Die Verbreitung von Social Media in Organisationen geschieht häufig zufällig und wildwüchsig. Jenseits von Tools und Strategien kommt es langfristig entscheidend darauf an, strukturelle Voraussetzungen im Sinne von Kompetenzen und eines Ordnungsrahmens (Zuständigkeiten, Budgets, Kennzahlen etc.) zu etablieren. Vor allem sollte aus Fehlern im Umgang mit Social Media schnell gelernt und nicht an anderer Stelle im Unternehmen wiederholt werden. Laut der Studie “Social Media Governance” setzen 54% Prozent der Unternehmen und Organisationen Facebook oder Twitter ein. Dabei fehlen aber oft Strukturen, Regeln und Erfahrung für Social Media. (weiterlesen…)
Studie: Unternehmen fehlt Struktur und Erfahrung für Facebook, Twitter & Co.
Medienunternehmen und Web 2.0 - Diskussion auf dem Social Media FORUM in Hamburg
Mit der Verbreitung und Anwendung von Web 2.0 Diensten entstehen eine ganze Reihe neuer Informationsangebote, die zunehmend mit einfachen Mitteln relevante Aufmerksamkeit und Traffic in der “Informations-Nische” binden und klassischen Offline- und Online-Medien neue Konkurrenz bieten.
Ein Weg aus der Krise ist die (Ein-)Bindung der Leserschaft in einer Leser-Community. “Content” und “Community” sind zwei Begriffe, die bereits in der New Economy als neues Paradigma definiert wurden, aber nur von wenigen Titeln erfolgreich und nachhaltig verfolgt wurde. Welche neuen Möglichkeiten und Ansätze die Ideen hinter dem Schlagwort des Web 2.0 als partizipative Online-Konzepte für das Community-Business bieten, welches Geschäftsmodelle funktionieren und wie sich Medienunternehmen erfolgreich in der neuen Medienlandschaft behaupten, ist Gegenstand der Veranstaltungsreihe “Social Media FORUM”, die im halbjährlichen Turnus stattfindet und den Wandel der Branche begleitet. (weiterlesen…)
Wolfgang Kitza zu Clickworker und Crowdsourcing - ein Arbeitsmodell mit Zukunft?
Webcast von der Internet World: Sie benötigen für Ihre Webseiten, Kataloge oder Broschüren zahlreiche Texte, Beschreibungen und Informationen? Sie haben keine Zeit diese selber zu verfassen, im Internet zu recherchieren und die Daten zusammenzustellen? Es soll zudem nicht allzuviel kosten? Ein Pool von über 50.000 Clickworkern (Stand 08/2010) steht auf www.clickworker.com bereit, um Aufgaben wie Texterstellung, Datenklassifizierung oder Webrecherche schnell und kostengünstig zu erledigen. Die Einsatzbereiche reichen dabei von der Texterstellung - der Erstellung oder Überarbeitung einfacher Texte, Unique-Content, bis zur Suchmaschinenoptimierung; Übersetzung und Verschlagwortung; Bilderfassung und Kategorisierung; Produktbewertung und Meinungsumfragen, sowie umfangreiche Recherchen im Internet. Im Gespräch mit Bernd Pitz stellt Wolfgang Kitza - Geschäftsführer der humangrid® GmbH
- das Clickworker-Prinzip vor. Das Internet bietet für B2B-Unternehmen “die Möglichkeit Kunden, Lieferanten, Interessenten, Freunde und Förderer einzubinden. Auf einfache Art und Weise.” (weiterlesen…)
Thilo Heller zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Seiten im Internet - Web-Analyse ist die Grundlage
