Dienstag, 20. Januar 2009
von Christian Schmitt.
Webcast von der Internet World 2008: Wie gehen ich mit meiner Marke, meinen Produkten und Kunden in einer viralen Welt um? Ist eine antiautoritäre Markenführung wirklich das Gebot der Stunde? Worauf sich werbetreibende Unternehmen einstellen müssen und wie Markenführung auch in Zeiten von Web 2.0 funktioniert, dazu Ralf Versteegden - Geschäftsführender Gesellschafter der Vesch Multimedia GmbH, im Gespräch mit Wolfram A. Zabel. Digitales Marketing wird in Zukunft: “…generell das Marketing bestimmen! Es wird kein Weg zurück geben in das alte Marketing!”
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Freitag, 28. November 2008
von Wolfram A. Zabel.

Marcel Reich-Ranicki ließ sich bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises über den „Blödsinn“ aus, „den wir hier heute Abend zu sehen bekommen haben. Kritik am Fernsehen und anderen Gelegenheiten, bei denen „wir uns zu Tode amüsieren“, ist nicht neu. Neu hingegen ist die laut Marketing des Hanser Verlags „erste Web 2.0 Kritik“. Hier fuchtelt allerdings nicht MRR mit dem Zeigefinger, sondern ein Silicon Valley-Jünger Renegat namens Andrew Keen. In seinem Buch „Die Stunde der Stümper“, sieht er den Untergang des Abendlandes gekommen und erläutert, „wie wir im Internet unsere Kultur zerstören“.
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Montag, 13. Oktober 2008
von Christian Schmitt.
Webcast von der Online Marketing Düsseldorf 2008: David Eicher, Geschäftsführer der Webguerillas, spricht über die Grundlagen viralen Marketings, den einzelnen Bausteinen die dafür nötig sind und stellt einige Grundregel auf. Wie sich die eigene virale Kampagne auch neben großen Kampagnen von Marken wie Nike, General Motors und Microsoft behaupten kann, dazu David Eicher im Gespräch mit Wolfram A. Zabel. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für virale Kampagnen ist das richtige Seeding. Was dabei zu beachten ist und welche Entwicklungen bei Viral Marketing stattfinden, dazu mehr in diesem Interview.
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Dienstag, 7. Oktober 2008
von Christian Schmitt.
Webcast von der Online Marketing Düsseldorf 2008: Fredrich von Zitzewitz, Geschäftsführer Kreation bei Plan.Net Hamburg, zu kreativen Kampagnen und Werbung in den digitalen Medien. Das “Schlämmerblog” hatte Zitzewitz seinerzeit mit der Agentur Tribal DDB Berlin realisiert: Mit diesem Videoblog sorgte der Grevenbroicher Lokaljournalist Horst Schlämmer für Aufmerksamkeit und warb ganz nebenbei für die Marke Volkswagen, die Initiator und Geldgeber dieser viralen Internetkampagne waren. Was sich seitdem in der Branche getan hat und wie die Verteilung des Werbekuchen der Zukunft ausschaut, dazu Zitzewitz im Interview mit Wolfram A. Zabel.
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Donnerstag, 11. September 2008
von Christian Schmitt.

