Werner Nieberle zu Social Media in der B2B-Kommunikation von Unternehmen in B2B-Märkten

Webcast vom Web 2.0 Kongress: Welche Bedeutung hat Social Media in B2B-Märkten? Wie sollten sich Unternehmen und deren Mitarbeiter auf B2B-Plattformen wie Xing bewegen? Welche Social Networks neben Xing haben in der B2B-Kommunikation noch Relevanz für das Berufsleben? Im Gespräch mit Raoul Fischer gibt Werner Nieberle - Geschäftsführer von Vogel IT Medien - eine Einschätzung, welchen Stellenwert Social Media im B2B aktuell hat und in Zukunft haben wird. Werner Nieberle zur Relevanz von Facebook & Co. im B2B: “Ich rechne schon damit - langfristig - das an dem Erfolg von Facebook und anderen auch kein B2B Unternehmen vorbei kommen wird.” (weiterlesen…)

Dirk Steffen zu Marktforschung 2.0 - Chancen und Risiken für PR, Marketing und Kundenservice

Webcast vom Web 2.0 Kongress: Noch immer ist der Ausgang von vielen Web 2.0 Projekten und Social Media Maßnahmen eine unsichere Sache. Wie hoch ist das Risiko, dass es schiefgeht bzw. welche erfolgsversprechenden Szenarien gibt es überhaupt? Im Gespräch mit Raoul Fischer zeigt Dirk Steffen - Director New Interactive Center bei TNS Infratest - auf welchen Beitrag Marktforschung leisten kann, um Chancen und Risiken von Aktionen im Mitmach-Web richtig einschätzen zu können. Des weiteren geht Steffen auf den Wandel in der Marktforschung ein und die neuen digitalen Forschungsmöglichkeiten und -felder um Daten u.a. auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. zu erheben. Web 2.0 bedeutet für B2B Unternehmen “eine große Herausforderung mit viel Potential” und das bevorzugte soziale Netzwerk von Steffen ist “Facebook, weil die meisten meiner business und privaten Bekannten darauf sind und man eine schöne Aggregation aller Informationen an einen Punkt hat.” (weiterlesen…)

Prof. Dr. Klaus Tochtermann zu Unternehmenskommunikation 2.0

tochtermann_webtvWebcast vom Web 2.0 Kongress: Durch Web 2.0-Technologien eröffnen sich für Unternehmen wesentlich mehr Möglichkeiten mit den Kunden und Mitarbeitern zu kommunizieren. Die reine Einbahnstraßen-Kommunikation (Print und E-Mail) wird ergänzt durch Blogs, Wikis und sozialen Netzwerken. Welche zusätzlichen Chancen Unternehmen zur Kommunikation nutzen sollten und wo es Risiken birgt dem Glauben der Community zu folgen, sehen Sie im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Tochtermann - Institutsvorstand & wissenschaftlicher Leiter, TU Graz & Know-Center - und Christian Schmitt. (weiterlesen…)

Martin Richter und Hermin Charlotte Hainlein zu Social Media und Marketing 2.0 bei Coca Cola

hainleinrichter_webtvWebcast vom Web 2.0 Kongress: Das beste gelebte Web 2.0 Unternehmen ist laut der Jury des Corporate Web 2.0 Award 2010 “Coca-Cola” (Kategorie: Externe Kommunikationsstrategie). Coca Cola hat als eines der wenigen Unternehmen die Bedeutung von Social Media für alle Unternehmensteile erkannt, so die Begründung der Jury. Lobend wurde von der Jury erwähnt, dass die Marke Coca-Cola 365 Tage im Jahr aktiv Markenprofile auf diversen Social Media Plattformen, wie facebook, VZ, youTube, mySpace etc. einpflege, moderiere und mit verschiedenen Markenkampagnen erfolgreich ergänzt. Wie zum Beispiel die Coca-Cola Weihnachtstour oder die Coca-Cola Zero Kampagne. Im Gespräch mit Raoul Fischer gehen Martin Richter und Hermin Charlotte Hainlein auf die Erfolgsfaktoren der Social Media Aktivitäten bei Coca Cola ein und zeigen die notwendigen Veränderungsprozesse in der eigenen Unternehmenskultur auf. Ob sich Social Media Marketing für ein Unternehmen wie Coca Cola rechnet und nun auf TV-Spots verzichtet werden kann, was die “dos and don’ts” sind und wie Geld und Ressourcen am besten eingesetzt werden, dazu mehr in diesem Interview. Das bevorzugte soziale Netzwerk von Richter und Hainlein ist “Facebook”. Hermin Charlotte Hainlein freundet sich zudem zunehmend mit Twitter an. (weiterlesen…)

