur Marktpositionierung nutzen? Johannes Korten, Markencoach und Online-Spezialist der GLS Bank, erklärt im Gespräch mit Christian Knies, dass mit den &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke/"><img class="alignleft size-full wp-image-27750" title="Korten_WebTV" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Korten_WebTV.jpg" alt="" width="200" height="142" /></a>Webcast von der <a href="http://www.markenkonferenz.de" target="_blank">Markenkonferenz B2B</a>: Wie kann man aus dem Markendreiklang &#8220;Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung&#8221; seine Markenwerte herausfinden und diese anschließend zur Marktpositionierung nutzen? <a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Korten?key=0.0" target="_blank">Johannes Korten</a>, Markencoach und Online-Spezialist der <a href="http://www.gls.de/" target="_blank">GLS Bank</a>, erklärt im Gespräch mit Christian Knies, dass mit den drei Komponenten jeweils drei Dimensionen angesprochen werden &#8211; eine interne Dimension, die Kundensicht und die Unterscheidung vom Wettbewerb. Erst wenn man diese drei Faktoren beleuchtet und daraus seine eigenen Markenwerte ermittelt hat, kann ein markenkonformes Bild entstehen. Dieses sollte dann an die Mitarbeiter transportiert werden, bevor es authentisch an den Kunden weiter kommuniziert wird. Wie die GLS Bank beispielsweise ihre strategische Entwicklung von Markentwerten umgesetzt hat, berichtet Johannes Korten in diesem Interview.  <span id="more-27742"></span></p>
<p></p>
<p>___________________________________________________________________<br />
Um das Video zu starten, bitte auf den Playbutton klicken:</p>
<div style="width:512px">
<div><script type="text/javascript" src="http://www.movingimage24.com/videojs_127694?width=512&amp;height=323&amp;player=1&amp;scwm=4&amp;adbtn=1&amp;adbtn1=1&amp;adbtn5=1&amp;chapter=1&amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;cbarTrackFlag=1&amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;cbarvolumeBarFlag=0&amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;bg=454343&amp;fg=ffffff&amp;ctcb1=b1b0b0&amp;ctcb2=42a62b&amp;ctcb3=ffffff&amp;ctcb4=484747&amp;ctcb7=42a62b&amp;ctab1=ffffff&amp;ctab2=d2d2d2&amp;ctab3=000000&amp;lc=000000&amp;wvm=2&amp;start=0&amp;volume=100&amp;loadtime=0&amp;wmode=window&amp;fupdate=1&amp;cwm=0&amp;ctp=0&amp;qd=2"></script></div>
</div>
<p>____________________________________________________________<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=hgWEw_nKQKM">Hier</a> gibt es das Video auf YouTube (inkl. Embed-Code zur Website-Einbindung)</p>
<p>media-TREFF veranstaltet die Markenkonferenz B2B und dreht vor Ort mit seinem WebTV-Team. Dabei werden aktuelle Fragen in der Markenführung B2B beantwortet und Trends für das B2B-Marketing identifiziert. Weitere Interviews mit Experten aus der Marketing und Media-Welt finden Sie in der <a href="http://www.mediathek.media-treff.de/" target="_blank">media-TREFF Mediathek</a>.</p>
<p><em><a href="http://www.media-treff.de/index.php/epaper-archiv/markenmanagement-sonderausgabe-von-media-treff-zur-markenkonferenz-b2b/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-26614" title="ePaper_Markenmanagement" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2011/12/ePaper_Markenmanagement1-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a><br />
Des Weiteren finden Sie ein schriftliches Interview mit Johannes Korten in dieser Sonderausgabe zur Markenkonferenz B2B. Unter dem Thema &#8220;Markenmanagement&#8221; sind hier einige interessante und anregende Artikel zu Markenwerten, Mitarbeiter als Markenbotschafter oder auch Markenentwicklung entstanden. Natürlich dürfen auch in dieser Ausgabe nicht unsere Case Studies fehlen, denn wie lernt es sich besser, als anhand von praktischen Beispielen? Diese Ausgabe gibt es als Printfassung, ePaper und iPad-Version. Hier können Sie sich alle Artikel im <a href="http://www.media-treff.de/index.php/epaper-archiv/markenmanagement-sonderausgabe-von-media-treff-zur-markenkonferenz-b2b/" target="_blank">ePaper</a> anschauen.</em><br />
