Wer bin ich? Optimierungspotenziale in der Markenführung mittelständischer B2B-Unternehmen

Die Grafik zeigt die von den Studienteilnehmern genannten mittelständischen Markenwerte. Für eine große Gesamtansicht mit allen Markenwerte als PDF auf das Bild klicken.

»Geldwerte Marke ja, nachhaltiger Markenaufbau naja!« Die Resultate einer Untersuchung über die Bedeutung der Marke im Mittelstand könnte widersprüchlicher nicht sein. Die Studie »Wer bin ich?« wurde durch die Beobachtung ausgelöst, dass sich die Markenwerte mittelständischer Unternehmen häufig verblüffend ähneln. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, entwickelte kleiner und bold gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin »Markt und Mittelstand« die erste systematische Studie zum Thema »Markenpositionierung im Mittelstand«. Diese Methodik der Gegenüberstellung entlarvt versteckte Fehlerquellen und bietet den Marketingfachleuten konstruktive Ansätze, ihre Mittelstandskommunikation zu überprüfen.

Die mittelständische Markenwelt gespiegelt
Die wettbewerbsentscheidende Bedeutung der Marke ist beim Mittelstand angekommen. Als Orientierungspunkt für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter, als Differenzierungsmöglichkeit und Preissetzungsspielraum – sogar als Kreditsicherheit für Finanzierung ist die Marke nützlich. Was die konsequente Umsetzung der Markenarbeit angeht, spricht die Studie jedoch eine andere Sprache: Weiterlesen

Google+ aufgewertet: Hangouts erhalten weitere Funktionen

Hangouts auf Google+ erhalten weitere Funktionen

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen wurde das in Google+ integrierte Videokonferenz-Modul Hangouts mit weiteren Funktionen aufgewertet. Durch diese Neuerungen wird Google+ für Unternehmen zunehmend interessanter und entwickelt sich durchaus zur ernstzunehmenden Alternative zu Skype und anderen kostenpflichtigen Videokonferenz- und Webinaranbieter. Einige Funktionen stehen noch nicht allen Nutzern zur Verfügung, werden aber laut Google demnächst für alle Anwender von Google+ zur Verfügung stehen. Weiterlesen

Whitepaper: Vertriebsziele schneller erreichen mit Videokonferenzen

Online Meetings leicht gemacht - Vertriebsziele schneller erreichen mit Videokonferenzen

Die heutigen Vertriebs-Teams stehen von allen Seiten unter Druck. Gründe hierfür: Die Vertriebszyklen sind länger als je zuvor. Die Vertriebs-Teams schrumpfen, nicht wenige Verkäufer müssen ständig größer werdende Gebiete betreuen. Wettbewerbsvorteile schwinden, da Konkurrenten die Produkte
rasend schnell kopieren. Es ist schwieriger, die Aufmerksamkeit der Interessenten zu gewinnen. Immer weniger Vertriebsmitarbeiter erreichen ihre jährlichen Umsatzziele, was auf die Umsätze drückt.

Viele Unternehmen konzentrieren sich auf die Vertriebsgeschwindigkeit, um diesen Belastungen zu begegnen.

Kein Ding der Unmöglichkeit: Kunden betreuen wie vor Ort und gleichzeitig die Vertriebsgeschwindigkeit erhöhen, trotz wachsender Vertriebsgebiete. Mit dem Einsatz moderner Videokonferenzen in Form von Online-Meetings können Vertriebsmitarbeiter die nötige Zeit für einen erfolgreichen Verkaufsabschluss um bis zu 50 Prozent verringern.

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Nutzer benoten Social-Media-Angebote: YouTube vor Facebook und Xing

Social Media Ranking: YouTube vor Facebook und Xing

In der Nutzerbewertung schneidet YouTube im Vergleich zu anderen Social-Media-Angeboten am besten ab. 76 Prozent der User benoten das Videoportal als gut, 29 Prozentpunkte davon sogar als sehr gut. Das Social Network Facebook schafft es mit 69 Prozent positiven Bewertungen auf den zweiten Platz. An dritter Stelle der am besten bewerteten Social-Media-Angebote steht Xing (57 Prozent). Das ist das Ergebnis der Studie “Social Media-Atlas 2011″ von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Datenschutz und Privatsphäre im Social Web am wichtigsten
Danach gefragt, welche Aspekte die User bei der Bewertung der interaktiven Online-Angebote einfließen lassen, stehen Datenschutz und Privatsphäre ganz oben. 78 Prozent erachten diese Aspekte als sehr wichtig. Weit abgeschlagen folgen dahinter die Übersichtlichkeit der Seite sowie die Zuverlässigkeit der Server. Darauf legen jeweils 56 Prozent der Befragten gesteigerten Wert. Weiterlesen

Sieben Trends zur Zukunft der Arbeitswelt in Deutschland

Studie von Dell und Intel: Wie wird sich unser Arbeitsleben in der Zukunft verändern?

Unter dem Einfluss moderner Kommunikations- und IT-Technologie verändert sich die Arbeitswelt schneller als jemals zuvor. Nicht nur die Ressourcen, auch die Prozesse und die Beschäftigungsverhältnisse wandeln sich, und die Anforderungen von Unternehmen wie von Beschäftigen werden neu definiert. Von diesen Veränderungen hängt letztlich ab, wie die Gesellschaft in Zukunft aussehen wird.

