3, 2, 1, … – Versteigerung von Werbeplätzen

Betreiber von Webseiten jeder Größe haben nun die Möglichkeit, ihre Werbeflächen einfach und effizient zu vermarkten. Werbetreibende können ihre Kampagnen in wenigen Schritten zielgenau planen und umsetzen. Mit einem übersichtlichen Preisbildungssystem, maximaler Transparenz für Publisher und Advertiser und einem effektiven, zielgenauen Targeting werden solche Vermarktungsportale auch in Deutschland ihre Anhänger finden.

Das Prinzip ist einfach: Publisher bieten auf der Plattform freie Werbeflächen an, die dann von Advertisern auf Basis eines automatischen Targetings ersteigert werden können. Dabei wird dem Werbetreibenden ein exaktes Erreichen seiner Zielgruppe ermöglicht: Das Vermarktungsportal orientiert sich bei der Auswahl der Werbeflächen an Themenkategorien und Keywords sowie an demographischen Daten, die sowohl der Advertiser in seinen Targeting-Kriterien als auch Webseitenbetreiber bei der Beschreibung ihrer Seite eingegeben haben. Erstmals ist durch dieses Prinzip auch die effiziente Erschließung von Nischen-Segmenten der Special-Interest Webseiten (Long Tail) möglich. Alternativ können Advertiser auch aus einem Katalog verschiedene Werbeplätze zu einem Festpreis auswählen und sofort belegen.

Die Versteigerung der Werbeflächen geschieht dabei in Echtzeit: Die Anzeige eines Advertisers wird so lang auf den ersteigerten Webseiten angezeigt, bis ein anderer Advertiser den Preis überbietet (oder das festgelegte Tagesbudget aufgebraucht ist). Zu jedem Zeitpunkt der Kampagne können Advertiser außerdem eine komplette Aufstellung ihrer geschalteten Werbemittel abrufen. So ist eine ständige Kostenkontrolle gewährleistet. Zahlreiche Service-Funktionen und Statistiken machen eine Verwaltung der Kampagne spielend einfach.

Ebenso einfach gestaltet sich die Verwaltung für Publisher. Sie können zudem jede angebotene Anzeige annehmen oder ablehnen und haben so ständig die Kontrolle über die Werbung, die auf ihren Webseiten geschaltet wird.
Weiterer Vorteil dabei ist die Backfill-Option. Sie stellt sicher, dass der Publisher jederzeit den besten Preis für seine Werbefläche erhält: Es werden nur dann Anzeigen geschaltet, wenn ein Advertiser das Angebot eines vorher eingestellten alternativen Vermarkters überbietet. So kann der Publisher Dienste wie Google Adsense solange nutzen, bis das Vermarktungsportal ihm eine Anzeige liefert, die den effektiven Tausenderkontaktpreis (TKP) des alternativen Vermarkters übersteigt.

Ein spannendes Geschäftsmodell. Mal schauen wie sich Vermarktungsportale wie Adscale (die im Artikel genannten Features und Abläufe bezogen sich direkt auf dieses Portal) , Adsix und auktion-werbung.de (diese Plattformen haben nicht die gleichen Features wie Adscale, bieten dafür aber auch andere Werbeformate wie Plakate oder Printanzeigen an) in die deutsche Media-Branche einfügen. Übrigens Adscale ist ein Copy-Cat von Adbrite (USA). In den USA haben sich Auktionsplattformen wie AdBrite oder AdECN schon längst einen festen Platz im Onlinewerbemarkt erobert.

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2 Gedanken zu “3, 2, 1, … – Versteigerung von Werbeplätzen

  1. I use both Adsense and Adbrite and i can say that adbrite is also a good source of income but not as good as adsense.”‘;

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