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/14/markenwerte-schaffen-unternehmenswerte/' title='Markenwerte schaffen Unternehmenswerte'>Markenwerte schaffen Unternehmenswerte</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2010/07/07/marken-und-markterfolg-in-der-b2b-kommunikation-5-markenkonferenz-b2b-mit-funf-erfolgsgeschichten-aus-der-praxis/' title='Marken- und Markterfolg in der B2B-Kommunikation &#8211; 5. Markenkonferenz B2B mit fünf Erfolgsgeschichten aus der Praxis'>Marken- und Markterfolg in der B2B-Kommunikation &#8211; 5. Markenkonferenz B2B mit fünf Erfolgsgeschichten aus der Praxis</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/02/02/erfolgsfaktoren-fur-die-interne-markenverankerung/' title='Erfolgsfaktoren für die interne Markenverankerung'>Erfolgsfaktoren für die interne Markenverankerung</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/05/prof-dr-torsten-tomczak-zur-gestaltung-des-fuhrungsstil-im-markenmanagement/' title='Prof. Dr. Torsten Tomczak zur Gestaltung des Führungsstil im Markenmanagement'>Prof. Dr. Torsten Tomczak zur Gestaltung des Führungsstil im Markenmanagement</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/16/status-quo-organisation-instrumente-und-trends-der-markenfuhrung-in-deutschen-unternehmen/' title='Status Quo, Organisation, Instrumente und Trends der Markenführung in deutschen Unternehmen'>Status Quo, Organisation, Instrumente und Trends der Markenführung in deutschen Unternehmen</a></li></ul></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/30/johannes-korten-zur-glaubwurdigkeit-attraktivitat-und-differenzierung-einer-marke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach welchen Kriterien werden Meldungen bei Facebook gerankt?</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/27/nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/27/nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps u. Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27723</guid>
		<description><![CDATA[Facebook, Google+ und Co. haben längst Einzug in die Unternehmenskommunikation gehalten. Doch haben Sie sich in diesem Zusammenhang schon einmal gefragt, nach welchen Kriterien die Meldungen bei Facebook gerankt werden? Ähnlich wie Googles Pagerank verfügt auch Facebook über einen Algorithmus, &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/27/nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27733" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/27/nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt/"><img class="size-full wp-image-27733" title="Facebook" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Facebook2.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Wie beeinflusst der Edgerank Ihre Reichweite in Facebook?</p></div>
<p>Facebook, Google+ und Co. haben längst Einzug in die Unternehmenskommunikation gehalten. Doch haben Sie sich in diesem Zusammenhang schon einmal gefragt, nach welchen Kriterien die Meldungen bei Facebook gerankt werden? Ähnlich wie Googles Pagerank verfügt auch Facebook über einen Algorithmus, der Relevanzkriterien der Meldungen misst, den sogenannten Edgerank. Dieser bestimmt, welche News in den Hauptmeldungen in welcher Reihenfolge angezeigt werden. Die genauen Details der Funktionsweise sind ebenso geheim wie beim Pendant von Google, allerdings lassen sich einige Parameter wie beispielsweise Aktualität, Interaktion oder ein sozialer Index ableiten, die Sie unbedingt in Ihrer Social Media Strategie berücksichtigen sollten.<span id="more-27723"></span></p>
<p></p>