Henning Krieg zu Abmahnungen wegen Tweets und rechtlichen Fallstricke bei Twitter & Co.

krieg_webtvWebcast vom Web 2.0 Kongress: Nachdem es aus rechtlicher Sicht in Deutschland lange ruhig um Twitter geblieben ist, ging es nun Schlag auf Schlag: Erst wurde bekannt, dass erstmals ein deutsches Gericht eine einstweilige Verfügung wegen eines Tweets erlassen hat, dann wurde zum ersten Mal eine Abmahnung wegen Spams per Direct Message auf Twitter publik. Und als wäre das noch nicht genug, teilte der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamte mit, dass er Strafanzeige wegen eines Tweets gestellt hat. Was es damit alles auf sich hat, was rechtlich dahintersteckt  und was man alles beachten sollte, damit man weiterhin ohne rechtliche Probleme Twitter & Co. nutzen kann, dazu Rechtsanwalt Henning Krieg im Gespräch mit Christian Schmitt. Ob nun auch ein Impressum für einen Twitter-Account und Social-Media-Profilen auf Facebook, YouTube, studiVZ, Flickr, etc. benötigt wird, dazu mehr von Henning Krieg in diesem Interview. Das bevorzugte soziale Netzwerk von Krieg ist “im Moment noch Twitter. Es geht aber allmählich in Richtung Facebook.” (weiterlesen…)

Stefan Holtel zum Web 2.0 Werkzeugkasten für Unternehmen und dem Hashtag #ashtag

holtel_webtvWebcast vom Web 2.0 Kongress: Der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull und dessen Aschewolke hatte (und hat aktuell immer noch) massive Auswirkungen auf den Flugbetrieb, was zu großen Herausforderungen bei Unternehmen und dessen Kunden geführt hat. Dabei hat der Hashtag #ashtag auf Twitter gezeigt, wie Krisenkommunikation via Social Media funktionieren kann. Stefan Holtel, Service Creation Mastermind bei Vodafone, zeigt im Gespräch mit Christian Schmitt auf, welche Möglichkeiten der Web 2.0 Werkzeugkasten Unternehmen bietet, um schnell und effizient auf Krisen zu reagieren. Zudem geht Holtel auf vier Szenarien für die Arbeitswelt der Zukunft ein, in der Kommunikation und Zusammenarbeit die zwei entscheidenden Schlüsselfaktoren sind. Web 2.0 bedeutet für B2B Unternehmen: “Der nächste unausweichliche Schritt, wenn B2B - in der Form wie wir es heute sehen - in der zukünftigen Wirtschaft eine Rolle spielen soll.” Das bevorzugte soziale Netzwerk von Stefan Holtel ist “Meine Freunde und meine Familie”. (weiterlesen…)

Prof. Dr. Marc Drüner zu Ideen, Trends & Erfolge im Mitmach-Netz - Rückblick auf bald drei Jahre Web 2.0 Kongress

Webcast vom Web 2.0 Kongress: Auf dem Web 2.0 Kongress tauschen sich seit 2006 regelmäßig Internetverantwortliche sowie Marketing- und Kommunikationsspezialisten über die Möglichkeiten des Mitmach-Netzes aus. Im Mittelpunkt von Vorträgen und Diskussionen standen dabei die Potenziale von Social Communities, Blogs, Wikis und weiteren Kollaborationsplattformen.  Wie und wo im Social Web mittlerweile Geld verdient wird, was der Erfolgsfaktor dafür ist und welche Konzepte und Ideen - vorgestellt auf dem Web 2.0 Kongress - sich durchgesetzt haben, dazu Prof. Dr. Marc Drüner im Gespräch mit Christian Schmitt. Aktueller Trend: Drüner glaubt an eine “vershopisierung” des Netzes. D.h. Umfelder im Internet, die schwer über Werbung zu refinanzieren sind werden zunehmend über transaktionsorientierte Geschäftsmodelle monetarisiert. Drüner zur aktuellen Krise: 2010 wird “… Online gewonnen haben wird versus Offline …der relative Anteil all dieser Themen, die wir mit Web 2.0 beschreiben, wird größer sein in 2010, aufgrund der Krise…” -> Impressionen vom Web 2.0 Kongress

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Thomas Dehler zum effizienten Kundendialog X.0 - vom Dialog direkt zum hochmotivierten Kundenberater

