Der Zustand der Internet-Gesellschaft in Deutschland – Digitale Milieus doppelt gespalten

Der erste Graben trennt die Digital Outsiders vom Rest der Digitalen Gesellschaft. Digital Outsiders sind rund 27 Mio. Menschen, die komplett bis nahezu komplett ohne das Internet leben. Der zweite Graben trennt die Digital Natives von den Digital Immigrants und Digital Outsiders. Digital Natives sind gut 28 Mio. Menschen, die das Internet als natürlichen Bestandteil ihrer Lebenswelt empfinden

Rund 27 Millionen Menschen in Deutschland leben komplett oder nahezu komplett ohne Internet. Damit sind hierzulande fast doppelt so viele Personen offline wie bislang angenommen. Das ist das zentrale Ergebnis der „DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet“. Im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) hat das SINUS-Institut insgesamt 2.047 Menschen bevölkerungsrepräsentativ in einer computergestützten Face-to-Face-Umfrage zu deren Einstellungen in Bezug auf Vertrauen und Sicherheit im Internet sowie zu deren individuellem Internet-Nutzungsverhalten befragt. DIVSI-Direktor Matthias Kammer: „Die Studie beschreibt den Zustand unserer Internet-Gesellschaft präziser, als dies jemals zuvor geschehen ist.“ Weiterlesen

CRM-Treffpunkt auf der CeBIT: Fundierte und kostenfreie Beratung durch CRM-Experten

CRM-Experten auf der CeBIT buchen - CeBIT-Ticket gibt es kostenfrei dazu

Die CRM-expo@CeBIT, eine CRM-Sonderschau auf der CeBIT, ist ein weiterer Pflichttermin für alle CRMAnwender und CRM-Verantwortlichen im Frühjahr. Ein besonderes Angebot ist die CRM-Expertenlounge. Hier können CRM-Projekte mit CRM-Experten diskutiert und sich für Weiterentwicklungen oder Einführungen fundierte Tipps und Hinweise zu Themen wie Strategie, Umsetzungsmöglichkeiten, Einbindung in Social Media-Aktivitäten oder Datenschutzaspekte gegeben werden.

Experten buchen und kostenfrei beraten lassen
CRM-Verantwortliche können ihren persönlichen Termin über das Buchungstool auf der Website der CRM-expo@CeBIT reservieren. Folgende Experten stehen aktuell zur Verfügung: Weiterlesen

Soziale Netzwerke als Stellwerk für den Internet-Traffic – für zwei von drei Usern wichtiger als Google

Nicht mehr Google, sondern das bevorzugte soziale Netzwerk ist für die Mehrheit der Nutzer (64 Prozent) inzwischen die erste und wichtigste Anlaufstelle im Internet. Für eine größere Darstellung auf das Bild* klicken

Die virtuelle Welt der Sozialen Netzwerke wird für ihre Nutzer nicht nur immer wichtiger, sondern auch übersichtlicher. Zwei von drei Usern steuern die Startseite ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks mittlerweile häufiger an als die Google-Homepage, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht. Dabei handelt es sich bei dem bevorzugten Sozialen Netzwerk in den weitaus meisten Fällen um Facebook oder – für professionelle Kontakte – Xing, während Youtube den Bereich der Videoplattformen dominiert. Weiterlesen

Chronik nun auch für Fanpages von Unternehmen auf Facebook

Fanpage des Unternehmens Red Bull nach der Umstellung auf die neue Chronik von Facebook

Seit dem 29.02.2012 stellt Facebook die Chronik (Timeline) auch für Unternehmen bereit. Zunächst freiwillig können Betreiber von Fanpages darauf umstellen. Ab dem 30.3.2012 ist diese Chronik verpflichtend für alle Fanpage-Inhaber. Facebook erklärt die Hintergründe zu den Neuerungen in folgendem Video. Weiterlesen

Deutsche Unternehmen bezeichnen ihren Umgang mit Social Media als “chaotisch” – kaum zu überschauende Mengen an unstrukturierten Daten

72 Prozent der deutschen Unternehmen bezeichnen ihren Umgang mit Social Media als "chaotisch" - Datenmanagement hinkt im Berufsalltag der digitalen Kommunikation im Social Web hinterher

Die meisten europäischen Unternehmen wissen nach wie vor nicht, wie sie mit Daten aus sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder XING umgehen sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, europaweite Studie* von Coleman Parks im Auftrag von Iron Mountain, ein weltweiter Anbieter von Services für das Dokumentenmanagement. Zwar sind sich 94 Prozent (europaweit 86 Prozent) der in der Studie befragten deutschen Unternehmen darüber bewusst, dass Kommunikation über Social Media-Kanäle unter Umständen als formaler Geschäftsvorgang einzuordnen ist. Gleichzeitig sehen sich aber 72 Prozent der deutschen Unternehmen (europaweit 63 Prozent) nicht in der Lage, die in sozialen Netzwerken ausgetauschten Daten und Informationen entsprechend zu erfassen und zu verwalten. Auch deshalb verbieten rund 90 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung sozialer Netzwerke am Arbeitsplatz. Weiterlesen

Zehn Thesen zur Zukunft des Mediums Mobile in 2012

Mobile erobert alle Lebensbereiche

Anlässlich der Branchenmesse “Mobile World Congress” in Barcelona veröffentlicht die Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zehn Thesen zur Zukunft des Mediums Mobile in 2012. Die Experten der Fachgruppe erkennen wichtige Veränderungen aus Unternehmens- und Anwendersicht für das Mobile Internet, Mobile Advertising sowie für die Bereiche Mobile Business Solutions, Mobile Creation und Mobile Commerce.

