Eine gute Mitarbeiterführung und Anti-Burnout-Strategien können gute Mitarbeiter an Unternehmen binden

Dies sind die Zukunftsthemen des Personalmanagements.

Mitarbeiterführung und der richtige Umgang mit dem Thema Burnout sind die wichtigsten Zukunftsthemen im Personalmanagement, wie eine aktuelle Studie der BWA Akademie zeigt. Demnach steht die Mitarbeiterführung bei 81 Prozent der Befragten auf der Prioritätenskala an erster Stelle für das neue Jahr. Das mag wenig überraschend sein. Umso erstaunlicher ist aber die zweite Stelle besetzt: 71 Prozent der Personalleiter (Mehrfachnennungen waren erlaubt) glauben, dass es 2012 besonders wichtig wird, psychische Erkrankungen bei den Kolleginnen und Kollegen rechtzeitig zu erkennen, um Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Das Trendbarometer für 2012 stützt sich auf eine umfassende Umfrage unter 100 Personalverantwortlichen aus mittelständischen Firmen und Großunternehmen. Weiterlesen

Jede dritte deutsche Führungskraft kennt die Ziele und Strategien seines Arbeitgebers nicht

Im europaweiten Vergleich sind deutsche Fach- und Führungskräfte aber gut informiert.

Jeder dritten deutschen Fach- und Führungskraft (33 Prozent) sind die Ziele des eigenen Unternehmens für 2012 unbekannt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse StepStone, an der etwa 4.800 Nutzer in Deutschland teilgenommen haben. Während jeder Dritte den Unternehmensfahrplan gar nicht kennt, gab knapp jeder vierte Befragte (23 Prozent) an,nur eine ungefähre Ahnung von der Unternehmensstrategie zu haben. Der größte Anteil der befragten Fach- und Führungskräfte hingegen ist absolut im Bilde: 44 Prozent kennen den Kurs, auf den ihr Arbeitgeber 2012 zusteuert. Weiterlesen

So steigern Sie die Effizienz von virtuellen Teams

Tipps zur Verbesserung von Online-Konferenzen

Direkte Kommunikation – insbesondere, wenn Sie dazu dient verteilte Teams zum Erfolg zu führen – ist durch nichts zu ersetzen.

Jedoch sind Audiokonferenzen heutzutage aus der Zusammenarbeit von virtuellen Teams nicht mehr wegzudenken. Solche Konferenzen haben allerdings ihre Grenzen und machen die Zusammenarbeit häufig komplexer. So kann beispielsweise das Fehlen von direkter Kommunikation die Laufzeit von Projekten verlängern.

Online-Meetings können helfen, die Kommunikation zu verbessern, denn so können die Teilnehmer live von Angesicht zu Angesicht kommunizieren und visuelle Informationen direkt untereinander austauschen oder gemeinsam bearbeiten.

Das folgende Whitepaper zeigt anhand von Arbeitsszenarien konkrete Lösungswege für typische Team-Probleme auf.

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Masterstudiengänge werden einem direkten Berufseinstieg vorgezogen

Bachelorstudenten präferieren weitere akademische Abschlüsse.

Das Ergebnis ist ganz und gar nicht im Sinne der Erfinder: Entgegen dem erklärten Bologna-Ziel der Studienzeitverkürzung wollen die meisten der heutigen Bachelor-Studierenden (73 Prozent) die Hochschule nicht ohne Mastertitel verlassen. Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss zählt für sie offenbar nicht. Nur 14 Prozent planen, nach dem Abschluss unmittelbar ins Berufsleben zu starten, würden aber möglicherweise später ein nicht-konsekutives Master-Studium aufnehmen. Hierzu passt, dass sich 42 Prozent der angehenden Bachelor (noch) nicht ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet fühlen. Weiterlesen

Whitepaper: Mehr Effizienz in Team-Besprechungen durch Web-Conferencing

Web-Conferencing hat die Zusammenarbeit in Teams grundlegend verändert

Web-Conferencing ist praktisch und lässt sich in vielen Bereichen einsetzen, z.B. für allgemeine Geschäftsbesprechungen, Web-Seminare oder Online-Schulungen. Seltener zum Einsatz kommt Web-Conferencing für Team-Besprechungen, d.h. regelmäßig stattfindenden Terminen mit den gleichen Teilnehmern wie beispielsweise Jour Fixes.

In Teambesprechnungen werden häufig Daten vorgestellt, Vorschläge und Sichtweisen präsentiert und es wird kontrovers diskutiert, um dann zu einem gemeinsamen Ergebnis zu gelangen. Fast alle Teams leiden unter wachsendem Zeitdruck, starker Arbeitslast und strengen Kostenvorgaben. Es wird immer wichtiger, die Teammitglieder aktiv einzubinden und die Zusammenarbeit zu fördern, indem regelmäßig Besprechnungen durchgeführt werden. Daher eignen sich auch solche Termine sehr gut für Web-Konferenzen.

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Online Bewerbungen erstmals beliebter als schriftliche Bewerbungsmappen

Personalverantwortliche bevorzugen zum ersten Mal lieber Online Bewerbungen.

