So steigern Sie die Effizienz von virtuellen Teams

Tipps zur Verbesserung von Online-Konferenzen

Direkte Kommunikation – insbesondere, wenn Sie dazu dient verteilte Teams zum Erfolg zu führen – ist durch nichts zu ersetzen.

Jedoch sind Audiokonferenzen heutzutage aus der Zusammenarbeit von virtuellen Teams nicht mehr wegzudenken. Solche Konferenzen haben allerdings ihre Grenzen und machen die Zusammenarbeit häufig komplexer. So kann beispielsweise das Fehlen von direkter Kommunikation die Laufzeit von Projekten verlängern.

Online-Meetings können helfen, die Kommunikation zu verbessern, denn so können die Teilnehmer live von Angesicht zu Angesicht kommunizieren und visuelle Informationen direkt untereinander austauschen oder gemeinsam bearbeiten.

Das folgende Whitepaper zeigt anhand von Arbeitsszenarien konkrete Lösungswege für typische Team-Probleme auf.

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ePaper werden durch neue IVW-Regeln aufgewertet

Schon bei der nächsten IVW-Ausweisung zählen ePaper gleichberechtigt zur Gesamtauflage.

Mit den neuen ePaper-Regeln des IVW, Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V., wird das ePaper als eigenständige Publikation gestärkt. Bereits ab dem nächsten Quartal wird die verkaufte Auflage gedruckter Zeitungen und Zeitschriften in Summe mit den Absatzzahlen identischer digitaler Ausgaben der Presseerzeugnisse (ePaper), die online verkauft werden, veröffentlicht. Somit wird eine Regel gestrichen, die besagte, dass ePaper und Printobjekt nicht addiert werden dürfen.

Bereits seit 2003 erhebt, prüft und veröffentlicht die IVW die Verbreitungsdaten von ePapern als digitale Versionen von Zeitungs- und Zeitschriftentiteln, die jedoch von der Prüfgemeinschaft bislang ausschließlich gesondert ausgewiesen wurden. Weiterlesen

Johannes Korten zur Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung einer Marke

Webcast von der Markenkonferenz B2B: Wie kann man aus dem Markendreiklang “Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Differenzierung” seine Markenwerte herausfinden und diese anschließend zur Marktpositionierung nutzen? Johannes Korten, Markencoach und Online-Spezialist der GLS Bank, erklärt im Gespräch mit Christian Knies, dass mit den drei Komponenten jeweils drei Dimensionen angesprochen werden – eine interne Dimension, die Kundensicht und die Unterscheidung vom Wettbewerb. Erst wenn man diese drei Faktoren beleuchtet und daraus seine eigenen Markenwerte ermittelt hat, kann ein markenkonformes Bild entstehen. Dieses sollte dann an die Mitarbeiter transportiert werden, bevor es authentisch an den Kunden weiter kommuniziert wird. Wie die GLS Bank beispielsweise ihre strategische Entwicklung von Markentwerten umgesetzt hat, berichtet Johannes Korten in diesem Interview.   Weiterlesen

Nach welchen Kriterien werden Meldungen bei Facebook gerankt?

Wie beeinflusst der Edgerank Ihre Reichweite in Facebook?

Facebook, Google+ und Co. haben längst Einzug in die Unternehmenskommunikation gehalten. Doch haben Sie sich in diesem Zusammenhang schon einmal gefragt, nach welchen Kriterien die Meldungen bei Facebook gerankt werden? Ähnlich wie Googles Pagerank verfügt auch Facebook über einen Algorithmus, der Relevanzkriterien der Meldungen misst, den sogenannten Edgerank. Dieser bestimmt, welche News in den Hauptmeldungen in welcher Reihenfolge angezeigt werden. Die genauen Details der Funktionsweise sind ebenso geheim wie beim Pendant von Google, allerdings lassen sich einige Parameter wie beispielsweise Aktualität, Interaktion oder ein sozialer Index ableiten, die Sie unbedingt in Ihrer Social Media Strategie berücksichtigen sollten. Weiterlesen

Selbständigkeit liegt immer noch im Trend

Der allgemeine Strukturwandel in Richtung Dienstleistungsgesellschaft ist im Gründungsgeschehen besonders deutlich zu beobachten.

Die Zahl der Selbständigen hat sich in Deutschland zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent von 3 Millionen auf 4,2 Millionen erhöht. Grund für diese Entwicklung sind vor allem die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor sowie eine hohe Gründungsbereitschaft unter den Akademikern. Insgesamt waren im Jahr 2009 rund elf Prozent der erwerbsfähigen Personen unternehmerisch tätig, im Jahr 1991 lag dieser Anteil noch bei acht Prozent. „Vieles spricht dafür“, sagt DIW-Experte Alexander Kritikos, „dass sich in den letzten 20 Jahren eine unternehmerische Kultur verstärkt etablieren konnte“. Und das mit der Selbständigkeit verbundene Risiko lohnt sich oft: „Vielen Gründern gelingt es, ihre Einkommenssituation zu verbessern“, so Kritikos. Bereits nach drei Jahren hätten 38 Prozent der Gründer ein höheres Einkommen als zuvor in abhängiger Beschäftigung, nur 17 Prozent haben ein geringeres Einkommen. Weiterlesen

Langfristige Auswirkungen eines Online-Auftritts werden unterschätzt

Online-Profile zu verwalten, erscheint weniger Aufwand zu erfordern, als sich um eine gute Online-Reputation kümmern.