Webcast vom Web 2.0 Kongress: Call Center sind bisher immer stationär und damit fest an einen Ort gebunden. Dies schränkt den Pool, aus dem Kundenberater rekrutiert werden können, erheblich ein. Im Gespräch mit Bernd Pitz stellt Thomas Dehler, Geschäftsführer der VALUE5 // Dialogmanagement GmbH, den Ansatz von VALUE5 vor: Dieser bringt den Dialog direkt zum Berater – wo auch immer dieser sich befindet. Mittels einer internetbasierten Dialoglösung wird das Gesprächsaufkommen direkt an den jeweiligen, irgendwo in der Gesamtfläche Deutschland gelegenen Arbeitsplatz eines qualifizierten Beraters geführt (Crowd Sourced Human Ressource Detection). Dieser muss lediglich über einen PC und einen DSL – Anschluss verfügen. Diese neue Art der Dialogproduktion ermöglicht die zielgenaue Rekrutierung von Spezialisten und Fachkräften auf der gesamten Fläche Deutschlands. Mit der Idee, den Rekrutierungsprozess nicht zu zentralisieren, sondern in die Fläche zu geben, ist es beispielsweise möglich, selbständige Spezialisten in der Beratung von erklärungsbedürftigen Produkten (z.B. Soft- und Hardware-Lösungen, Maschinen, Dienstleistungen, etc.) einzusetzen. Das Ergebnis: First fix-Lösungsraten mit einer überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit und hochmotivierte Kundenberater, die sich ihre Arbeitszeit individuell einteilen können, keine langen Wege zu einem stationären Call Center zurücklegen müssen und ihr Fachwissen und ihre zur Verfügung stehende Arbeitskraft mit wesentlich erhöhter Effizienz einbringen können. Mit der Idee der Dezentralisierung mittels der virtuellen Dialoglösung lassen sich Spezialisten aus allen Fachrichtungen gewinnen, einen wertvollen Beitrag zu einem hochqualitativen Kundendialog zu leisten. Kompetenz-Cluster + Echtzeit Präsenz-Management = Dialog X.0  -> Impressionen vom Web 2.0 Kongress

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Martin Meyer-Gossner zu Marketingstrategien und Chancen im Marketing in der Krise

Webcast vom Web 2.0 Kongress: Marketingbudgets in der Krise? Im Gespräch mit Christian Schmitt zeigt Martin Meyer-Gossner, Director Sales & Marketing bei der CBS Interactive GmbH und Blogger auf thestrategyweb, Marketingstrategien auf, wie in der Krise das eigene Marketingbudget geschont wird und welche Chancen sich gerade jetzt in der Krise im Marketing auftun. Zudem geht es um das Thema Lead-Generierung, wo es sich Unternehmen ein wenig zu leicht machen: Wenn man sich die Programme zur Lead Generierung mancher Unternehmen ansieht, so frägt man sich, ob diese Unternehmen unrealistisch sind und warum User begierig sein sollten, ihre Daten den Unternehmen in die Datenbank zu werfen. Viele Unternehmen versuchen nämlich noch immer Topentscheider mit Brotkrumen zum Essen zu locken. Herr Meyer-Gossner zeigt hierbei auf, wie Marketingprogramme zur Lead Generierung effektiver gestaltet werden können und was den Erfolg ausmacht. Martin Meyer-Gossner zu Web 2.0 in Unternehmen: “…was noch fehlt ist der klassische Ansatz es wirklich zur kollaborativen Stärke zu nutzen… die Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen im Sinne von Blogs… Inhalte von Mitarbeitern… Reputationsmanagement…” -> Impressionen vom Web 2.0 Kongress

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Klaus Eck zur Online-Wirkung von Mitarbeitern und Unternehmen im Netz - jeder Mitarbeiter eines Unternehmens ist zugleich Botschafter!

Webcast vom Web 2.0 Kongress: Kein Unternehmen sollte dem Irrglauben unterliegen, dass keine negativen Informationen im Web zu finden sind, wenn man selber nichts falsch macht. Es kann immer sein, dass Dritte (z.B. die eigenen Mitarbeiter) Fotos und Videos bedenkenlos ins Netz stellen oder sich in Foren, Blogs oder Twitter-Nachrichten über einen negativ äußern. Dessen sind sich viele Unternehmen (noch immer) gar nicht bewusst. Wer nicht regelmäßig seine Online-Wirkung überprüft, dem entgehen die Informationen, die andere veröffentlichen. Im Gespräch mit Bernd Pitz verdeutlicht der Kommunikations- und Reputationsmanagementberater Klaus Eck (PR Blogger) die Brisanz des Themas. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens ist zugleich Botschafter: Die Botschaft “Ich suche eine neue berufliche Herausforderung” auf Business-Netzwerken wie Xing lässt z.B. Rückschlüsse auf das Unternehmen und den Mitarbeiter zu.  -> Impressionen vom Web 2.0 Kongress

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