<p>Folgende Indizes sollten beachtet werden:</p>
<ul>
<li><strong>Interaktionsindex<br />
</strong>Je mehr Leser ihre Meldung liken oder noch besser Kommentare hinterlassen, desto höher wird auch der Edgerank Ihrer Meldung sein.</li>
<li><strong>Aktualitätsindex<br />
</strong>Ganz nach dem Journalistenmotte „Es gibt nichts älteres, als die Zeitung von gestern“ nimmt der Zeitbezug Einfluss auf den Edgerank. Meldungen, die älter als 2 Tage sind, werden wohl kaum noch auf Pinnwänden außer der eigenen angezeit.</li>
<li><strong>Sozialer Index<br />
</strong>Das Beziehungsgeflecht zwischen Publizierer und Leser sowie die Intensität und Aktualität der Beziehung spielt ebenso eine wichtige Rolle. Meldungen von Freunden sind also relevanter, wenn ich mit ihnen regelmäßig via facebook kommuniziere oder wenn ich gerade eben etwas kommentiert oder einen neuen Freund hinzugefügt habe.</li>
<li><strong>Medialer Index<br />
</strong>Bilder und Videos werden durch ihre visuelle Kraft natürlich besser wahrgenommen als reine Textmeldungen und erhalten daher auch einen höheren Edgerank.</li>
</ul>
<p><strong>Sonstige Einflussgrößen</strong><br />
Die in Facebook hinterlegten Interessen werden sehr wahrscheinlich ebenso zur Relevanzberechnung herangezogen wie ein lokaler Bezug, demografische Gruppierung oder Alterstruktur. Darüber hinaus gibt es Multiplikatoren, also Poweruser, die häufig posten und wohl über einen guten Qualitätsindex verfügen. Den größten Einfluss auf den Edgerank haben aber sicher die erstgenannten Parameter wie Interaktivitäts-, Aktualitäts- und Sozialer Index.</p>
<p>Regelmäßige und längerfristige Aktivität zahlt sich aus, fördern Sie die Kommunikation über Facebook und reagieren Sie auf Anfragen, Kommentare und Likes. Nutzen Sie Ihre anderen Kanäle wie Website und Newsletter, um auf Ihre Social Media Aktivitäten hinzuweisen. Identifizieren und aktivieren Sie Poweruser, so erreichen Sie eine größere Anzahl von Lesern.</p>
<p><em>Autor des Beitrag:</em> <a href="https://www.xing.com/profile/Martin_Philipp7" target="_blank">Martin Philipp</a>. Er ist der Leiter von Marketing und Vertrieb von der <a href="http://www.sc-networks.com/de/" target="_blank">SC-Networks GmbH</a>.</p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/08/24/datenschutzaufsicht-letzte-warnung-fur-unternehmen-die-facebook-nutzen/' title='Datenschutzaufsicht: letzte Warnung für Unternehmen, die Facebook nutzen (?)'>Datenschutzaufsicht: letzte Warnung für Unternehmen, die Facebook nutzen (?)</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/07/26/findet-markenbewusstsein-auch-bei-facebook-twitter-und-co-statt/' title='Findet Markenbewusstsein auch bei Facebook, Twitter und Co. statt?'>Findet Markenbewusstsein auch bei Facebook, Twitter und Co. statt?</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/07/13/warum-gefallt-mir-im-moment-gar-nicht-gefallt/' title='Warum &#8220;Gefällt mir&#8221; im Moment gar nicht gefällt?'>Warum &#8220;Gefällt mir&#8221; im Moment gar nicht gefällt?</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/31/soziale-netzwerke-erhalten-immer-mehr-einzug-in-den-berufsalltag-werden-jedoch-meist-privat-genutzt/' title='Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt'>Soziale Netzwerke halten immer mehr Einzug in den Berufsalltag &#8211; werden jedoch meist privat genutzt</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/24/langfristige-auswirkungen-eines-online-auftritts-werden-unterschatzt/' title='Langfristige Auswirkungen eines Online-Auftritts werden unterschätzt'>Langfristige Auswirkungen eines Online-Auftritts werden unterschätzt</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/27/nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Masterstudiengänge werden einem direkten Berufseinstieg vorgezogen</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/masterstudiengange-werden-einem-direkten-berufseinstieg-vorgezogen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=masterstudiengange-werden-einem-direkten-berufseinstieg-vorgezogen</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/masterstudiengange-werden-einem-direkten-berufseinstieg-vorgezogen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personal u. HR]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27709</guid>