Webcast vom Online Marketing Forum: Um Suchmaschinenoptimierung (SEO) erfolgreich zu betreiben, ist es nötig eine Strategie aufzustellen und diese zu verfolgen. Die Grundlage einer erfolgreichen SEO-Strategie ist aber vorab die Analyse: “Wie ticke ich. Wie tickt der Markt. Wie ticken meine Wettbewerber?” Mit einem Tool von searchmetrics lassen sich übersichtlich und schnell Erstanalysen zur Suchmaschinensichtbarkeit eigener Websites, der Seiten von Wettbewerbern im Internet sowie deren Keywords für organische und bezahlte Suche (Suchmaschinenmarketing/SEM) erstellen. Im Gespräch mit Christian Schmitt stellt Thilo Heller - Vertriebsleiter von searchmetrics - das Leistungsspektrum der Lösung vor, zeigt die Erfolgsfaktoren von effizienter Suchmaschinenoptimierung auf und gibt einige praktische Tipps wie Mitarbeiter in Unternehmen zur Suchmaschinenoptimierung bei Google & Co. beitragen können. Das Erfolgsgeheimnis von Online Marketing: “Ein guter Mix aus SEO, SEM, Affiliate und Social Media Aktivitäten. Ich würde nie auf nur ein Pferd setzen…”. Thilo Heller zu seinen Aktivitäten in Social Networks: “Mein Facebook-Account habe ich gelöscht…. Ich nutze ausschließlich Xing und LinkedIn.” (weiterlesen…)
Mario Grobholz zu Reputationsmanagement im Internet und Social Media Newsrooms für Unternehmen
Webcast von der Internet World: Das Internet ist ein “intelligentes” Kollektiv aus Multiplikatoren, Kunden und Kritikern, allgegenwärtig und unkontrollierbar. Was viele dabei vergessen, ist aber die Tatsache, dass jede Veröffentlichung über Unternehmen und Personen, positiv oder negativ, oft auf Dauer im Internet abgespeichert wird. Jeder einzelne Beitrag nimmt also Einfluss auf die Reputation im Ganzen. Welchen Beitrag MyON-ID bzgl. Reputationsmanagement im Internet leisten kann und wie alle Web-Aktivitäten und -Inhalte zentral zusammengeführt werden können, dazu Geschäftsführer und Gründer Mario Grobholz im Gespräch mit Bernd Pitz. Stichwort Social Media: Das bevorzugte soziale Netzwerk von Mario Grobholz ist “Xing sicherlich für das geschäftliche Umfeld. Facebook tendenziell mehr für das private Umfeld. Wobei das schwer fällt zu trennen.” (weiterlesen…)
Das Apple iPad im Praxistest - Freiheit, Enttäuschung & ein Ausblick für Fachverlage
Jetzt darf ich es endlich mal in Händen halten. Die Wunderflunder. Der digitale Heilsbringer. Der Apfel der Versuchung vom kalifornischen Baum der Erkenntnis. Was ist nicht alles über die Hochglanz polierte Schiefertafel geschrieben worden: Begeisterung und Schmähungen gehen Hand in Hand. Das sollte also ein denkwürdiger Augenblick werden, wenn ich das Apple iPad aus der Packungen nehme.

Aber: das größte Wunder ist, dass es mich verwundert hat, dass es nicht so wundervoll ist. Ich meine nicht, dass Engelschöre erschallen oder so. Nein es liegt nicht so geschmeidig in der Hand, wie ich es mir gedacht/erhofft/gewünscht habe. Die Aluminium-Rückseite könnte besser entgratet sein. Das Gewicht ist zu “kopflastig” verteilt. Schade. Denn der kleine Bruder iPhone (das enge Verwandtschaftsverhältnis ist nicht zu leugnen) ist ein Handschmeichler. Man will es nicht mehr hergeben. Beim iPad wird einem schnell der Arm lahm. Verkrampfte Haltung in Rücken und Hand lassen sich nur vermeiden, wenn das schöne Teil auf dem Tisch liegt. (weiterlesen…)
Nicole Simon zu Social Media und Twitter für den deutschen Mittelstand
