Thomas Loest zur Frage: Wie emotional darf eine B2B-Markenpersönlichkeit z.B. eines Fashion-Logistikers wie Meyer & Meyer sein?

loest_webtvWebcast von der Markenkonferenz B2B: B2B-Kommunikation folgt eigenen Gesetzen. Es gilt, nicht Konsumenten, sondern Einkäufer, Geschäftsführer und Einkaufsgremien zu überzeugen. Muss die Kommunikation also möglichst rational gestaltet sein? Die Neurowissenschaften geben eine klare Antwort: Nein, denn Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, wie Markenemotionen auch in der B2B-Kommunikation nachhaltig wirken. Während die Krise noch die Branche schüttelte, investierte der mittelständische Fashionlogistiker Meyer & Meyer aus Osnabrück in seine Marke. Ziel: Die Spezialisierung auf Fashionlogistik als Kern der Corporate Identity sollte sich in der gesamten Markenwelt widerspiegeln. Auf der Grundlage einer fundiert ausgearbeiteten Markenstrategie und mit einer nach modernen Verfahren des Neuromarketings entwickelten Markenkommunikation hat sich das Unternehmen fit für den Wettbewerb gemacht. Im Interview gibt Thomas Loest von der Agentur red pepper spannende Einblicke in den Entwicklungsprozess, das »Vorher« und das beeindruckende »Nachher« der Markenpersönlichkeit von »Meyer & Meyer«. Einen Eindruck von der neuen Markenpersönlichkeit gibt es hier.

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Karlheinz Illner zu Sound Branding und akustischer Markenführung

illner_webtvWebcast zur Markenkonferenz B2B: Die Möglichkeiten, die wir im Ton- und Klangbereich für die Markenkommunikation haben sind faszinierend, einmal in der Form der Nutzung und zweitens in der kreativen Umsetzung. hier stehen wir erst am Anfang im Bereich Sound Branding.” so Karlheinz Illner, Geschäftsführer von Karlheinz Illner Marken und Tonkultur. Des Weiteren ist Karlheinz Illner auch Herausgeber des internationalen Fachblogs zum Thema Sound Branding. Im Gespräch mit Christian Schmitt stellt der Markenexperte das Potential akustische Markenführung vor und zeigt die wichtigsten Anwendungsfelder auf. Welche Summen Unternehmen für eine akustische Markenidentität aufwenden müssen und wie sich diese Investition auszahlt, dazu mehr in diesem Interview.

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Frank Merkel zur Dachmarkenstrategie “Made in Germany” von B2B-Unternehmen in Deutschland

merkel_webtvWebcast von der Markenkonferenz B2B: In seiner Keynote auf der Markenkonferenz B2B formulierte Frank Merkel (WOB AG) das Grundproblem, das zu dieser Veranstaltung veranlasse: „Made in Germany”, so Frank Merkel, „reicht als Erfolgsfaktor nicht mehr aus”. Neue Wirtschaftsmächte wie Indien oder China begnügten sich nicht mehr damit, Produkte zu kopieren, sie seien sich vielmehr immer mehr der Bedeutung von Marken bewusst. Deshalb sei es gut, dass Marken im Bereich Business-to-Business (B2B) in Deutschland mehr Bedeutung beigemessen werde und Unternehmen aus Ihrem Dornröschenschlaf aufwachen. Welches Potential in vielen mittelständischen Unternehmen steckt und was eine erfolgreiche Markenführung auszeichnet, dazu mehr von Frank Merkel in diesem Interview.

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Christian Kaiser zur Entwicklung von DATEV zur attraktiven Arbeitgebermarke

kaiser_webtvWebcast von der Markenkonferenz B2B: Im Gespräch mit Christian Schmitt beschreibt Christian Kaiser, Leiter Personalstrategie und -politik bei DATEV, den interdisziplinären Prozess der Weiterentwicklung der Marke DATEV zur attraktiven Arbeitgebermarke und die Entwicklung hin zu einem markenorientiertem Führungsverständnis. Welche Beitrag dazu die Fanpage von DATEV auf Facebook spielt, dazu mehr in diesem Interview.

