Mit diesen fünf Techniken erhalten Sie ein zielgerichtetes Marketingkonzept

Mit diesen fünf Techniken erhalten Sie ein zielgerichtetes Marketingkonzept

Unternehmen müssen mit einer Webseite immer mehr Zielgruppen erreichen: Kunden aus verschiedenen Regionen oder Ländern, Kundengruppen von unterschiedlichen Marken eines Unternehmens oder Zielgruppen, die individuell angesprochen werden sollen wie beispielsweise Kinder, Frauen oder bestimme Berufsgruppen.

Werbebotschaften und Informationen müssen über unterschiedlichste Kanäle übermittelt werden. Diese werden sowohl auf der Unternehmenshomepage, auf Microsites oder Landingpages sowie auf Mobile Devices veröffentlicht.

Dadurch wird eine zielgerichtete Kommunikation erschwert und die Anforderungen an das Web-Content-Management-System (WCMS) steigen zunehmend.

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Whitepaper: Mehr Effizienz in Team-Besprechungen durch Web-Conferencing

Web-Conferencing hat die Zusammenarbeit in Teams grundlegend verändert

Web-Conferencing ist praktisch und lässt sich in vielen Bereichen einsetzen, z.B. für allgemeine Geschäftsbesprechungen, Web-Seminare oder Online-Schulungen. Seltener zum Einsatz kommt Web-Conferencing für Team-Besprechungen, d.h. regelmäßig stattfindenden Terminen mit den gleichen Teilnehmern wie beispielsweise Jour Fixes.

In Teambesprechnungen werden häufig Daten vorgestellt, Vorschläge und Sichtweisen präsentiert und es wird kontrovers diskutiert, um dann zu einem gemeinsamen Ergebnis zu gelangen. Fast alle Teams leiden unter wachsendem Zeitdruck, starker Arbeitslast und strengen Kostenvorgaben. Es wird immer wichtiger, die Teammitglieder aktiv einzubinden und die Zusammenarbeit zu fördern, indem regelmäßig Besprechnungen durchgeführt werden. Daher eignen sich auch solche Termine sehr gut für Web-Konferenzen.

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Whitepaper: Vertriebsziele schneller erreichen mit Videokonferenzen

Online Meetings leicht gemacht - Vertriebsziele schneller erreichen mit Videokonferenzen

Die heutigen Vertriebs-Teams stehen von allen Seiten unter Druck. Gründe hierfür: Die Vertriebszyklen sind länger als je zuvor. Die Vertriebs-Teams schrumpfen, nicht wenige Verkäufer müssen ständig größer werdende Gebiete betreuen. Wettbewerbsvorteile schwinden, da Konkurrenten die Produkte
rasend schnell kopieren. Es ist schwieriger, die Aufmerksamkeit der Interessenten zu gewinnen. Immer weniger Vertriebsmitarbeiter erreichen ihre jährlichen Umsatzziele, was auf die Umsätze drückt.

Viele Unternehmen konzentrieren sich auf die Vertriebsgeschwindigkeit, um diesen Belastungen zu begegnen.

Kein Ding der Unmöglichkeit: Kunden betreuen wie vor Ort und gleichzeitig die Vertriebsgeschwindigkeit erhöhen, trotz wachsender Vertriebsgebiete. Mit dem Einsatz moderner Videokonferenzen in Form von Online-Meetings können Vertriebsmitarbeiter die nötige Zeit für einen erfolgreichen Verkaufsabschluss um bis zu 50 Prozent verringern.

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So gelingt die Zusammenarbeit mit globalen Mitarbeitern, Partnern und Kunden

Zusammenarbeit mit globalen Mitarbeitern, Partnern und Kunden

Die heutige Geschäftswelt wird durch Entfernung bestimmt: Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten müssen sich untereinander abstimmen, auf der ganzen Welt mit Partnern zusammenarbeiten und globale Kunden betreuen. Persönliche Treffen sind aus Kostengründen oft nicht möglich. Diese räumliche Trennung erschwert die Zusammenarbeit in einer Zeit, in der Interaktionen für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend sind.

Wie lösen Information Workers, das heißt globale “Wissensarbeiter” dieses Problem angesichts der Tatsache, dass Unternehmen für die Gestaltung, die Vermarktung und den Vertrieb von Produkten nach wie vor auf eine gute interne und externe Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter angewiesen sind? Weiterlesen

Professionelles Beschwerdemanagement in Zeiten von Social Media

Beschwerdemanagement in Zeiten von Social Media und Co.