Webcast von der Internet World: Während viele große Unternehmen zunehmend auf das Mitmachweb setzen, sträuben sich viele Mittelständler noch gegen den Trend zur sozialen Vernetzung im Internet. Vor allem das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen der Web 2.0 Tools steht für viele Verantwortliche in noch keinem vernünftigen Verhältnis. Welche Bedeutung z.B. Twitter für KMU hat und wie damit effektiv und effizient im Alltag gearbeitet werden kann, dazu Nicole Simon - Buchautorin des Twitter-Buchs ”Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0“und Expertin für Social Media - im Gespräch mit Bernd Pitz. Zudem zeigt Frau Simon die Erfolgsfaktoren auf, damit einem auf Twitter die richtigen Leute (Follower) folgen und der Ausflug in die Web 2.0 Welt nicht im Fiasko endet. Das Internet bietet für B2B-Unternehmen “so viele Möglichkeiten die man ausprobieren kann ohne die Beschränkungen der alten Welt mit den alten Gatekeepern.” (weiterlesen…)
Lead-Generierung 2.0: Kunden gewinnen, die den Kontakt zum Vertrieb meiden - Preview auf den 1. B2B-Marketing-Kongress
Die Diskussion im Online-Marketing dreht sich allzu oft und allzu schnell um Tools statt um die dahinter stehenden Ziele und Strategien. Social-Media-Marketing, Twitter oder Blogs sind Mittel zum Zweck: Kunden gewinnen, halten oder ausbauen - darum muss es gehen. Dazu kommen Anliegen wie potenzielle Kunden betreuen (Lead Nurturing), After-Sales-Services anbieten, Kunden in Forschung und Entwicklung einbinden oder Öffentlichkeitsarbeit.
Mein Vortrag auf dem 1. B2B-Marketing-Kongress zeigt den strategischen Rahmen für die Lead-Generierung im heutigen Mitmachweb. Dazu muss man sich vergegenwärtigen, dass jeder potenzielle Kunde einen Entscheidungsprozess bestehend aus fünf Phasen durchläuft: (weiterlesen…)
Dirk Steffen zu Marktforschung 2.0 - Chancen und Risiken für PR, Marketing und Kundenservice
Webcast vom Web 2.0 Kongress: Noch immer ist der Ausgang von vielen Web 2.0 Projekten und Social Media Maßnahmen eine unsichere Sache. Wie hoch ist das Risiko, dass es schiefgeht bzw. welche erfolgsversprechenden Szenarien gibt es überhaupt? Im Gespräch mit Raoul Fischer zeigt Dirk Steffen - Director New Interactive Center bei TNS Infratest - auf welchen Beitrag Marktforschung leisten kann, um Chancen und Risiken von Aktionen im Mitmach-Web richtig einschätzen zu können. Des weiteren geht Steffen auf den Wandel in der Marktforschung ein und die neuen digitalen Forschungsmöglichkeiten und -felder um Daten u.a. auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. zu erheben. Web 2.0 bedeutet für B2B Unternehmen “eine große Herausforderung mit viel Potential” und das bevorzugte soziale Netzwerk von Steffen ist “Facebook, weil die meisten meiner business und privaten Bekannten darauf sind und man eine schöne Aggregation aller Informationen an einen Punkt hat.” (weiterlesen…)
Claus Rättich zum Verlauf der mailingtagen 2010 - alle Facetten des Dialogmarketings auf einer Messe
Webcast von den mailingtagen: Wie zufrieden ist man beim Veranstalter der mailingtage zum Verlauf der Veranstaltung in 2010? Was waren die treibende Themen und Trends zum Thema Kundendialog? Löst das Trendthema “Social Media” die klassischen Dialoginstrumente ab bzw. können die neuen digitalen Kanäle mit der analogen Welt verknüpft werden? Was kann man von den mailingtagen im nächsten Jahr erwarten? Im Gespräch mit Dr. Schunk gibt Claus Rättich - Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse und verantwortlicher Bereichsleiter für die mailingtage - einen Eindruck von der Fachmesse für klassisches und digitales Dialogmarketing und einen Ausblick auf die mailingtage 2011. Das Erfolgsgeheimnis von Dialogmarketing ist laut Claus Rättich “Persönlichkeit und Authentizität” und der Kundendialog wird in Zukunft “noch wichtiger”. (weiterlesen…)










