In der globalen Wirtschaft verkommen ganze Branchen zu Karaoke-Clubs, in denen jeder das Lied des anderen nachsingt. Dabei helfen die Rezepte von gestern heute nicht mehr – nicht der Wirtschaft, nicht den Managern, nicht den Mitarbeitern.
Wer heute keine einzigartigen Fähigkeiten entwickelt, konkurriert morgen mit 1,3 Milliarden Chinesen.*
Interview über Business-Querdenken mit Anja Förster, die auch auf den Würzburger Werbefachgesprächen einen ausgesprochen interessanten und unterhaltsamen Vortrag darbot.
Zur Person:
Anja Förster ist Business-Querdenkerin aus Leidenschaft. Die Managementberaterin und Bestsellerautorin forscht weltweit nach ungewöhnlich erfolgreichen neuen Geschäftskonzepten und nach den Querdenkern, die dahinter stehen.
Sie hat in Deutschland Wirtschaftswissenschaften studiert, war Stipendiatin an der American Graduate School of International Management und hat nach ihrem MBA-Abschluss in den USA gelebt und gearbeitet. Vor Gründung des eigenen Unternehmens war sie als Managerin für Accenture tätig. Zu ihren Kunden gehören die Führungsetagen von BMW, Siemens, Colgate Palmolive, Swisscom Mobile u.a.
*http://www.allesaussergewoehnlich.com/
Als Teilnehmer der diesjährigen Werbefachgesprächen war ich vom Vortrag von Frau Förster wirklich begeistert. Ihr Vortrag war auch ohne große Powerpoint-Unterstützung sehr sehenswert.
Frau Förster spricht mir aus der Seele. Gerade eben hatten wir wieder die Diskussion, was im B2B alles NICHT möglich ist. Lasst uns doch mal mutig sein, und unkonventionelle Dinge ausprobieren! Bringen wir mehr Emotionen ins Business! Denn am Ende sind auch unsere Business-Kunden alle nur Menschen. Vielen Dank Frau Förster, für diesen tollen Denkanstoß.
Mir hat der Vortrag ebenfalls sehr gut gefallen- Offline aus den Werbefachgesprächen, sowie hier Online. Man muss einfach mal alle “Vorurteile” abstreifen und ganz frisch rangehen. Vielleicht sind die B2B -Kunden in ihrer Entscheidung etwas rationaler, aber dennoch steckt in jedem doch ein ganz normaler Konsument, der auch aus dem Bauchgefühl für ihn richtig entscheidet. Frau Förster gibt einem den Ansporn, doch Vernetzter zu denken, auch von anderen Perspektiven aus.
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