In Zeiten von Facebook und Co. muss sich jedes Unternehmen Gedanken machen, wie es mit negativen Kundenreaktionen umgehen will. Eine Beschwerde zu ignorieren ist hierbei sicher die schlechteste aller Lösungen. Mit der richtigen Kommunikationsstrategie und dem richtigen Werkzeug lässt sich die Kundenzufriedenheit auf einfache Weise wieder herstellen und sogar erhöhen.

Kommunikationsexperte Michael Brückner erläutert in diesem Whitepaper, wie Sie professionell mit enttäuschten Kunden kommunizieren und negative Eskalationen verhindern.

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Quo Vadis E-Mail Zustellung – wie viele Ihrer E-Mails erreichen Ihre Adressaten tatsächlich?

Quo Vadis E-Mail Zustellung - wie viele Ihrer E-Mails erreichen Ihre Adressaten tatsächlich?

Quo Vadis E-Mail Zustellung - wie viele Ihrer E-Mails erreichen Ihre Adressaten tatsächlich?

Für diesen Benchmark Report hat Return Path, der weltweit führende Anbieter von Lösungen zur Zertifizierung und Zustellung von E-Mails, Daten von mehr als 149 ISPs in Nordamerika, Mittel- und Südamerika, Europa sowie dem Asiatisch-Pazifischen Raum im Zeitraum Januar bis Juni 2011 ausgewertet, um herauszufinden, wie viele legitime Marketing E-Mails tatsächlich in die Posteingangsordner der Adressaten zugestellt wurden.

Die Daten zeigen, dass im ersten Halbjahr 2011 im weltweiten Durchschnitt 81 Prozent aller legitimen E-Mails an die Posteingangsordner der Abonnenten ausgeliefert wurden. Global betrachtet landet beinahe jede fünfte E-Mail entweder im Spam- bzw. Junk-Ordner (7 Prozent) oder geht aufgrund der Filtereinstellung auf ISP-Ebene direkt verloren (12 Prozent). Neben der globalen Betrachtungsweise gibt der Report zudem Auskunft über den Stand der Zustellbarkeit in Nordamerika, Süd- und Mittelamerika, dem Asiatisch-Pazifischen Raum und nicht zuletzt Europa, wobei Deutschland im europäischen Vergleich negativer Spitzenreiter ist.

Der Report untersucht im weiteren Besonderheiten bei der E-Mail Zustellung an E-Mail-Accounts von Unternehmen, die zusätzlich von Systemen wie Postini, Symantec und MessageLabs geschützt werden sowie Auswirkungen neuer Technologien wie GMail Priority Inbox.

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Schlechte Kundenerfahrung schädigt die Bilanzen von Finanzdienstleistern

Forrester Studie: Schlechte Kundenerfahrung schädigt die Bilanzen von Finanzdienstleistern

Forrester Studie: Schlechte Kundenerfahrung schädigt die Bilanzen von Finanzdienstleistern

Bei Finanzdienstleistungen hat das Kundenerlebnis direkte finanzielle Auswirkungen. Leider ist dieses Erlebnis schlecht, wie diese aktuelle Studie zeigt. Forrester Consulting hat im Auftrag von Adobe Systems, die Meinungen von Verbrauchern und Geschäftskunden zu Online‐Angeboten mit den Einschätzungen der Anbieter selbst bezüglich ihrer eigenen Online‐Präsenzen verglichen.

Um dieses Thema zu untersuchen, führte Forrester drei Online‐Befragungen durch:
eine Verbraucherstudie mit 2.793 in den USA und der EU ansässigen Kunden von Finanzdienstleistern, Elektronik‐ und Mobiltelefonanbietern, eine Studie mit 628 geschäftlichen Käufern von Finanzdienstleistungen, IT‐Hardware oder Mobiltelefonen aus den USA und der EU und schließlich eine Anbieterstudie, an der sich 405 Vertriebs‐, Marketing‐ und Kundendienstspezialisten aus Unternehmenbeteiligten, die die oben genannten Produkte und Dienstleistungen anbieten. Dabei schnitt das Kundenerlebnis bei Geschäften mit Finanzdienstleistungsunternehmen bei den Verbrauchern schlecht ab. Aufgrund dessen zögern die Kunden, Beziehungen mit diesen Anbietern aufrechtzuerhalten oderihre Produkte und Dienstleistungen anderen potenziellen Kunden zu empfehlen. Wenn es nur solche Kunden gäbe, hätten die Finanzdienstleister einen guten Grund, das Kundenerlebnis zu verbessern. Weiterlesen

