Webcast von der MediaBudget 2008: Es gibt heute eine Reihe kreativer Ansätze, Mundpropaganda durch Kommunikation anzuregen: virale Filme, aufregende Events, verrückte PR-Stories. Diese Ansätze eint ein Problem: Sie setzen darauf, dass ausgefallene Werbeideen automatisch absatzwirksame Mundpropaganda bringen. In vielen Fällen ist das nur schlecht vorauszusehen, oft gelingt es gar nicht.
Die trnd AG in München hat daher einen Ansatz entwickelt und seit Anfang 2004 in rund 40 Kampagnen perfektioniert, der es ermöglicht, Mundpropaganda-Marketing als planbaren Baustein im Media-Mix zu verankern. In einem Vortrag auf der MediaBudget erläuterte Martin Oetting, Leiter Forschung und Gesellschafter der trnd AG, wie solche Kampagnen funktionieren – die Anforderung: Mundpropaganda müsse ein budgetierbarer Teil des Media-Mix werden, am konkreten Beispiel von Marken wie Dove, Opel oder Wrigley vorgestellt. Mit Martin Oetting sprach Wolfram A. Zabel.
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[...] - Martin Oetting im Interview mit Wolfram Zabel über Planbarkeit von Word of Mouth [...]
[...] verwiesen, was nicht nur sehr lustig ist, sondern es auch gut erklärt. Das Interview gibt es bei media-TREFF.de Beschlagwortet mit:Interview, Martin Oetting, Virales Marketing, Word of Mouth « [...]