“Die unglaublich schnelle Entwicklung von Mobile hat einen starken Einfluss auf nahezu alle wichtigen Teilbereiche unseres Lebens. Alle entscheidenden Marktakteure sind zusammen mit Nutzern und Kunden gefordert, sich den innovativen Neuerungen zu stellen und die mobilen Trends zu verinnerlichen”, sagt Mark Wächter (MWC.mobi), Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.
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Referenzvideos ohne Schauspielerei

Referenzvideo: "The power to do more" - DELL und das Marienhospital in Stuttgart

Dell setzt in Deutschland erstmals auf eine umfassende Rerenzkundenkampagne. Im Mittelpunkt: Fünf Video-Case-Studys. Erste Wirkungen: Das Feedback aus dem eigenen Haus – unter anderem aus dem Vertrieb – soll sehr positiv sein, und weitere Kunden zeigen nach Angaben des Unternehmes Interesse, sich als Referenz an der Kampagne zu beteiligen. Interessante Ideen für die weitere Verwendung des Video-Referenzen gibt es ebenfalls bereits. Harry Weiland von casestudies.biz hat sich die Kampagne einmal genauer angesehen. Weiterlesen

Wer bin ich? Optimierungspotenziale in der Markenführung mittelständischer B2B-Unternehmen

Die Grafik zeigt die von den Studienteilnehmern genannten mittelständischen Markenwerte. Für eine große Gesamtansicht mit allen Markenwerte als PDF auf das Bild klicken.

»Geldwerte Marke ja, nachhaltiger Markenaufbau naja!« Die Resultate einer Untersuchung über die Bedeutung der Marke im Mittelstand könnte widersprüchlicher nicht sein. Die Studie »Wer bin ich?« wurde durch die Beobachtung ausgelöst, dass sich die Markenwerte mittelständischer Unternehmen häufig verblüffend ähneln. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, entwickelte kleiner und bold gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin »Markt und Mittelstand« die erste systematische Studie zum Thema »Markenpositionierung im Mittelstand«. Diese Methodik der Gegenüberstellung entlarvt versteckte Fehlerquellen und bietet den Marketingfachleuten konstruktive Ansätze, ihre Mittelstandskommunikation zu überprüfen.

Die mittelständische Markenwelt gespiegelt
Die wettbewerbsentscheidende Bedeutung der Marke ist beim Mittelstand angekommen. Als Orientierungspunkt für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter, als Differenzierungsmöglichkeit und Preissetzungsspielraum – sogar als Kreditsicherheit für Finanzierung ist die Marke nützlich. Was die konsequente Umsetzung der Markenarbeit angeht, spricht die Studie jedoch eine andere Sprache: Weiterlesen

Google+ aufgewertet: Hangouts erhalten weitere Funktionen

Hangouts auf Google+ erhalten weitere Funktionen

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen wurde das in Google+ integrierte Videokonferenz-Modul Hangouts mit weiteren Funktionen aufgewertet. Durch diese Neuerungen wird Google+ für Unternehmen zunehmend interessanter und entwickelt sich durchaus zur ernstzunehmenden Alternative zu Skype und anderen kostenpflichtigen Videokonferenz- und Webinaranbieter. Einige Funktionen stehen noch nicht allen Nutzern zur Verfügung, werden aber laut Google demnächst für alle Anwender von Google+ zur Verfügung stehen. Weiterlesen

Whitepaper: Vertriebsziele schneller erreichen mit Videokonferenzen

Online Meetings leicht gemacht - Vertriebsziele schneller erreichen mit Videokonferenzen

Die heutigen Vertriebs-Teams stehen von allen Seiten unter Druck. Gründe hierfür: Die Vertriebszyklen sind länger als je zuvor. Die Vertriebs-Teams schrumpfen, nicht wenige Verkäufer müssen ständig größer werdende Gebiete betreuen. Wettbewerbsvorteile schwinden, da Konkurrenten die Produkte
rasend schnell kopieren. Es ist schwieriger, die Aufmerksamkeit der Interessenten zu gewinnen. Immer weniger Vertriebsmitarbeiter erreichen ihre jährlichen Umsatzziele, was auf die Umsätze drückt.

Viele Unternehmen konzentrieren sich auf die Vertriebsgeschwindigkeit, um diesen Belastungen zu begegnen.

Kein Ding der Unmöglichkeit: Kunden betreuen wie vor Ort und gleichzeitig die Vertriebsgeschwindigkeit erhöhen, trotz wachsender Vertriebsgebiete. Mit dem Einsatz moderner Videokonferenzen in Form von Online-Meetings können Vertriebsmitarbeiter die nötige Zeit für einen erfolgreichen Verkaufsabschluss um bis zu 50 Prozent verringern.

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