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Made in Germany ist als Erfolgsfaktor nicht mehr ausreichend – Unternehmen erwachen zunehmend aus Ihrem Dornröschenschlaf

mkb2b-merkelAuf der 5. Markenkonferenz B2B verdeutlichten die Vortragenden von namhaften Firmen wie Telekom, DATEV oder Brand Trust, wie Markenverankerung erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Markenkonferenz beschäftigte sich hauptsächlich mit zwei Erfolgskomponenten:

1. Mitarbeiter als Markenbotschafter und
2. Präsentation von Marken auf Messen.

„Made in Germany´ ist als Erfolgsfaktor nicht mehr ausreichend“
In der Keynote formulierte Frank Merkel (WOB AG) das Grundproblem, das zu dieser Veranstaltung veranlasse: „Made in Germany“, so Frank Merkel, „reicht als Erfolgsfaktor nicht mehr aus“. Neue Wirtschaftsmächte wie Indien oder China begnügten sich nicht mehr damit, Produkte zu kopieren, sie seien sich vielmehr immer mehr der Bedeutung von Marken bewusst. Deshalb sei es gut, dass Marken im Bereich Business-to-Business (B2B) in Deutschland mehr Bedeutung beigemessen werde und Unternehmen aus Ihrem Dornröschenschlaf aufwachen. Weiterlesen

Karsten Kilian zum zentralen Erfolgsfaktor in der B2B Markenführung: Die Mitarbeiter im Unternehmen

Karsten Kilian, Mr. Markenlexikon.com und Markenberater stellt im Interview mit Christian Schmitt das spannenste aber auch das schwierigste Thema in der Markenführung vor: Mitarbeiter in Unternehmen, die in B2B-Märkten aktiv sind. Dort haben sie viele Mitarbeiter, die im Auftrag der Unternehmen agieren und deren Markenbotschafter sind. Und nicht wie bei Konsumgüterhersteller, wo drei Leute im Prinzip über die Kommunikation einer Konsumgütermarke entscheiden, weil sie die Werbespots und Printanzeige festlegen. In B2B Unternehmen ist es vor allem der Mitarbeiter draußen, der das Bild des Unternehmens prägt. Wie Mitarbeiter zu glaubhaften Markenbotschafter werden und welche Rolle Messen in der Markenführung haben, dazu mehr in diesem Interview und auf der 5. Markenkonferenz B2B am 30. November 2010 in Würzburg.

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Karsten Kilian zum Erfolgsgeheimnis von B2B Marken: Der Mitarbeiter als Erfolgsgarant

Karsten Kilian, Mr. Markenlexikon.com und Markenberater im Gespräch mit Christian Schmitt über B2B Marken und deren Erfolgsgeheimnisse. Im Hinblick auf die 5. Markenkonferenz B2B am 30. November 2010 in Würzburg zeigt Karsten Kilian auf, wie ein mittelständisches Unternehmen zur Marke wird und welche Themen in der Markenführung in diesem Jahr bestimmend sind. B2B Markenführung unterscheidet sich zu B2C “…das es wesentlich schwieriger ist. Weil sie sehr viele Mitarbeiter haben, die sie im Sinne der Marke agieren lassen müssen. Und nicht wie bei Konsumgüterhersteller, wo drei Leute im Prinzip über die Kommunikation einer Konsumgütermarke entscheiden, weil sie die Werbespots und Printanzeige festlegen. Es ist halt im B2B Unternehmen vor allem der Mitarbeiter draußen, der das Bild des Unternehmens prägt…”

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Christian Schmitt über die neusten Online-Trends

schmitt_webtvWebcast von der Markenkonferenz B2B: Christian Schmitt, Projektleiter von media-TREFF.de und Marketing-Manager bei Vogel Business Media, steht Rede und Antwort zu den Themen: Bewegtbild als Medium zur Wissenvermittlung, Vorteile von Webcasts gegenüber Print, sowie Social Media für B2B am Beispiel von media-TREFF.de.

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Kai Peters zum Thema wertbeitragsorientierte Markenführung und Markenarchitektur bei Bosch

peters_webtvWebcast von der Markenkonferenz B2B: Kai Peters, Leiter Markenmanagement und Marketingkommunikation bei Robert Bosch, im Gespräch mit Michael Schubert zum Thema wertbeitragsorientierter Markenführung und Markenarchitektur bei Bosch. Nicht zwangsläufig erfolgt nach der Akquise einer Marke, die Anpassung an die Hauptmarke Bosch. Entscheidend ist welche Marke auf lange Sicht den höheren first choice bei den Kunden, bzw. den höheren Preispremium erzielen wird. Bosch arbeitet nach der Maxime: „So wenig Marken wie möglich, so viele Marken wie nötig“, so Peters. Weiterlesen