		<description><![CDATA[Das Ergebnis ist ganz und gar nicht im Sinne der Erfinder: Entgegen dem erklärten Bologna-Ziel der Studienzeitverkürzung wollen die meisten der heutigen Bachelor-Studierenden (73 Prozent) die Hochschule nicht ohne Mastertitel verlassen. Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss zählt für sie &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/masterstudiengange-werden-einem-direkten-berufseinstieg-vorgezogen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27712" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Masterstudie_2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-27712 " title="Masterstudie_2012" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/Masterstudie_2012-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Bachelorstudenten präferieren weitere akademische Abschlüsse.</p></div>
<p>Das Ergebnis ist ganz und gar nicht im Sinne der Erfinder: Entgegen dem erklärten Bologna-Ziel der Studienzeitverkürzung wollen die meisten der heutigen Bachelor-Studierenden (73 Prozent) die Hochschule nicht ohne Mastertitel verlassen. Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss zählt für sie offenbar nicht. Nur 14 Prozent planen, nach dem Abschluss unmittelbar ins Berufsleben zu starten, würden aber möglicherweise später ein nicht-konsekutives Master-Studium aufnehmen. Hierzu passt, dass sich 42 Prozent der angehenden Bachelor (noch) nicht ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet fühlen.<span id="more-27709"></span></p>
<p></p>
<p>Zum zweiten Mal (nach der Master Studie 2009) hat die Berliner Agentur <a href="http://www.swop-berlin.de/" target="_blank">SWOP</a> mit Unterstützung des <a href="http://www.zeitverlag.de/" target="_blank">Zeitverlags</a> Studierende zu ihrem Studium, ihren Weiterbildungsplänen und ihren Vorbereitungen für den Berufsteinstieg befragt. Etwa 1.500 Teilnehmer, studentische Leserinnen und Leser sowie Abonnenten des Magazins ZEIT Campus, zeichnen ein differenziertes Bild vom aktuellen (Zu-)Stand rund 13 Jahre nach Bologna.</p>
<p>Ein wunder Punkt, der durchaus politischen Zündstoff birgt, bleibt der Übergang vom Bachelor zum Master. Hochschulen und Unternehmen sind hier gefordert, mehr und bessere Angebote für den zweiten Studienabschluss zu entwickeln, zum Beispiel in Form von berufsbegleitenden Master-Studiengängen. Will man sich diesem Bildungsstreben junger Studierender nicht verwehren, muss zukünftig die finanzielle Ausstattung der Hochschulen entsprechend aufgestockt werden.</p>
<p>Die Studienergebnisse zeigen auch: Berufsperspektiven hin oder her – die deutschen Studierenden wollen schlichtweg nicht nach drei Jahren Bachelor-Studium und mit durchschnittlich 25 Jahren in den Beruf wechseln, sondern sind motiviert, weitere akademische Qualifikationen (Master-Abschluss, ggf. Promotion) zu erwerben. Das ist legitim und entspricht dem Ideal des lebenslangen Lernens – zumindest in diesem Punkt scheint sich ein wichtiges Ziel des Bologna-Prozesses zu erfüllen.</p>
<p><strong>Weitere Erkenntnisse</strong><br />