Vor diesem Hintergrund haben Dell und Intel eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel “Evolving Workforce” (in Englisch) die Entwicklung der Arbeitswelt in der Internet-Ära untersucht. Im ersten Teil dieser Studie waren von einer Gruppe internationaler Experten Trends der Entwicklung der Arbeitswelt und der Auswirkungen auf die Beschäftigten und die Unternehmen identifiziert worden. Für den nun vorliegenden zweiten Teil der Studie wurden weltweit insgesamt 8.360 Beschäftigte nach ihren Einschätzungen der Entwicklungen der Arbeitswelt befragt. Die Interviews fanden im Oktober 2011 in elf Ländern statt, in den Schwellen-ländern Brasilien, China, Indien und Mexiko sowie in den Industrieländern Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada und in den USA.

Dieser Beitrag gibt einen Einblick zu den Ergebnissen der Studie für die Zukunft der Arbeit in Deutschland. Weiterlesen

Wachstumschancen und -perspektiven liegen vor allem im Mobile- und Digitalbereich

"Der mobile Kanal bietet mit Apps, mobilen Websites und Kampagnen sowie speziellen Funktechnologien enormes Potential, das die Werbebranche noch nicht annähernd ausgeschöpft hat", erklärt Franziska von Lewinski, Chefin der Werbeagentur Interone

Mit gebremsten Optimismus blickt die Werbe- und Medienbranche dem neuen Jahr entgegen. Die meisten Manager erwarten für 2012 Werbeausgaben allenfalls auf dem Niveau des ablaufenden Jahres – dies auch nur, falls die Währungskrise nicht eskaliert.

Wachstum kommt ihren Prognosen zufolge wie in den Jahren zuvor aus dem Onlinegeschäft sowie aus dem Bereich der mobilen Kommunikation. Dies geht aus der Befragung hervor, die der Branchendienst Kontakter traditionell zum Jahresanfang unter Werbern, Marketingexperten und Medien-Managern abhält. ”Die wirtschaftliche Unsicherheit in Europa und weltweit wird vermutlich bei den Werbe- und Marketingbudgets kein großes Wachstum erlauben, eher leichte Verschiebungen zugunsten von TV und vor allem Internet”, prognostiziert Klaus Obermaier, Marketingchef von Intel. Weiterlesen

Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich

Mehrheit der Berufstätigen ist an Feiertagen erreichbar - Bildquelle: BITKOM

Die Mehrheit der Berufstätigen ist an Feiertagen erreichbar. Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch beruflich erreichbar. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. „Zwar ist es prinzipiell ein gutes Zeichen, wenn sich so viele Beschäftigte stark mit ihren beruflichen Aufgaben identifizieren“, kommentiert Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM, die Umfrageergebnisse. „Aber zumindest zum Jahresende sollte jeder auch einmal komplett abschalten.“ Weiterlesen

Webinar: Business Energy – Zielgerichtet zum Erfolg im Jahr 2012

In unserem Webinar erfahren Sie von Günther Sator - Kommunikations- und Managementtrainer, „Energy“-Experte und Bestsellerautor - wie Sie Lebensglück und Business-Erfolg anziehen

Wahrscheinlich ging es Ihnen bisher auch so: All die guten Vorsätze wurden blitzartig über Bord geworfen, die vielen wohlgemeinten Ratschläge der Umgebung nie umgesetzt – und schwupps befanden Sie sich wieder im alten Fahrwasser.

Und dabei ist es so einfach. Wirklich! Die einzige Voraussetzung, damit Veränderung möglich ist: Sie finden die für Sie am besten passende, also Ihre ganz individuelle Erfolgs-Methode! Keine allgemeinen Patentrezepte, von denen Sie bestimmt schon genügend ausprobiert haben, sondern exakt Ihren individuellen „Schlüssel”.

Genau das begründet den Erfolg von Business Energy.

Nehmen Sie an unserem interaktiven Webinar teil und lernen Sie,

  • wie Sie anhand von Business-Energy Ihren Erfolg für das neue Jahr ebnen,
  • wie Sie positive Energie im Unternehmen freisetzen,
  • Tipps und Techniken einzusetzen, um Ihren Schlüssel zum Erfolg zu finden.

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Drohende Auswirkungen auf das Dialogmarketing – Datenschutz soll erheblich verschärft werden

Infoveranstaltung mit Dr. Ulrich Wuermeling. Seit vielen Jahren arbeitet er eng mit dem DDV und seinen Mitgliedern an praktikablen Lösungen für die Herausforderungen des Datenschutzrechts

Anfang Dezember 2011 ist ein erster inoffizieller Entwurf für eine neue „Datenschutzverordnung“ der Europäischen Kommission bekannt geworden. Die Verordnung soll an die Stelle der bisher gültigen Europäischen Datenschutzrichtlinie treten und würde in Deutschland das Bundesdatenschutzgesetz ablösen. Auch der Datenschutz im Internet wäre berührt.

Die Europäische Kommission will den Entwurf offiziell im Januar 2012 vorstellen. Danach muss er das europäische Gesetzgebungsverfahren durchlaufen und am Ende ist noch eine Übergangsfrist von zwei Jahren geplant. Schon heute lässt sich aber am ersten Entwurf erkennen, in welche Richtung es gehen soll. Weiterlesen

Wo, wann und wie mobile eMails gelesen werden

Wo, wann und wie mobile eMails gelesen werden

eMail ist immer noch die Funktion, die Menschen am häufigsten nutzen, wenn sie online sind. Mehr und mehr tun sie das aber nicht mehr sitzend am PC, sondern angelehnt in der U-Bahn, stehend in der Warteschlange vor der Kasse oder lümmelnd auf dem Sofa. Doch wie genau verändern sich die Nutzungsgewohnheiten und welche Besonderheiten sollte man im Mobile Marketing im Vergleich zu stationären eMail-Clients berücksichtigen?

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