Webcast von den 46. Würzburger WerbeFachgesprächen: Corporate Social Responsibility hat eine rasante Karriere zurückgelegt. Heute kommt kein Unternehmen mit internationalem Anspruch ohne ausgewiesene CSR-Aktivitäten aus. Zudem versuchen mehr und mehr Marken, sich über CSR-Aktionen vom Wettbewerb zu differenzieren.
Wie bei solchen Karrieren üblich, will jeder am Erfolg teilhaben. Deshalb werden unterschiedlichste Maßnahmen, vom klassischen Sport- oder Kultursponsoring bis zu rein unternehmensinternen Prozessveränderungen, mit diesem Label ausgestattet. Gleichzeitig haben sich Verbände und Institutionen auf nationaler wie internationaler Ebene gebildet und verwalten CSR auf ihre Weise in Form von Kodizes und Konferenzen.
- Welche Erscheinungsformen werden in den kommenden Jahren aus dieser unübersichtlichen Situation hervor gehen?
- Kann ein Begriff weiterhin derart unterschiedliche Aktivitäten und Philosophien bündeln?
- Wie werden sich die unterschiedlichen Motivationen für unternehmens- und markenbezogene CSR auf die Praxis auswirken?
Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel gibt Jörg Ihlau, Geschäftsführer bei Serviceplan Public Opinion in Berlin, eine Einschätzung zu CSR und Tipps wie CSR-Aktivitäten effizient in die Kommunikation einzubeziehen sind.
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