Die Master Studie 2012 birgt noch weitere, teils sehr überraschende Ergebnisse: So wird das sechsemestrige Bachelor-Studium zwar weiterhin kritisch gesehen, eine Verlängerung hält jedoch nur noch ein Drittel für richtig, weitere 46 Prozent sind unentschieden. 22 Prozent sprechen sich klar gegen eine Verlängerung aus. Der Anteil derer, die eine Verlängerung klar befürworten, ist aber im Vergleich zur Master Studie 2009 um 13 Prozent gesunken. Und überhaupt: Ungeachtet der konstatierten Defizite etwa beim Praxisbezug des Studiums, bei betriebswirtschaftlichen und Projektmanagementkenntnissen ist die Gesamtzufriedenheit seit der letzten Befragung noch einmal leicht gestiegen (75 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden); gerade noch 3 Prozent der Studierenden sind unzufrieden mit dem Studium. Die Anlaufschwierigkeiten nach den Bologna-Reformen scheinen vielfach behoben und die Nachbesserungen am neuen System zeigen Wirkung.</p>
<p><strong>Über die Master Studie 2012</strong><br />
Die Master Studie 2012 ist eine Leserbefragung von SWOP. Medien und Konferenzen in Kooperation mit dem Zeitverlag. Neben der ausführlichen Bestandsaufnahme der studentischen Motive, Planungen und Ziele liefern die Studienergebnisse den Hochschulen wichtige Anhaltspunkte für die Planung ihrer Kapazitäten oder die Formulierung strategischer Maßnahmen in Hochschulentwicklung und -marketing. Weitere Informationen über die Master Studie 2012 bietet diese <a href="www.master-studie.de" target="_blank">Website</a>.</p>
<p>Einen Auszug der Studie können Sie sich <a href="http://www.swop-exchange.de/assets/files/downloads/master_studie_2012_summary.pdf" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/11/17/deutschland-ist-im-europaischen-vergleich-vorletzter-bei-der-jobzufriedenheit/' title='Deutschland ist im europäischen Vergleich Vorletzter bei der Jobzufriedenheit'>Deutschland ist im europäischen Vergleich Vorletzter bei der Jobzufriedenheit</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/11/15/neue-methoden-der-zusammenarbeit-so-gelingt-der-aufbau-von-beziehungen-mit-globalen-mitarbeitern-partnern-und-kunden/' title='So gelingt die Zusammenarbeit mit globalen Mitarbeitern, Partnern und Kunden'>So gelingt die Zusammenarbeit mit globalen Mitarbeitern, Partnern und Kunden</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/11/08/querdenker-haben-in-den-meisten-betrieben-schlechte-karten/' title='Querdenker haben in den meisten Betrieben schlechte Karten'>Querdenker haben in den meisten Betrieben schlechte Karten</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/10/31/echte-chancengleichheit-statt-frauenquote/' title='Echte Chancengleichheit statt Frauenquote'>Echte Chancengleichheit statt Frauenquote</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/10/27/33-prozent-der-deutschen-arbeitnehmer-sind-bereit-fur-einen-unternehmenswechsel/' title='33 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind bereit für einen Unternehmenswechsel'>33 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind bereit für einen Unternehmenswechsel</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/masterstudiengange-werden-einem-direkten-berufseinstieg-vorgezogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Entwurf zur Europäischen Datenschutzverordnung ruft unterschiedliche Reaktionen hervor</title>
		<link>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/unterschiedliche-reaktionen-auf-den-entwurf-zur-europaischen-datenschutzverordnung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unterschiedliche-reaktionen-auf-den-entwurf-zur-europaischen-datenschutzverordnung</link>
		<comments>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/unterschiedliche-reaktionen-auf-den-entwurf-zur-europaischen-datenschutzverordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Wander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.media-treff.de/?p=27693</guid>
