Marcus Auth über Emotionen im Dialog – und Direktmarketing

auth_webtvWebcast von der MediaBudget 2009: Das Beeinflussungsmarketing hat sich im Laufe der Zeit in ein Beziehungsmarketing gewandelt. Zusätzlich dazu werden Emotionen im Dialog- und Direktmarketing immer wichtiger. Ohne Emotionen würden wir keine Reaktion des Empfängers erwarten können. Um zukünftig erfolgreich Beziehungsmarketing zu betreiben, benötigt man einen hohen Grad an Emotionen, so Marcus Auth, Leiter Dialog Akademie bei Siegfried Vögele Institut, im Gespräch mit Bernd Pitz.

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Dr. Jochen Kalka zur MediaBudget 2009 im Rückblick

kalka_webtvWebcast von der MediaBudget: Braucht die Media-Branche eigentlich eine eigene Messe? Dr. Jochen Kalka, Chefredakteuer der W&V, plädiert im Gespräch mit Bernd Pitz klar dafür und blickt auf die zweite Auflage der Messe zurück. Wer und was noch auf der MediaBudget gefehlt hat, weshalb B2B-Unternehmen stark vertreten waren, warum Media eine eigene Messe braucht und wie zufrieden die Aussteller auf der Messe waren, dazu mehr in diesem Interview. Dr. Jochen Kalka zur aktuellen Krise: “2010 wir das Media-Budget sich wieder steigern. Marken werden so schwach werden, dass man merkt ohne Marketing geht nichts mehr.”

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Dr. Harald Jossé zu Mathematik, Effizienz im Marketing-Mix und einer konsequenten Markenführung

josse_webtvWebcast von der MediaBudget: Um die Effizienz von Maßnahmen im Marketing-Mix beurteilen zu können, hilft die Mathematik bei der Berechnung von Kennzahlen weiter. Zur Ermittlung der Werbeeffizienz kann z.B. in einer einfachen Betrachtung der Quotient aus Werbespendings und AdAwareness betrachtet werden. Wie crossmediale Kampagnen optimal ausgesteuert werden, wo der Grenznutzen einzelner Werbemaßmahmen liegt und ob Print noch wirkt, dazu Dr. Harald Jossé – Geschäftsführer bei BrandControl – im Gespräch mit Christian Schmitt. “Online ist der Turbo, der Beschleuniger, aber nicht der eigentliche Motor”. so Jossé. Dabei ist eine konsequente Markenführung, die zentrale Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich. Dr. Harald Jossé zur aktuellen Krisen: “2010 werden Media-Budgets viel effizienter eingesetzt als in der Vergangenheit”

Dieter Reichert zu Systemen, Menschen und Medien – Visionen vom Medienhaus der Zukunft

reichert_box_webtvWebcast von der MediaBudget: ”Die Systeme sind weiter wie die Menschen.” Wie ganzheitliche Lösungen aussehen, damit Mitarbeiter im Marketing und in Medienhäuser kreativ, effektiv und erfolgreich Ihre Arbeitsprozesse gestalten, dies stellt Dieter Reichert, CEO von Censhare, im Gespräch mit Bernd Pitz dar. “Verlage …muss man sich wirklich die Fragen stellen, inwieweit sie eine Daseinsberechtigung für die Zukunft haben …wenn sie nicht lernen das Medium (Internet) und diese Technologie für sich zu nutzen”. Welche Vision Herr Reichert vom Medienhaus der Zukunft hat, welche Geschäftsmodelle dahinter stecken und wie Systeme dabei den Menschen und Verlagen helfen, dazu mehr in diesem Interview. Dieter Reichert zur aktuellen Krise: “2010 wird das Media-Budget für alle da sein, die neue Ideen haben.”
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Tanja Pfisterer zur Vermarktung und Zukunft von Fachverlagen – wer in Zukunft die Adresse hat wird das Geschäft machen

pfisterer_box_webtvWebcast von der MediaBudget: Viele Fachverlage haben sich bisher als reiner Content-Lieferant verstanden bzw. sehen das auch für die Zukunft so.  “Das Thema Content wird in Zukunft nicht mehr diese Rolle spielen. Gerade für Fachverlage. Content wird von jedem ins Netz gestellt werden… Und in 2030 wird es egal sein, ob es ein Fachverlag ins Netz stellt oder eine Privatperson…”, so Tanja Pfisterer, Gesamtanzeigenleitung Key Account Management & Online bei GWV Fachverlage | Springer. Der User wird in Zukunft seine individuell konfigurierten Fachinformationen über ein digitales Endgerät seiner Wahl (Smartphones wie iPhone & Co, Amazon Kindle, Laptop, etc.) beziehen. Welche Rolle Fachverlage dann noch spielen werden, mit welcher Vermarktungsstrategie in Zukunft wie Geld verdient wird und welche Chancen Fachverlage im Gegensatz zu den Publikumszeitschriften haben, dazu Frau Pfisterer im Gespräch mit Bernd Pitz: “Der der die Adresse hat wird in Zukunft auch das Geschäft machen.” Des weiteren geht es um den Preisverfall bei Werbeformaten im B2C und welche Auswirkungen das für die Pricing-Modelle im B2B hat.
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Stefan Rühling zur Wirksamkeit von Werbung im B2B – werthaltige Kundenkontakte mit Lead Generation