Erstmals bevorzugt eine knappe Mehrheit der Unternehmen eine Bewerbung per Internet als auf Papier. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben, bei der 1.500 Personalverantwortliche aller Branchen befragt wurden. Danach verlangen in Deutschland 41 Prozent der Unternehmen Bewerbungen per Internet. Im Gegensatz dazu wünschen 40 Prozent der Unternehmen eine schriftliche Bewerbungsmappe. 17 Prozent der befragten Personalchefs hatten keine Präferenz. Im Vorjahr war das Verhältnis noch umgekehrt, als eine Mehrheit von 43 Prozent den traditionellen Bewerbungsweg favorisierte und 39 Prozent die Online-Bewerbung. „In der Wirtschaft hat das Internet die schriftliche Bewerbungsmappe überholt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Da aber immer noch viele Unternehmen traditionelle Bewerbungen wünschen, sollten Bewerber zweigleisig fahren und flexibel auf die Wünsche der Personalabteilung reagieren.“ Weiterlesen

Arbeitnehmer reagieren eher mit Ablehnung auf Freundschaftsanfragen ihres Chefs

Wie reagieren deutsche Angestellte auf Freundschaftsanfragen ihres Vorgesetzten über Facebook und Co.?

Immer häufiger werden Arbeitnehmer vor die Wahl gestellt: Annehmen oder ablehnen? Wie soll man mit der Freundschaftsanfrage von seinem Chef in einem sozialen Netzwerk, wie beispielsweise Facebook, umgehen? Die Mehrheit (56 Prozent) würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Umfrage im Auftrag des BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community würden sie mit Sicherheit annehmen, weitere 19 Prozent würden sie wahrscheinlich annehmen. 36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall als Freund hinzufügen, 20 Prozent eher nicht. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt. Weiterlesen

Deutsche Fach- und Führungskräfte schauen zuversichtlich ins Jahr 2012

Jede zweite Fach- und Führungskraft erwartet ein besonders gutes 2012 für ihr Unternehmen.

Trotz Euro-Krise und Unsicherheit auf den Finanzmärkten bleibt die Mehrheit der deutschen Fach- und Führungskräfte optimistisch. 53 Prozent erwarten für 2012 ein besonders gutes Jahr für ihr Unternehmen. Das ergab eine Umfrage des Online-Stellenportals StepStone, an der in Deutschland 1.129 Menschen teilnahmen. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Befragten sind überzeugt, dass sich die wirtschaftliche Situation 2012 nicht verändern wird. Lediglich 14 Prozent fürchten, 2012 wird für ihren Arbeitgeber schlechter als 2011 verlaufen. Weiterlesen

Sieben Trends zur Zukunft der Arbeitswelt in Deutschland

Studie von Dell und Intel: Wie wird sich unser Arbeitsleben in der Zukunft verändern?

Unter dem Einfluss moderner Kommunikations- und IT-Technologie verändert sich die Arbeitswelt schneller als jemals zuvor. Nicht nur die Ressourcen, auch die Prozesse und die Beschäftigungsverhältnisse wandeln sich, und die Anforderungen von Unternehmen wie von Beschäftigen werden neu definiert. Von diesen Veränderungen hängt letztlich ab, wie die Gesellschaft in Zukunft aussehen wird.

Vor diesem Hintergrund haben Dell und Intel eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel “Evolving Workforce” (in Englisch) die Entwicklung der Arbeitswelt in der Internet-Ära untersucht. Im ersten Teil dieser Studie waren von einer Gruppe internationaler Experten Trends der Entwicklung der Arbeitswelt und der Auswirkungen auf die Beschäftigten und die Unternehmen identifiziert worden. Für den nun vorliegenden zweiten Teil der Studie wurden weltweit insgesamt 8.360 Beschäftigte nach ihren Einschätzungen der Entwicklungen der Arbeitswelt befragt. Die Interviews fanden im Oktober 2011 in elf Ländern statt, in den Schwellen-ländern Brasilien, China, Indien und Mexiko sowie in den Industrieländern Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada und in den USA.

Dieser Beitrag gibt einen Einblick zu den Ergebnissen der Studie für die Zukunft der Arbeit in Deutschland. Weiterlesen

Der gute Ruf eines Arbeitgebers macht den Unterschied – Mitarbeiter können die besten Markenbotschafter sein

Wunsch und Wirklichkeit deutscher Arbeitgeber

Was ist Bewerbern wichtig? Wodurch lässt sich das Image der eigenen Arbeitgebermarke verbessern? Über welche Kanäle sollten Arbeitgeber kommunizieren? Unternehmen, die im Wettbewerb um die qualifiziertesten Mitarbeiter bestehen wollen, müssen aus der Masse herausstechen – und das Thema Employer Branding ganz oben auf ihre Agenda setzen. Leider sieht Anspruch und Wirklichkeit bei deutschen Arbeitgebern anders aus. Die wenigsten Mitarbeiter setzen sich aktiv als Markenbotschafter für ihr Unternehmen ein.

Wie eine aktuelle StepStone Studie ergab, würde nur rund jeder siebte Mitarbeiter (14 Prozent) sein Unternehmen gegenüber der Familie und Freunden bedenkenlos als Arbeitgeber weiterempfehlen – und jeder Dritte (33 Prozent) würde dies nur unter Vorbehalt tun. Im Rahmen einer Untersuchung zum Thema Employer Branding befragte die Online-Jobbörse StepStone insgesamt rund 6.000 Fach- und Führungskräfte und 800 Unternehmen aus acht europäischen Ländern zu Bildung und Kommunikation einer attraktiven Arbeitgebermarke. Die Studienergebnisse legen eine große Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit offen: Denn die Mehrheit der befragten Unternehmen ist fest davon überzeugt, von ihren Mitarbeitern als Arbeitgeber weiterempfohlen zu werden. Weiterlesen