		<description><![CDATA[Der gestern veröffentlichte offizielle Entwurf für eine Allgemeine Europäische Datenschutzverordnung ruft unterschiedliche Reaktionen hervor. Während die einen den Vorschlag begrüßen, fordern die anderen eine Nachbesserung. Befürwortet wird der Entwurf vom Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV). Er begrüßt ausdrücklich, dass eine Reihe &#8230; <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/unterschiedliche-reaktionen-auf-den-entwurf-zur-europaischen-datenschutzverordnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27694" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/unterschiedliche-reaktionen-auf-den-entwurf-zur-europaischen-datenschutzverordnung/"><img class="size-medium wp-image-27694 " title="EU_Datenschutz_Verordnung" src="http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2012/01/EU_Datenschutz_Verordnung-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Der Entwurf der neuen EU-Datenschutzverordnung wird von EU-Kommissarin Viviane Reding vorgestellt. (Bildquelle: http://ec.europa.eu)</p></div>
<p>Der gestern veröffentlichte offizielle Entwurf für eine Allgemeine Europäische Datenschutzverordnung ruft unterschiedliche Reaktionen hervor. Während die einen den Vorschlag begrüßen, fordern die anderen eine Nachbesserung. Befürwortet wird der Entwurf vom <a href="http://ddv.de/" target="_blank">Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV)</a>. Er begrüßt ausdrücklich, dass eine Reihe der geplanten Restriktionen deutlich entschärft wurden. Insbesondere das ursprünglich vorgesehene Verbot für Dialogmarketing ohne Einwilligung wurde gestrichen, somit gilt weiterhin das bewährte Widerspruchsrecht!<span id="more-27693"></span></p>
<p></p>
<p>&#8220;Diese Entscheidung zeigt, dass unsere Argumente gegen das Verbot nicht nur verstanden, sondern auch angenommen wurden. Die Einführung der Einwilligungslösung hätte die gesamte werbungtreibende Wirtschaft ins Mark betroffen. Neukundengewinnung, wie sie bisher stattfand, wäre nahezu unmöglich gewesen.&#8221;, so Dieter Weng, Präsident des DDV und des europäischen Dachverbands FEDMA. Der Verband hat sich in seiner politischen Arbeit mit der gemeinsam von DDV und FEDMA gegründeten industrieübergreifenden Allianz Data Industry Platform bereits seit 2010 deutlich für einen &#8220;Balanced Approach&#8221; und gegen drastische Verschärfungen ausgesprochen.</p>
<p><strong>Bürokratische Hürden</strong><br />
Trotz der positiven Signale sieht der DDV viele, insbesondere bürokratische Hürden, die Unternehmen, gerade kleine und mittelständische, das Geschäft erschweren würden. Zudem behält sich die Europäische Kommission vor, später die Details der Interessenabwägungsklausel näher zu bestimmen. Außerdem bleiben weitere Hindernisse (beispielsweise wegen der strengen Zweckbindungsregelung und wegen der eingeschränkten Interessenabwägung) für die Verwendung von Daten zu Zwecken des Direktmarketings bestehen. Nicht zuletzt besteht die Gefahr, dass das Thema im Gesetzgebungsverfahren erneut aufkommt. Dieter Weng: &#8220;Einschränkungen drohen immer noch. Um diese Entwicklung zu verhindern, muss die Wirtschaft ihre Interessen im Gesetzgebungsverfahren hart und überzeugend vertreten.&#8221;</p>
<p>Diese bürokratischen Hürden lassen auch den Hightech-Verband <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a> Kritik äußern. Der Verband spricht sich für eine Vereinheitlichung des Datenschutzes in Europa aus und fordert Verbesserungen an dem vorgelegten Entwurf für eine EU-Datenschutzverordnung.</p>
<p>„Es ist höchste Zeit, den Datenschutz EU-weit zu harmonisieren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Der vorgelegte Verordnungsentwurf ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem international einheitlich hohen Datenschutzniveau. Das Internet und moderne Geschäftsmodelle machen an den Grenzen Deutschlands nun mal nicht Halt.“</p>
