Jörg Ihlau zu Perspektiven von Corporate Social Responsibility (CSR) - von political Correctness zu effizienter Kommunikation

Webcast von den 46. Würzburger WerbeFachgesprächen: Corporate Social Responsibility hat eine rasante Karriere zurückgelegt. Heute kommt kein Unternehmen mit internationalem Anspruch ohne ausgewiesene CSR-Aktivitäten aus. Zudem versuchen mehr und mehr Marken, sich über CSR-Aktionen vom Wettbewerb zu differenzieren.

Wie bei solchen Karrieren üblich, will jeder am Erfolg teilhaben. Deshalb werden unterschiedlichste Maßnahmen, vom klassischen Sport- oder Kultursponsoring bis zu rein unternehmensinternen Prozessveränderungen, mit diesem Label ausgestattet. Gleichzeitig haben sich Verbände und Institutionen auf nationaler wie internationaler Ebene gebildet und verwalten CSR auf ihre Weise in Form von Kodizes und Konferenzen.

  • Welche Erscheinungsformen werden in den kommenden Jahren aus dieser unübersichtlichen Situation hervor gehen?
  • Kann ein Begriff weiterhin derart unterschiedliche Aktivitäten und Philosophien bündeln?
  • Wie werden sich die unterschiedlichen Motivationen für unternehmens- und markenbezogene CSR auf die Praxis auswirken?

Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel gibt Jörg Ihlau, Geschäftsführer bei Serviceplan Public Opinion in Berlin, eine Einschätzung zu CSR und Tipps wie CSR-Aktivitäten effizient in die Kommunikation einzubeziehen sind.

Link: sevenload.com

Weitere Interviews mit Experten aus der Marketing und Media-Welt finden Sie in der Kategorie “Im Gespräch“.


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3 Kommentare

  1. im Gespräch mit Jörg Ihlau zu CSR - von political Correctness zu effizienter Kommunikation http://tinyurl.com/4el63c

  2. Sehr schön, Jörg!! auf den Punkt gebracht,
    Grüße von Deiner Kollegin aus München

  3. [...] Jörg Ihlau von Service-Plan Public Opinion zeigte die CSR-Perspektiven für Unternehmen auf. Dabei sollten statt „staubiger CSR-Reports besser Emotionen, Events und Bilder“ genutzt werden. Nur so könnten Unternehmen Glaubwürdigkeit aufbauen. Jörg Ihlau berichtete in diesem Zusammenhang auch über den aktuellen Stand der CSR-Debatte in Deutschland und präsentierte  persönliche Thesen über die weitere Entwicklung des Themas zur Diskussion stellen. Seine Leitthese: Es werden sich zwei Stränge entwickeln: CSR für Unternehmen, die ihre “Licence to operate” gegenüber der politischen Öffentlichkeit verteidigen wollen. Und Marken, die sich durch spezifische CSR vom Wettbewerb differenzieren werden. Angesichts der sehr unterschiedlichen Motivation dieser Stränge wird bald auch der Begriff CSR auseinander fallen. [...]

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