Webcast von der Markenkonferenz B2B: ”Der Führungsstil und das Verhalten des Managements haben bei der Vermittlung von Markenwerten eine ganz besondere Signalwirkung – im Positiven wie im Negativen”, so Prof. Dr. Torsten Tomczak von der Universität St. Gallen. Er erklärt im Gespräch mit Dr. Karsten Kilian, wie Mitarbeiter zu Markenbotschaftern des eigenen Unternehmens werden können und welche entscheidende Rolle der Führungsstil der Geschäftsleitung in diesem Zusammenhang spielt. Muss der Führungsstil 100 Prozent transformational sein oder kann ein gewisser Teil auch transaktional gestaltet werden? Gibt es eine Formel, nach der man sich richten kann? Diese Fragen beantwortet Prof. Dr. Tomczak in diesem Interview. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Markenführung
“Made in Germany” reicht nicht mehr – Warum lohnt sich gezielte Markenarbeit?

Um eine Marke erfolgreich zu führen, muss aktiv gehandelt werden. "Made in Germany" langt schon lange nicht mehr.
Krise – welche Krise? Niemand hätte 2009 in der schwersten Rezession seit dem zweiten Weltkrieg geglaubt, dass sich die deutsche Industrie dermaßen schnell erholt und einen Rekord nach dem anderen feiert. Beschimpfte der Economist Deutschland im Jahr 2004 noch als kranken Mann Europas, so werden wir heute glühend beneidet. Weil deutsche Unternehmen, anstatt dem Modetrend De-Industrialisierung hinterher zu laufen, in Innovationen investierten und drastisch die Effizienz erhöhten. Man darf getrost sagen: Den Neid unserer europäischen Nachbarn haben wir uns hart erarbeitet. Weiterlesen
Dr. Karsten Kilian zu erfolgreicher Markenführung und Markenwerterkennung
Webcast von der Markenkonferenz B2B: Im Gespräch mit Christian Knies erklärt Dr. Karsten Kilian, Markenexperte von Markenlexikon.com, den Unterschied von Markendesign und Markenidentität. “Marke meint, dass ein Unternehmen und damit seine Produkte und Dienstleistungen Substanz hat. Und Substanz ist Markenidentität. Sie ist das Fundament.”, so Dr. Kilian. Dieses Fundament müsse danach zu den Mitarbeitern transportiert werden, so dass diese Teil des Fundaments werden.” Neben dieser Erklärung stellt Dr. Kilian noch die These des “Kurses in der Markenführung” vor. Hierbei entscheidend seien vier Kriterien. Welche dies sind und wie sie zusammenspielen, dies können Sie in diesem Interview sehen. Weiterlesen
Markenwerte schaffen Unternehmenswerte