<p>Besonders positiv hebt BITKOM hervor, dass der Entwurf eine stärkere Abstimmung der europäischen Datenschutzbehörden vorsieht, damit die neuen Vorschriften einheitlich ausgelegt werden. Zudem setze die Kommission auf die Selbstregulierung der Wirtschaft als Ergänzung zu Gesetzen und stärke die betrieblichen Datenschutzbeauftragten.</p>
<p><strong>Kritik an der Ausweitung des Einwilligungsprinzips</strong><br />
Kritik hingegen übt BITKOM an der Ausweitung des Einwilligungsprinzips, wodurch Internetnutzer künftig in zahlreichen Einzelfällen eine jeweils gesonderte Zustimmung zur Datenverarbeitung geben müssen. „Es ist nur auf den ersten Blick verbraucherfreundlich, für alles und jedes eine gesonderte Einwilligung zu verlangen, und sei es noch so nachrangig“, erklärte Prof. Kempf. „Mit einem solchen Ansatz würde das Web zu einem Hindernisparcours umgebaut.“ Zwar seien einige problematische Vorgaben aus ersten Entwürfen offenbar überarbeitet worden, insgesamt würden die Bedingungen für die Datenverarbeitung jedoch erschwert.</p>
<p>Kempf sagte weiter: „Was wir brauchen, ist keine Verschärfung des europäischen Datenschutzrechts über das in Deutschland geltende, ohnehin sehr hohe Niveau hinaus. Wir brauchen eine Modernisierung, die Freiheitsrechte und Schutzbedarf im Internet in Einklang bringt. Die jetzt vorgelegte Verordnung schießt in vielen Bereichen über das Ziel hinaus.“</p>
<p>BITKOM zufolge sollte die EU-Gesetzgebung noch stärker dazu genutzt werden, neben den Rechten der Bürger auch den EU-Binnenmarkt zu stärken. Dies sei wichtig, um innerhalb Europas einen gleichberechtigten Wettbewerb zu schaffen und europäischen Datenschutz-Vorstellungen auch international Bedeutung zu verschaffen. Dieser Ansatz kommt BITKOM zu kurz. Kempf: „Wir brauchen einen ausgewogenen Rechtsrahmen, der Freiheit für Innovationen und unternehmerisches Handeln lässt und gleichzeitig Grenzen setzt, um Missbrauch von Daten zuverlässig zu verhindern.“</p>
<h3 class='related_post_title'>Weiterführende Beiträge:</h3><ul class='related_post'><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2010/09/02/ulrike-roes-zum-umgang-mit-der-datenschutz-novelle-in-der-unternehmenspraxis/' title='Ulrike Roes zum Umgang mit der Datenschutz-Novelle in der Unternehmenspraxis'>Ulrike Roes zum Umgang mit der Datenschutz-Novelle in der Unternehmenspraxis</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2009/07/16/tobias-m-zielke-zu-professionellem-e-mail-marketing-und-kopplung-von-e-mail-versendesoftware-mit-crm-systemen-unter-berucksichtigung-des-datenschutz/' title='Tobias M. Zielke zu professionellem E-Mail-Marketing und Kopplung von E-Mail-Versendesoftware mit CRM-Systemen unter Berücksichtigung des Datenschutzes'>Tobias M. Zielke zu professionellem E-Mail-Marketing und Kopplung von E-Mail-Versendesoftware mit CRM-Systemen unter Berücksichtigung des Datenschutzes</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/09/verstose-gegen-datenschutzrichtlinien-liegen-im-trend/' title='Verstöße gegen Datenschutzrichtlinien liegen im Trend'>Verstöße gegen Datenschutzrichtlinien liegen im Trend</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/30/google-aufgewertet-hangouts-erhalten-weitere-funktionen/' title='Google+ aufgewertet: Hangouts erhalten weitere Funktionen'>Google+ aufgewertet: Hangouts erhalten weitere Funktionen</a></li><li><a href='http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/23/drohende-auswirkungen-auf-das-dialogmarketing-datenschutz-soll-erheblich-verscharft-werden/' title='Drohende Auswirkungen auf das Dialogmarketing &#8211; Datenschutz soll erheblich verschärft werden'>Drohende Auswirkungen auf das Dialogmarketing &#8211; Datenschutz soll erheblich verschärft werden</a></li></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/26/unterschiedliche-reaktionen-auf-den-entwurf-zur-europaischen-datenschutzverordnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