Schlechte Onlineerfahrung vertreibt Kunden

Forrester-Studie: Schlechte Onlineerfahrung vertreibt Kunden

Forrester-Studie: Schlechte Onlineerfahrung vertreibt Kunden

Das Erlebnis des Kunden überall dort zu verbessern, wo er mit dem Anbieter interagiert, ist für Unternehmen stets wichtig. Dafür gibt es einen wesentlichen Grund: Zufriedene Kunden sind loyale Kunden. Da immer mehr Kundenkontakte von traditionellen Kanälen ins Internet abwandern, richten Firmen in den B2C‐ (Business‐to‐Consumer) und B2B‐Märkten (Business‐to‐Business) in aller Eile Onlinepräsenzen ein. Hierzu nutzen sie eine Reihe von Werkzeugen für das Content‐Management, die Kundenkommunikation und soziale Anwendungen, mit denen bestehende und potenzielle Kunden erreicht und über die Produktpalette informiert werden sollen und auch die Möglichkeit zum Einkauf erhalten.

Allerdings stellt sich die Frage, ob anbieterseitig erstellte Onlineangebote tatsächlich eine gute Erfahrung in Bezug auf einfaches und zufriedenstellendes Suchen und Einkaufen vermitteln und zudem einen Kundendienst über unterschiedliche Kanäle zur Verfügung stellen.

Forrester hat festgestellt, dass diese Anbieter und ihre Kunden unzufrieden mit der Onlineerfahrung sind und die angebotenen Recherche‐, Verkaufs‐ und Kundendienstprozesse bemängeln. Noch alarmierender für die Anbieter muss es jedoch sein, dass diese schlechten Kundenerfahrungen Unternehmens‐ und Endkunden dazu verleiten, den Anbieter nicht weiterzuempfehlen und dort nicht noch einmal einzukaufen.

Mehr dazu in der aktuellen Forrester-Studie (deutsch) als Whitepaper (kostenfreier PDF-Download)

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Das Kundenerlebnis als internationale Herausforderung

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Laut Forrester sind Unternehmen in Europa besonders weit weg vom Kunden

Was haben „Bavarian Style Sauerkraut” in Amerika und Vollkornbrot in Australien gemeinsam? Beide erfüllen die Erwartungshaltung der Kunden im Ausland an deutsche Produkte. Das Verständnis der Kundenerwartung in internationalen Märkten ist aber längst nicht immer so gut und besonders die Online-Interaktion mit Dienstleistern führt zu großer Unzufriedenheit der Kunden. Aktuellen Forrester-Studien zufolge müssen Unternehmen weltweit geschäftliche Einbußen hinnehmen, weil die Erwartungen von Verbrauchern und Geschäftskunden nicht oder nur unzureichend erfüllt werden.

Was sich also in Deutschland gut verkauft, muss nicht überall gut ankommen. Internationale Märkte weisen signifikante Unterschiede auf. Sind die Anforderungen der Kunden wirklich so schwer zu erfüllen und wie misst sich der Grad der Kundenzufriedenheit?

Mehr dazu in der aktuellen Forrester-Studie (deutsch) als Whitepaper (kostenfreier PDF-Download)

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Kunden in der Mehrheit mit Online-Services unzufrieden – Kundenzufriedenheit in Europa schlechter als in Amerika

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Drei Forrester-Studien mit Umfrageergebnissen, Lösungsansätzen und Empfehlungen zum Thema Kundenzufriedenheit

Aktuelle Studien des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research belegen, dass Kunden in der Mehrheit mit Online-Services unzufrieden sind. In Europa ist der Grad der Kundenzufriedenheit dabei signifikant schlechter als in Amerika.

Wir bieten Ihnen drei Forrester-Studien zu diesem Thema. Sie wurden im Auftrag von Adobe durchgeführt und sind auf dem Markt nicht frei erhältlich.

media-TREFF stellt Ihnen diese Studien kostenfrei und exklusiv für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. Profitieren Sie von den Umfrageergebnissen und optimieren Sie Ihre Online-Interaktion. Lösungsansätze und Empfehlungen komplettieren die Studien und können bei konsequenter Umsetzung zu mehr loyalen Kunden und höheren Umsätzen führen. Weiterlesen