Bei der Markenkonferenz B2B wurde gerade der Aspekt "Markenwerte schaffen Unternehmenswerte" stark diskutiert.
Markenwerte ab Werk sind alles andere als selbstverständlich, wie die 6. Markenkonferenz B2B am 30. November 2011 in Würzburg deutlich gemacht hat. Damit Markenwerte „am Werk“ sind – und die Kunden für das Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen begeistern – gilt es zwei zentrale Voraussetzungen zu erfüllen, wie die Erfolgsbeispiele aus der Praxis deutlich gemacht haben:
- Markenwerte müssen auf den Punkt gebracht werden!
- Markenwerte müssen wirkungsvoll bei den Mitarbeitern verankert werden!
Strategische Entwicklung von Markenwerten und deren operative Umsetzung
Markenführung ist mehr, als sich auf bewährte Traditionen zu verlassen. Gerade in der heutigen Zeit, in der es immer weitere Kommunikationswege gibt und Globalisierung und Digitalisierung eine immer wichtigere Rolle spielen, verlangt Markenmanagement nach neuen, innovativen Lösungsansätzen. Doch was bedeutet Markenmanagement überhaupt? Diese Frage hat uns Johannes Korten, der Markencoach und Online-Spezialist bei der GLS Bank ist, beantwortet.
Herr Korten, Sie sind bei der GLS Bank als Markencoach und Online-Spezialist tätig. Was ist eigentlich eine „Marke“? Was zeichnet diese aus?
Kurz gesagt ist Marke „der verdichtete Ausdruck unternehmerischer Spitzenleistungen“. Was genau ist damit gemeint? Die Vorstellung einer Marke entsteht und lebt in den Köpfen der Menschen, die diese kennen, weil sie sie in irgendeiner Form erlebt haben. Weiterlesen
Neues Geschäftsmodell, neue Strategie – und wie gestaltet man hieraus ein neues Markenprofil?
Möchte man seine Marke neu positionieren, so braucht man zunächst eine Gesamtstrategie mit einem neuen Markenprofil. Dieses sollte jedoch nicht von der Geschäftsführung vorgegeben, sondern zusammen mit den Mitarbeitern entwickelt werden, sodass diese zu Botschaftern der Marke werden. Im Zuge eines neuen Geschäftsmodells und einer entsprechenden Strategie hat sich dies auch die Firma Mader gewünscht. Doch wie umsetzten? Sie beauftragten die Werbeagentur ABSICHT, das Markenprofil zu überarbeiten und den neuen Geschäftsprozess zu visualisieren. Grundlage dafür war eine frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter in den Entstehungsprozess, gefolgt von einer durchdachten internen Kommunikation, um von Beginn an einen starken Markenauftritt zu gewährleisten. Weiterlesen
Volker Kirschner-Kross zum mobilen Web und Apps – Marketingeffekte und/oder Geld verdienen?
Webcast von den mailingtagen: Volker Kirschner-Kross, Business Director Marken bei artundweise, vertritt im Gespräch mit Christian Schmitt die Ansicht, dass Applikationen (Apps) auf mobilen Endgeräten unbedingt eine spezielle Funktionalität benötigen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten müssen. Ist dies der Fall entsteht eine Zahlungsbereitschaft bei den Nutzern und eine Refinanzierung der Entwicklungskosten ist möglich. Jedes Unternehmen sollte seine Basiskommunikation für alle Plattformen adaptieren, sodass sie über alle mobilen Browser möglichst bequem abrufbar sind. Brandingeffekte kann man darüber hinaus durch die Anbindung an Soziale Netzwerke erzielen. “Das Erfolgsgeheimnis von Dialogmarketing ist eine gleichberechtigte Kommunikation zwischen Marke und Nutzer”, so Kirschner-Kross. Weiterlesen
Werner Nieberle zu Social Media in der B2B-Kommunikation von Unternehmen in B2B-Märkten
Webcast vom Web 2.0 Kongress: Welche Bedeutung hat Social Media in B2B-Märkten? Wie sollten sich Unternehmen und deren Mitarbeiter auf B2B-Plattformen wie Xing bewegen? Welche Social Networks neben Xing haben in der B2B-Kommunikation noch Relevanz für das Berufsleben? Im Gespräch mit Raoul Fischer gibt Werner Nieberle – Geschäftsführer von Vogel IT Medien – eine Einschätzung, welchen Stellenwert Social Media im B2B aktuell hat und in Zukunft haben wird. Werner Nieberle zur Relevanz von Facebook & Co. im B2B: “Ich rechne schon damit – langfristig – das an dem Erfolg von Facebook und anderen auch kein B2B Unternehmen vorbei kommen wird.” Weiterlesen
Marken- und Markterfolg in der B2B-Kommunikation – 5. Markenkonferenz B2B mit fünf Erfolgsgeschichten aus der Praxis

Für alle Unternehmen gilt:
Mitarbeiter und Messeauftritte prägen die eigene Marke und verleihen ihr eine unverwechselbare Markencharakteristik. Sie geben ihr ein lebendiges Profil – nach außen wie nach innen! Das hat nachweislich auch positive Auswirkungen auf den Profit. Die “5. Markenkonferenz B2B” erläutert am 30. November 2010 im Würzburger Vogel Convention Center die zentralen Einflussfaktoren für den Marken- und Markterfolg in der B2B-Kommunikation: Weiterlesen
Martin Richter und Hermin Charlotte Hainlein zu Social Media und Marketing 2.0 bei Coca Cola
Webcast vom Web 2.0 Kongress: Das beste gelebte Web 2.0 Unternehmen ist laut der Jury des Corporate Web 2.0 Award 2010 “Coca-Cola” (Kategorie: Externe Kommunikationsstrategie). Coca Cola hat als eines der wenigen Unternehmen die Bedeutung von Social Media für alle Unternehmensteile erkannt, so die Begründung der Jury. Lobend wurde von der Jury erwähnt, dass die Marke Coca-Cola 365 Tage im Jahr aktiv Markenprofile auf diversen Social Media Plattformen, wie facebook, VZ, youTube, mySpace etc. einpflege, moderiere und mit verschiedenen Markenkampagnen erfolgreich ergänzt. Wie zum Beispiel die Coca-Cola Weihnachtstour oder die Coca-Cola Zero Kampagne. Im Gespräch mit Raoul Fischer gehen Martin Richter und Hermin Charlotte Hainlein auf die Erfolgsfaktoren der Social Media Aktivitäten bei Coca Cola ein und zeigen die notwendigen Veränderungsprozesse in der eigenen Unternehmenskultur auf. Ob sich Social Media Marketing für ein Unternehmen wie Coca Cola rechnet und nun auf TV-Spots verzichtet werden kann, was die “dos and don’ts” sind und wie Geld und Ressourcen am besten eingesetzt werden, dazu mehr in diesem Interview. Das bevorzugte soziale Netzwerk von Richter und Hainlein ist “Facebook”. Hermin Charlotte Hainlein freundet sich zudem zunehmend mit Twitter an. Weiterlesen