Weniger als die Hälfte der Internetnutzer bedenken die langfristigen Folgen ihrer Web-Aktivitäten auf die Reputation einer Person. Bereits 16 Prozent der deutschen Nutzer geben an, dass sie negative Konsequenzen durch das Verhalten anderer im Web erfahren haben. Dies zeigt eine Umfrage im Auftrag von Microsoft. Während die meisten deutschen Internetnutzer (95 Prozent) angeben, mehrere Vorkehrungen zu ergreifen, um ihre Online-Profile zu verwalten, berücksichtigen lediglich 49 Prozent der Erwachsenen und 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen die langfristigen Auswirkungen ihrer Web-Aktivitäten auf die Online-Reputation. Weiterlesen

Wie kann man einen positiven Eindruck mit dem Schreiben von E-Mails erwecken?

Dieser Knigge soll zu einer sinnvollen und effizienten Nutzung von E-Mails verhelfen.

Hastig wird noch eine flüchtige Botschaft an den Geschäftspartner in den Rechner gehackt. An Orthographie und Satzbau wird kaum ein Gedanke verschwendet, die Grußformel reduziert sich auf drei Buchstaben – Hauptsache die Botschaft ist raus. Solche Korrespondenz ist an der Tagesordnung. Ohne E-Mail hinterlässt man einen schlechten Eindruck, mit E-Mail muss es nicht unbedingt ein positiver Eindruck sein. In einem kleinen E-Mail-Knigge erklärt Hans Eigenmann, worauf man achten sollte. Weiterlesen

Prof. Harald Eichsteller zum Potenzial von Social Shopping

Webcast von der dmexco: Einkaufen über soziale Netzwerke wie Facebook wird immer beliebter. Doch was ist Social Shopping überhaupt und wer nutzt es? Für welche Firmen lohnt es sich? Prof. Harald Eichsteller, Dekan Master Elektronische Medien an der Hochschule der Medien, erklärt im Gespräch mit Bernd Pitz, dass Social Shopping mittlerweile zu einem Großteil Facebook Commerce ist. Dieses “Facebook-Shopping sei aber noch nicht in Deutschland angekommen.” Dies ergab eine Studie, die Harald Eichsteller an seiner Hochschule durchgeführt hat. Man dürfe nicht einfach davon aussgehen, seinen derzeitigen Online-Shop auf Facebook zu stellen, sondern müsse mit ganz gezielten Angeboten bei Facebook anfangen, denn die Zielgruppe sei sehr markenaffin. Welche Produkte sich besonders für Social Shopping lohnen und was die ersten Schritte sind, um Social Shopping zu betreiben, erklärt Professor Eichsteller in diesem Interview. Weiterlesen

Heute im Angebot: Haltung! – Das Paradoxon, aus Markenwerten gelebte Überzeugungen zu machen

Interne Markenführung bei transfluid - das konsistente Markenbild ist Ausdruck des unternehmerischen Stolzes. Nicht umgekehrt.

Es ist schon beachtlich, dass die Marke es mittlerweile geschafft hat, aus dem Elfenbeinturm der konzerngeprägten Managementstrategien und theoretischen Abhandlungen herabzusteigen und in der mittelständischen Ursuppe zu landen. Ja, richtig, die Erkenntnis, sich heute als Unternehmensmarke positionieren zu müssen, ist im Mittelstand angekommen. Und mit Mittelstand meinen wir die 97 Prozent der deutschen Unternehmen, die den Genpool unserer Wirtschaftskraft ausmachen – es sind die technikgetriebenen; die, die irgendwo in den tiefsten Wäldern, abseits von Autobahnen und Großflughäfen, ihren Teil dazu beitragen, dass unsere Welt funktioniert. Weiterlesen

Print ist noch lange nicht ausgestorben – Welche Argumente sprechen dafür?

Dass Print immer noch wirkt, belegen diese Argumente.

„Print wirkt und wirkt und wirkt“ – dies ist eine von 10 Headlines der neuen „Print wirkt“-Kampagne, die der VDZ vorgestellt hat. Die Kampagne nutzt die Stärken von Print und kombiniert sie mit überraschenden Headlines, die jeweils mit einer expliziten Argumentation zeigen, warum und wie Print wirkt. Welche Aspekte für Print sprechen, können Sie zudem in dieser Präsentation nachlesen.

Ein weiteres Merkmal der neuen Kampagne ist die B2B-Ausrichtung auf die Media-Entscheider in Agenturen und bei Werbungtreibenden. Der Mediaplan fokussiert deshalb auf Print- und Onlineanzeigen in den einschlägigen Fachdiensten. „Auf diese Weise erreichen wir die Media-Entscheider direkt am Arbeitsplatz“, so Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Anzeigen und Digitale Medien im VDZ, „dort, wo sie sich mit dem Thema Mediaplanung beschäftigen.“ Weiterlesen