ruehling_box_webtvWebcast von der MediaBudget: Als 2006 eine Welle neuartiger Webseiten von Vogel Business Media gelaunched wurde, haben viele Fachverlage die Notwendigkeit eines solchen digitalen Geschäftsmodell so noch nicht gesehen. In Zeiten von knappen Marketingbudgets und starker Nachfrage nach Kundenkontakten (Leads) bewährt sich dieses crossmediale Geschäftsmodell gerade wegen der aktuellen Wirtschaftskrise. Werbetreibende bekommen durch Lead Generierung mit Whitepaper und Webcasts werthaltige Kundenkontakte, verbunden mit dem Nachweis der Wirksamkeit ihrer Werbemaßnahmen, geliefert. Dabei erzielen Fachzeitschriften und deren Portale im Internet die dafür nötige Reichweite, um Werbedruck aufzubauen und Leads zu generieren. Inwieweit die Online-Erlöse helfen die Verluste im klassischen Print-Geschäft zu kompensieren und welche Medialeistung B2B-Kunden heutzutage von Fachmedien erwarten, dazu Stefan Rühling, CEO von Vogel Business Media, im Gespräch mit Bernd Pitz. Wie das Thema Lead Generation in der Elefantenrunde – Podiumsdiskussion zum Thema „Werbespendings in Krisenzeiten“ – ankam, dazu Rühling in diesem Interview.
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Thomas Koch zur MediaBudget, Crossmedia, Herausforderungen in der Mediaplanung & Twitter

koch_webtvWebcast von der MediaBudget: Als einzige Mediaagentur war die Düsseldorfer CROSSMEDIA in diesem Jahr auf der MediaBudget, der Fachmesse für effiziente Marketing-Kommunikation, mit einem Stand vertreten. Warum das so war, was es gebracht hat und was aktuell die größten Herausforderungen in der Mediaplanung sind, dazu Media-Urgestein Thomas Koch im Gespräch mit Bernd Pitz. Im Interview gesteht Thomas Koch seine Leidenschaft für Twitter. Seine Twitter-Meldung/Tweet (twitter.com/ufomedia) nach der MediaBudget: “Wieder heim von der #mediabudget. Füße hoch. Müde aber zufrieden. Unser erster Messe-Auftritt hat Spaß und Erfolg gebracht! I´ll be back…”. Warum Thomas Koch von Twitter begeistert ist, was es Ihm persönlich bringt und warum die Beschränkung auf 140 Zeichen “genial” ist, mehr dazu in diesem Interview.
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Harry Weiland zu Referenzmarketing:
Werbung mit Kunden – das vernachlässigte Instrument

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Webcast von der MediaBudget 2008: Womit gewinnen Sie am einfachsten neue Kunden? – Mit Empfehlungen. Was ist das preiswerteste Marketing? – Mundpropaganda. Case Studies (Kunden-Fallstudien) vereinen Empfehlungen und Mundpropaganda in einem kraftvollen Instrument. Die Zufriedenheit Ihrer Kunden wird dokumentiert und in Form von Case Studies und Success Storys publiziert. Case Studies sind damit ein faszinierend wirksames Werkzeug für Verkauf und Marketing. Mit der Produktion von Case Studies ergibt sich auch die Möglichkeit der Lead-Generierung. Case Studies können z.B. auf der eigenen Website heruntergeladen werden. Möglich ist aber auch, dass das kommunikativ wertvolle Material auch auf unabhängigen Portalen in Form eines Whitepaper zur Lead-Generierung angeboten wird. Denn so ließen sich Entscheider erreichen, die sich bislang noch nicht mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Harry Weiland – Spezialist für Referenzmarketing und Inhaber von casestudies.biz – spricht dazu mit Wolfram A. Zabel über die Vorzüge von Referenzmarketing und zeigt dabei sehr überzeugend die Vorteile von Case Studies auf.

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Irene Burdich zu Budget-Optimierung: Welches Werbeverhalten führt im Zeitalter von Web 2.0 zum Erfolg?

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Webcast von der MediaBudget 2008: Irene Burdich, Geschäftsführerin IMAS international Wien, im Interview mit Christian Schmitt zum Thema Budget-Optimierung. Werbung nur noch in digitalen Medien? Welche Rolle werden Print-Medien im Media-Budget zukünftig spielen? Was sind die Herausforderungen in der crossmedialen Mediaplanung? Welche Mediengattung trägt im Media-Mix maßgeblich zum Werbeerfolg bei? Wird die angeblich messbare Werbwirkung von Online-Werbung überschätzt? In Ihrem Vortrag auf dem Kongress ging es darüber hinaus um folgende Fragestellungen: Welches Werbeverhalten führt zum Erfolg? Welcher Werbedruck, welche Werbefrequenz und Werbedauer, zyklisches oder antizyklisches Werbeauftreten, Kleckern oder Klotzen, welche Werbedruckverteilung während des Flights? Wie wirken Werbepausen, Overspendings, Kampagnensplitting oder Kampagnenwechsel?

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Arne Wolter zur digitalen Medienvermarktung – wann ist welcher Weg der Beste?

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Webcast von der MediaBudget 2008: Display-, Search-, Performanceorientierte Werbung – alles Schlagworte, die heute in der Mediawelt von digitalen Medien zum täglich Brot gehören. Doch wann ist welcher Weg der Beste? Mit welchem Kommunikationsziel sollte ich mich für welche Art der Nutzung von digitalen Medien entscheiden? Was bietet mir dabei Mobile Advertising und wie sieht Werbung auf mobilen Portalen überhaupt aus? Diese Fragestellungen wurden auf dem Kongress der MediaBudget von Arne Wolter, Geschäftsführer G+J Electronic Media Sales, beantwortet. Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel fasst Wolter die zentralen Antworten seines Vortrages zusammen.

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