Rückblick zum zweiten LIVE-Webcast:
“Erfolgreich kommunizieren mit Case Studies”

Der zweite LIVE-Webcast ist am Dienstag, den 15. Januar 2008 erfolgreich zu Ende gegangen. Von 92 Anmeldungen waren 72 Teilnehmer live dabei. Für alle die es zeitlich nicht geschafft haben oder sich jetzt mit diesem wichtigen B2B-Marketinginstrument beschäftigen möchten, hier die Aufzeichnung des zweiten LIVE-Webcast von media-TREFF.de “Ihre Kunden werben für Sie – erfolgreiches Marketing mit Case Studies” mit Harry Weiland:

 

Link: sevenload.com

Download des Vortrags als PDF.

Folgende Fragen und Anmerkungen wurden im Chat u.a von den Teilnehmern an Harry Weiland herangetragen und direkt während bzw. nach dem Vortrag besprochen:

  • Gibt es Grenzen mit Case Studies? Falls ja, welche?

  • Wie ist Ihre Erfahrung? Wie häufig wird dennoch vom Kunden die Case Study abgelehnt?

  • Wie groß ist der Aufwand, bei komplexen Produkten/Angeboten das nötige Know-how an den Autor zu transferieren?

  • Sehe eine gewisse Gefahr, dass von den Case Studies ungewollter Weise auch die Konkurrenz profitiert, sowohl, was die Nennung des Kunden, als auch was die Problemlösung angeht.

  • Sie sprechen PR-Agenturen die Fähigkeit ab, starke Case Studies zu machen. Sicher meinen Sie das nicht grundsätzlich und dogmatisch, dennoch meine Frage: Wer wenn nicht ein/e gute/r PR-Mann oder -Frau ist besser geeignet zielorientiert und spannend zu inszenieren?

  • Wenn die Case Study das Ziel Pressearbeit hat, was ist der Vorteil einer Case Study vs. den Redakteur direkt soooo neugierig zu machen, dass er die Arbeit selbst macht?

  • Versuchen Sie stets, Case Studies so zu schreiben, dass sie ohne Änderung in Zeitschriften publiziert werden können? Oder gibt es Szenarien, in denen das nicht sinnvoll ist?

  • Hängt Darstellungsform und -stil nicht auch von adressierten Lesern ab? Unterschiede zwischen Entscheider, Anwender und Techniker bspw.?

  • Wie verhält sich das mit Übersetzungen dieser Case Studies? Wir stoßen oftmals an Schwierigkeiten da der Text anders erscheint.

  • Wie ist denn die durchschnittliche Länge von Case Studies im Vergleich zu Whitepapern?

  • Im B2B-Bereich braucht man manchmal auch noch die Einverständnis des Kunden des Kunden (z.B.: meine Software wird in einer Maschine eingesetzt, die wiederum bei Mercedes-Benz für Erfolg sorgt). Mein Kunde ist einverstanden, Mercedes aber nicht. Haben Sie Erfahrung, wie man Mercedes überzeugen kann?

  • Sie haben vorhin gesagt, dass die USA ein Vorbild für Case Studies sind. Nach meiner Erfahrung mit großen amerikanischen Softwarefirmen sind die Case Stories dort sehr stark standardisiert/formalisiert. Von Ihren Qualitätsansprüchen bleibt da m. E. wenig übrig. Haben Sie Beispiele von US-Anwenderberichten, die Ihren Ansprüchen genügt?

  • Was sind vernünftige Honorare für eine extern geschriebene Case Study (zweiseitig)?

Wenn einige Fragen für Sie offen geblieben sind, dann stellen Sie Ihre Frage hier über die Kommentarfunktion. Harry Weiland wird Ihnen diese gerne noch beantworten.

Veranstaltungstipp: Übrigens findet der nächste LIVE-Webcast am 29. Januar 2008, 15 Uhr zum Thema “B2B-Advertising in Social Networks” statt. Markus Willnauer zeigt auf, wie Sie Entscheider aus Unternehmen in Social Networks am effektivsten ansprechen und für Ihre Marke begeistern. Merken Sie sich den Termin also schon einmal vor!

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3 Gedanken zu “Rückblick zum zweiten LIVE-Webcast:
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