
Augmented Reality Beispiel „Wikitude AR Travel Guide“ auf einem G1 Google Smartphone (Android) - Quelle Wikipedia
Alle klassiche Medien suchen derzeit nach medien-konvergenten Lösungen. Um neue Geschäftsfelder aufzubauen, um etablierte zu stützen und zu erweitern, für zusätzliche Werbeumsätze oder um eine höhere Kundenbindung zu erhalten. So experimentiert das Fernsehen mit IPTV, gedruckte Medien arbeiten mit dem QR-Code (Beispiel Die Welt) und neuerdings mit Apps, Zeitschriften zusätzlich mit Flachbildschirmen (früher waren es noch Chips mit Akustiksignalen) und evtl. bald mit AR. AR steht für “augmented reality”, einer “erweiterten Realtität”.
In XING gibt es (seit Juli 2009) eine Gruppe die sich mit dem Thema, der Herkunft und den Entwicklungen und Möglichkeiten zu diesem Thema beschäftigt “… Es eignet sich ideal für Anzeigen, Druckmaterialien und Verpackungen für Konsumgüter. Es ist ein neuer Weg der Visualisierung, cross-medial im Wortsinn…”. Die Absatzwirtschaft berichtet im Schwerdt-Blog über ein Beispiel aus Amerika vom Esquire. Bei empea finden Interessierte Grundlagen, hier am besten den (blauen) Würfel auf “sehen” klicken.
Denkbar sind aber nicht nur Ansätze aus und für den Medienbereich, sondern Ansätze die Marktsituationen antizipieren. Also die Schritte und Prozesse von “Aufmerksamkeit” über “Interesse wecken” zu “mehr Informationen oder Aktion”. Daher ein interessanter Ansatz für “erklärungsbedürftige” Produkte, Produkte die von der “Emotion” leben und “aktionsgetriebene” Angebote.
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