Die meisten Konsumenten nutzen mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Medien. Wo der Zugriff auf die klassischen Medien, Print, Radio und TV immer weiter abnimmt, wird das Internet immer stärker zum zentralen Medium einer ganzen Generation. Einen Brückenschlag zwischen den einzelnen medialen Ebenen erreicht der Werbungtreibende durch crossmediale Kampagnen.
Bei der crossmedialen Marketing-Strategie geht es darum, dem Kunden mehrere Medien anzubieten, um die Werbebotschaft zu empfangen oder sich interaktiv mit dem dazugehörigen Produkt zu beschäftigen und zu identifizieren. Als Ergänzung zum klassischen Kommunikationsmix werden insbesondere die digitalen Medien eingesetzt. Die Werbeträger werden untereinander vernetzt, um ihre spezifischen Stärken optimal zu nutzen. Dabei wird eine einheitliche Werbelinie (CD/CI) genutzt, um einen hohen Wiedererkennungswert zu erzielen.
Mittlerweile verschmelzen Internettechniken zunehmend mit klassischen Printwerbemitteln, so dass bei crossmedialen Kampagnen eine Produktseite nicht mehr zwangsläufig zum interaktiven Part werden muss. Viele crossmediale Kampagnen setzen auf die Kraft viraler Werbung. Das bedeutet, dass beispielsweise ein Video-Clip den Ausgangspunkt einer Kampagne bildet. Die Nutzer leiten diesen Clip an Freunde und Bekannte weiter, sodass eine enorme Reichweite erzielt wird. Gleichzeitg wird dieser Clip im TV als Spot gezeigt und auf die Landingpage dieses Clips verwiesen. Zudem werden die Nutzer durch klassische Plakatwerbung zum Download des Clips animiert. Eine Verlängerung dieser Kampagne beispielsweise in mobile Kanäle oder in das Social Web sind weitere Alternativen. Und durch die zunehmende Konvergenz zwischen Digital- und Printmedien werden die einzelnen Werbekanäle noch stärker als bisher miteinander vernetzt und kombiniert.
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Montag, 12. Mai 2008
von Wolfram A. Zabel.
Tja, dass der gute alte Pinocchio eines Tages für ein Management-Buch herhalten muss, hätte sich sein Erfinder Carlo Collodi sicher nicht träumen lassen. Die Idee zum Buchtitel „Das Pinocchio-Paradox“ kam der Unternehmensberaterin und Autorin Kerstin Plehwe auf einer Bahnfahrt. Dort habe sie im ICE von Hamburg nach Berlin ein Buch mit den Abenteuern der Holzpuppe gefunden – „genau an der Stelle, wo ich normalerweise mein Laptopkabel einstecke.“ Bevor ich mich über den Buchtitel lustig mache kritisch auslasse, ein paar positive Worte vorweg. (weiterlesen…)
Dienstag, 22. April 2008
von Wolfram A. Zabel.
„Made in Leipzig“ ist für alles rund um die Kommunikationswissenschaft ein Qualitätssiegel. Dort forschen und lehren „Die Zwei“: die Universitätsprofessoren Dr. Günter Bentele und Dr. Ansgar Zerfaß. Ebenfalls an der Uni Leipzig tätig ist Manfred Piwinger, der einen Lehrauftrag für Unternehmenskommunikation hat. Piwinger und Zerfaß haben als Herausgeber das Handbuch Unternehmenskommunikation veröffentlicht, welches das Zeug zum Standardwerk hat.
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Dienstag, 15. April 2008
von Wolfram A. Zabel.
Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Freiberufler haben volle Auftragsbücher. Man muss auch “jönne könne”, denke ich mir als Rheinländer, wenn ich die positiven Statusmeldungen meiner Kontakte in Xing lese: Ludwig freut sich über neue Projektanfragen, Charlotte freut sich auch über neue Projektanfragen und Richard freut sich sowieso immer, denn der ist auch Rheinländer.
Stutzig macht mich allerdings, dass bei allen Friede, Freude, Eierkuchen auf dem Bildschirmschoner steht, bis es bei mir “Klick” macht: Die haben gar keine vollen Auftragsbücher - jedenfalls sind noch ein paar Seiten im Moleskine frei.
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Montag, 7. April 2008
von Wolfram A. Zabel.
Das Focus-Jahrbuch 2008 ist da. Und wie der Name schon sagt, lässt sich auch ein Thema mit dem “Schwerpunkt: Web 2.0 und 3.0″ zwischen zwei Buchdeckel pressen. Allgemein verständlich präsentiert und faktenreich, wie man es von “Focus” gewohnt ist, und journalistisch aufbereitet, wie es bereits vor Jahrzehnten vom damaligen Chefredakteur der Mainzer Allgemeinen Zeitung, Erich Dombrowski, postuliert worden ist: “Ihr müßt so schreiben, daß euch die Marktfrau am Dom versteht, der Winzer in Rheinhessen das Blatt lesenswert findet und auch der Universitätsprofessor euch ernst nimmt”. Diese Forderung schrieb Dombrowski seinen Redakteuren ins Stammbuch. Was dem journalistischen Urgestein recht war, scheint den Machern des Focus-Jahrbuch 2008 nur billig zu sein.
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Mittwoch, 20. Februar 2008
von Christian Schmitt.

Wie Sie sich mit besonderen Anzeigenformaten (AdSpecials) abheben, zeigt Ihnen die Bordcrew von Focus. Die Stewardess hätte zwar auch mal etwas sagen können, das Video ist aber trotzdem gelungen. Schauen wir mal ob sich das Video und seine Werbebotschaften viral verbreiten und zu vermehrt verkauften AdSpecials bei Focus führen…
Gefunden beim Wissensforum.
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